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Personalfachkauffrau HAF - POD01 (Fach) / Teamwork und Delegieren (Lektion)
Grundlagen von Teamwork und Delegieren.
Diese Lektion wurde von Grossevi erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
- Teamwork: Ideale Gruppengröße: 3-5 Teilnehmer arbeitsbegleitend oder spezielle Projekte sinnvolle Arbeitsverteilung gegenseitige Kontrolle Wechselseitige Befruchtung
- Delegieren: anfallende Arbeiten auf mehrere Personen verteilen Aufgaben frühzeitig weitergeben Zusammenarbeit verstärken, klären wer wann mitwirkt Probleme: fehlen der nötigen Struktur nicht klar wie sich Mitarbeiter beteiligen unklare Ziele Vorgesetzte gibt Kompetenzen nicht ab Schwerpunkte setzen nach dem Eisenhower-Prinzip bzw. ABC-Analyse Leitfragen: Wer Warum (Motivation) Wie (Umfang, Details) Womit (Arbeitsmittel) Wie lange soll es dauern Wann muss es fertig sein
- Brainstorming: Regeln: Kritik ist verboten! Quantität vor Qualität Keine Grenzen für die Phantasie Ideen aufgreifen Lösungen werden aufgeschrieben Organisation: rechtzeitige Einladung störungsfreier Ablauf zweckmäßige Zusammensetzung 4-8 Personen Klare, nicht zu komplexe Aufgabenstellung Ablauf: Moderator -> Protokollant -> Teilnehmer Regeln erinnern (Moderator) Thema/Problem erläutern Naheliegende Gedanken äußern Verschnaufpause In der zweiten Phase kommen die besten Ideen Verlesen der Ideen am Ende Dauer ca. 20-30 Minuten Auswertung in einer getrennten Sitzung am besten sogar mit anderem Teilnehmerkreis
- Solo Brainstorming: Sammlung von Ideen Nach 2-3 Tagen Auswertung nach Kriterien: Sofort brauchbar Später brauchbar Weiter bedenken Nicht brauchbar Erste systematisch verfolgen
- Methode 66-Buzz Session: große Gruppen in Untergruppen von 6 Personen aufteilen 6 Minuten über Thema diskutieren
- Brainwriting-Methode 6-3-5: 6 Teammitglieder -> 3 Grundideen -> in 5 Minuten im Uhrzeigersinn an die nächste Gruppe und nach 5 Min. weiter usw.
- Vor- und Nachteile des Brainwritings: Vorteile: bildliche Ideendarstellung unabhängig von Dominanz- und Hierarchieunterschiede automatisches Ergebnisprotokoll Nachteile: schriftliche Formulierung bremst spontane Einfälle nicht jeder erfährt die Vorschläge des anderen Kommunikation eingeschränkt Rückfragen nicht möglich
- Zeitdiebe: → oft im eigenen Verhalten begründet Nicht nein sagen können Unordnung mangelnde Selbstdisziplin Arbeit vor sich her schieben Unpünktlichkeit Horten von Papier mangelnde Konzentration Unfähigkeit zu delegieren
- Selbstmanagement: → Anhäufung speziellen Wissens → Anwendung von Fachwissen → Führung von Menschen → Sich selbst zu managen Unter Manager versteht man Menschen mit großem Arbeitspensum, gehäufter Verantwortung, ausgebuchtem Terminkalender, Alles-Selber-Machen, Alleinsein. Man muss aber auch für sich selbst Sorge tragen → persönlichen Lebensgestaltung → Selbstmanagement
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