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Repetetitionsfragen (Fach) / EMOR (Lektion)
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- Was sind die Ziele einer Strategie? Die Ziele einer Strategie bestehen aus dem Aufbau und der Erhaltung von Wettbewerbsvorteilen.
- Die Strategie dient als... Orientierungsrahmen für die Zuteilung knapper Ressourcen. Wahrnehmung oder Ablehnung von Opportunitäten (Möglichkeiten).
- Definieren Sie Effektivität und Effizienz. Effektivität: Mass für die Zielerreichung (do the right things). Effizienz: Mass für die Wirtschaftlichkeit (do the things right).
- 7’s Modell: Zählen Sie mir die drei harten Faktoren und die vier weichen Faktoren auf. Die drei harten Faktoren bestehen aus : Strategie, Struktur, System. Die vier Weichen Faktoren bestehen aus: Selbstverständnis, Spezialkenntnisse, Stammpersonal, Stil
- Zählen Sie die drei Kriterien einer Stellenbildung auf Stellenbildung ad rem (im Mittelpunkt steht die Stellenaufgabe). Stellenbildung ad personam (auf den konkreten Stelleninhaber zugeschnitten). Stellenbildung aufgrund rechtlicher Normen (Beauftragte, Datenschutzbeauftragte).
- Zählen Sie die Merkmale eines Projektes auf Zielorientiert Neuartig Begrenzt Komplex
- Der Beziehungs-Eisberg wird in zwei Teile unterteilt, zählen Sie diese auf und erläutern Sie Stichwortartig was dazu gehört. Formale Aspekte : Organigramm, Planung, Richtlinien Informale Aspekte: Werte, Motivation, Einstellungen
- Nennen Sie die drei Merkmale von Organisationen sind Zielgerichtet (Gewinn machen), sind offene soziale Systeme weisen eine formale Struktur auf (Regeln zwischen den Mitgliedern)
- Nennen Sie die Kennzeichen von Bürokratien. Arbeitsteilung und Befehlsgewalt Amtshierarchie (die höhere Instanz befielt) Regelgebundenheit der Amtsführung (Standardisierung, Normen) Aktenmässigkeit der Verwaltung (schriftliche Dokumentation, Formulare, Aktennotizen)
- Was sind die Kennzeichen von Taylors Managementprinzipien? vertikale Arbeitsteilung (Trennung von Planung und Ausführung)) horizontale Arbeitsteilung (Spezialisierung) Pensumidee Differenzial-Lohnsystem – Bonus (Entlohnung nach Leistung) Funktionsmeistersystem – Mehrlinienprinzip
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- Wie ist der Neoklassische Ansatz definiert Homo oeconomicus: jeder will seinen Nutzen maximieren ohne auf die Organisation oder auf die Mitglieder der Organisation Rücksicht zu nehmen.
- In welche zwei Teile lässt sich die organisatorische Integration unterteilen? In die Aufgabensynthese und die Arbeitssynthese
- Nach welchen Kriterien können Aufgaben strukturiert werden? Nach Verrichtung (Was ist zu tun): z.B. Planen, Schweissen Nach Objekt (Woran ist etwas zu tun): z.B. Werkstück, Information Nach Aufgabenträger (Wer muss etwas tun): z.B. Geschäftsführer, Lagerarbeiter Nach Sachmittel (Womit ist etwas zu tun): z.B. Computer, Drehmaschine Nach Zeit (Wann ist etwas zu tun): z.B. Zeitpunkt, Zeitraum, erstens, zweitens,... Nach Raum (Wo ist etwas zu tun): z.B.Schweiz, Werk Bern, Zimmer 105
- Nach welchen drei Ordnungen wird bei der Aufgabenanalyse differenziert? Arbeitsteil höchster Ordnung = Arbeitsgang (Warenverkauf an einen Kunden) Arbeitsteil mittlerer Ordnung = Gangstufe (Bestellung annehmen) Arbeitsteil niedrigster Ordnung = Gangelement (Auftragsbestätigung schreiben)
- Was macht die Aufgabensynthese? Die Aufgabensynthese fasst die in der Aufgabenanalyse gewonnenen Teilaufgaben zu sinnvollen und verteilungsfähigen Aufgabenkomplexen zusammen
- Was ist der Unterschied zwischen Aufgabenzentralisation und Aufgabendezentralisation? Bei der Aufgabenzentralisation werden Arbeiten zusammen genommen, weil sie eine Stelle erledigen kann (Anlagebuchhaltung und Betriebsbuchhaltung erledigt der Buchhalter). Bei der Aufgabendezentralisation werden die Aufgaben auseinander genommen
- Definiere Prozessmanagement Unter dem Begriff Prozessmanagement sind alle planerischen, organisatorischen und kontrollierenden Massnahmen zur Zielgerichteten Steuerung der Wertschöpfungskette eines Unternehmens im Hinblick auf die Zielsatzungen Kosten, Zeit, Qualität, Innovationsfähigkeit und Kundenzufriedenheit zu verstehen.
- Was sind die Vorteile einer prozessorientierten Organisation? Verringerung von gegenseitigen Abhängigkeiten einzelner Tätigkeiten sowie der Schnittstellenproblematik Ganzheitliche Prozessverantwortung Selbstabstimmung Motivationspotenziale Kundenorientierung (interne und externe Kunden) Konzentration auf wertschöpfende Aktivitäten Ständige Optimierung der Abläufe im Sinn eines KVP
- Definiere Prozess Unter einem Prozess wird die zielgerichtete Erstellung einer Leistung durch eine folge logisch zusammenhängenden Aktivitäten verstanden, die innerhalb einer Zeitspanne nach bestimmten Regelnd durchgeführt wird
- Was sind Merkmale von Prozessen? Aufgaben und Ziele, Ereignis als Anstoss (Durch den wird der Prozess ausgelöst), Transformation von Input in Output (materiell oder immateriell), Quelle (Inputursprung) und Senke(Enpfänger) können intern oder externe Kunden sein Transformation durch Abfolge von Aktivitäten Ressourcen (menschliche Arbeitsleistung, Sachmittel, Informationen, Methoden) Durchlaufzeit (Zeitraum zwischen Start und Ende)
- Was ist eine Prozesskette? Die zeitliche und sachlogische Aneinanderreihung von inhaltlich zusammenhängenden Prozessen
- Welche Prozessarten lassen sich unterscheiden? Prozessgegenstand: Materielle- oder Informationsprozesse Art der Tätigkeit: Geschäfts-, Support- oder Managementprozesse Marktbezug: Primärprozess, Sekundärprozess, Innovationsprozess
- Was ist ein Geschäftsprozess? Kette von inhaltlich zusammenhängenden Aktivitäten zur Leistungserstellung und - verwertung. Ergebnis leistet einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg.
- Definition Prozessorganisation Unter der prozessorientierten Organisationsgestaltung (synonym: Prozessorganisation) ist die dauerhafte Strukturierung und die laufende Optimierung von Geschäftsprozessen im Hinblick auf die Prozessziele zu verstehen.
- Aus was setzt sich die Durchlaufzeit zusammen? Aus Durchführungs-, Transfer- und Liegezeit
- Wie heissen die hierarchischen Ebenen der Prozesse? Hauptprozesse (Ebene 1), Prozesse (Ebene 2), Teilprozesse (Ebene 3), Elementarprozesse (Ebene 4)
- Was ist unter einer Prozessintegration zu verstehen? Um Doppelarbeiten zu vermeiden und Verschwendung zu verhindern, kann eine Zusammenlegung weitgehender identischer Abläufe auf der übergeordneten Hauptprozessebene Sinn machen.
- Möglichkeiten zur Prozessoptimierung Weglassen (nicht Wertschöpfende Tätigkeiten wie Doppelarbeiten werden eliminiert) Hinzufügen (Teilprozesse die einer Verbesserung dienen werden ergänzt) Zusammenfassen (Teilprozesse die z.B. an einem Arbeitsplatz erledigt werden, werden gebündelt) Aufteilen (Teilprozesse die z.B. für eine Person zu viel sind werden aufgeteilt) Parallelisieren (unabhängige Teilprozesse werden Zeitgleich ausgeführt) Verändern der Reihenfolge (um z.B. die Transportzeiten zu verringern, Fehlerraten zu reduzieren)
- Strategie: Welche 2 Arten von Effizienz gibt es in wirtschaftlicher Hinsicht? Ressourceneffzienz, Prozesseffizienz (Folie 12)
- Stimmt bei der organisatorischen Gestaltung der Grundsatz „Structure strikes Strategy“? Nein. „Structure follows Strategy“ (Folie 13)
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- Wobei handelt es sich um ein passendes Sinnbild für Organisationsstruktur und Organisationskultur? (1 Antwort) o Eisberg o Sanddüne o Teller Spaghetti Eisberg (Folie 20)
- Welche Bezeichnung gilt für die allgemeingültige Organisations-strategie? So eine Bezeichnung gibt es nicht. (Folie 28)
- Welches Menschenbild wird dem Taylorismus/Fordismus zugeschrieben? (1 Antwort) o Rational Man o Social Man o Yes Man Rational Man (Folie 31)
- Organisationstheorie: Worauf sollten im situativen Ansatz sowohl die unabhängigen als auch die abhängigen Variablen ausgerichtet sein? (1 Antwort) o Profitmaximierung o Effizienz der Organisation o üppiges Weihnachtsessen o Karriereförderung Effizienz der Organisation (Folie 38)
- Organisationsgestaltung: in welche Bereiche lassen sich sowohl die organisatorische Differenzierung als auch die organisatorische Integration unterscheiden? Aufgabenanalyse, Arbeitsanalyse (Folie 40)
- Was bezeichnen die dicken Pfeile im Netzplan nach Thommen (2012)? (1 Antwort) o kritischer Weg o Pufferzeiten o direkt dem Endpunkt vorgelagerte Prozesse kritischer Weg (Folie 55)
- Organisationseinheiten: Wie müssen sich Aufgaben, Kompetenz und Verantwortung zu einander verhalten? (1 Antwort) o komplementär o kongruent o kontinental kongruent (Folie 60)
- Spezialisierung: In welcher Grössenordnung sind üblicherweise vertikale Spezialisierung und Aufgabenkomplexität bei einem Fliessbandarbeiter? Spezialisierung hoch, Komplexität niedrig (Folie 64)
- Beziehungen zwischen Organisationseinheiten: Eignen sich formale oder informale Gruppen eher für flache Hierarchien? Informale (Folie 84)
- Stellenbildung: Welche Orientierungsweisen oder Mischformen daraus können für ein Organisationsschema verwendet werden? (bis zu 4 mögliche Antworten) o verrichtungs- oder funktionsorientiert o generalisierungs- oder spezialisierungsorientiert o r Antworten 1, 3 und 4 (Folie 91)
- Trifft es zu, dass in der Matrix- oder Tensororganisation der Bedarf an Führungskräften auffallend gross ist? Ja (Folie 113)
- Durch welche Eigenschaften verhalten sich die strategischen Geschäftsfelder und die strategischen Geschäftseinheiten zu einander? SGF: Blick auch von aussen nach innen. SGE: geben spezifische Strategie dafür vor (Folie 135)
- Welche messbare Grösse einer Einheit an Gütern oder Dienstleistungen sollte sich beim Durchlaufen der Prozesse vom Input- zum Output-Stadium erhöhen? Wert (Folie 145)
- Wozu dient die Abbildung von Prozessen mit der TCT-Methode? Erkennen und Überwinden von Barrieren (Folie 165)
- Erklären Sie das Dualproblem der Organisationsgestaltung. Zuerst ist das Problem der Arbeitsteilung (organisatorische Differenzierung) zu lösen. Hier stellt sich die Frage wie man die Gesamtaufgabe am zielwirksamsten in Teilaufgaben zerlegt. Zudem stellt sich die Frage nach der Bildung leistungsfähiger Organisationseinheiten. Die organisatorische Differenzierung erzeugt Komplexität und darum werden die getrennten Teilaufgaben wieder zu einer geschlossenen Leistungseinheit zusammengeführt (Problem der Arbeitsvereinigung oder der organisatorischen Integration)
- Definieren Sie die Begriffe Aufgabe, Kompetenzen und Verantwortung. Was haben diese drei Begriffe gemeinsam? Aufgabe: Die dauerhafte wirksame Verpflichtung, bestimmte Tätigkeiten auszuführen, um ein definiertes Ziel zu erreichen (Erbringung einer Soll-Leistung), wird als Aufgabe bezeichnet. Kompetenzen: Die einem Stelleninhaber übertragenen formalen Rechte und Befugnisse werden als Kompetenzen bezeichnet. Verantwortung: Unter Verantwortung wird die Pflicht einer Person verstanden, für die Folgen ihrer Entscheidungen und Handlungen einzustehen. Organisatorisches Kongruenzprinzip: Die Aufgaben, die Verantwortung und die Kompetenzen müssen möglichst übereinstimmen (kongruent sein). Zudem müssen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung zusammen wahrgenommen werden.
- Zählen Sie Stichwortartig die Merkmale von Gremien auf. Personenmehrheit Gemeinsame Normen Beständigkeit Wir Gefühl Direkte Interaktion Rollendifferenzierung
- Erklären Sie die Begriffe Delegationsmodell und Kombinationsmodell und nennen Sie die englischen Begriffe dafür. Delegationsmodell (Top-down-Approach): Mit zunehmender Unternehmensgrösse reicht eine Leitungsstelle nicht mehr aus, um alle Aktivitäten zu planen, koordinieren und kontrollieren zu können. Die oberste Instanz muss deshalb einen Teil ihrer Kompetenzen an nachgeordnete Leitungsstellen übergeben. Im Zuge dieses Delegationsprozesses entstehen zwischen der Unternehmensführung und der Ausführungsebene zusätzliche Leitungsstellen, welche die Unternehmensführung entlasten. Kombinationsmodell (Bottom-up-Approach): Die Zusammenfassung mehrere Stellen unter einer gemeinsamen Leitungsstelle und die Bildung von relativ geschlossenen, abgegrenzten Verantwortungsbereichen in Form von Abteilungen erleichtert die Koordination der einzelnen Stellen erheblich. Probleme innehrhalb einer Abteilung können so unmittelbar durch die verantwortliche Instanz gelöst werden, ohne dass sich die oberste Leitung damit zu befassen braucht.
- Zählen Sie die verschiedenen Formen der Primär und der Sekundärorganisation auf. Formen der Primärorganisation: Funktionale Organisation (nach Verrichtung), Divisionale Organisation (nach Objekten: Produkte, Kunden, Regionen), Matrix- oder Tensororganisation (Verrichtung und Objekte) und Holdingorganisation (rechtlich selbständige Unternehmen). Formen der Sekundärorganisation: Produktmanagement (Produkte), Kundenmanagement (Kunden), Funktionsmanagement (Funktionen), Projektmanagement (Projekte), Strategische Geschäftseinheiten (Strategie) und Prozessmanagement (Prozesse).
- In welche zwei Teile lässt sich die organisatorische Differenzierung unterteilen? In die Aufgabenanalyse und die Arbeitsanalyse