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Prfg (Fach) / assessment (Lektion)

Stoff Prfg. Assessment

Diese Lektion wurde von beateh erstellt.

Lektion lernen

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  • Was sind wesentliche Merkmale eines COOL?   LehrerInnen kooperieren in KlassenlehrerInnenteams   SchülerInnen arbeiten mit Assignments (Arbeitsaufträge) in Coolstunden   SchülerInnen können über die Sozialform frei entscheiden (in Teilen der Stunden)  Lehrer wird zum Moderator, zum Begleiter des Lernprozesses (Individualisierung des Lernprozesses)  Permanente Evaluation und Reflexion  Zusätzlich Portfolio zur Leistungsbeurteilung  Klassenrat als Selbststeuerungselement der Klasse  Klare Strukturen und Rahmenbedingungen  Eltern werden eingebunden (regelmäßige Elternabende) 
  • Der Klassenvorstand als... … Ansprechpartner und Berater der SchülerInnen Kontinuierliche pädagogische Beratung und Hilfestellung Vertrauensperson in persönlichen Konfliktsituationen … Förderer des Klassen- und Lernklimas Vertrauensperson in Konflikt- und Problemsituationen in der Klasse Initiator für ein positives Lern- und Klassenklima Verantwortlich für gemeinschaftsfördernde Aktivitäten … Ansprechpartner für die Eltern Kontakthalten und Bindeglied zu den Eltern Initiierung und Organisation von Elternabenden … Administrator in Zusammenarbeit mit der Direktion übersichtliche und aktuelle Informationen über und für die Schüler Formale Richtigkeit der Amtsschriften (Katalog, Klassenbuch, Absenzen) Religionsabmeldungen ...Unterrichtskoordinator Koordination des Projektangebots und seiner Auswahl Klasseninterner Organisator bei fächerübergreifenden Lernvorhaben Erstellung des Schulveranstaltungsangebots aus Wünschen, Erfordernissen und Möglichkeiten … Koordinator der Klassenlehrer Koordinationsfunktion und Ansprechpartner für die Klassenlehrer (als Erstinstanz vor der Schulleitung) Interessenausgleich zwischen den Klassenlehrern im Interesse der Schüler Abstimmung eines bewältigbaren Lernpensums Zuständig für ein abgestimmtes Prüfungskonzept in der klasse
  • Aufgaben des Klassenvorstandes §54 SchUG Abstimmung der Unterrichtsarbeit der KlassenlehrerInnen Schülerberatung Kontaktpflege zum Elternhaus Erziehungsfragen Administrative und organisatorische Aufgaben im Rahmen der Klasse (Schülerfreifahrt, Schulbuchaktion, Schulbeihilfe,…) Führung der Amtsschriften (Klassenbuch, Katalog,…) Einberufung von Klassenkonferenzen Vorsitz bei Klassenkonferenzen
  • Fachliche Aspekte bei der Beurteilung von SA §16 LBVO Gedankliche Richtigkeit Sachliche bzw. rechnerische Richtigkeit Genauigkeit Ordnung und Übersichtlichkeit der Darstellung Diese fachlichen Aspekte sind unter Bedachtnahme auf die Aufgabenstellung und den Umfang der SA zu berücksichtigenFolgefehler sind nicht zu wertenDenkfehler sind nur einmal zu werten
  • Vorgetäusche Leistungen §11 LBVO Vorgetäuschte Leistungen sind nicht zu beurteilen Schularbeiten die aufgrund von vorgetäuschten Leistungen nicht beurteilt wurden, sind wie versäumte zu behandeln Wird der Versuch, eine Leistung vorzutäuschen von der Lehrperson verhindert, dann ist die SA fortzusetzen
  • Schularbeiten LBVO §7 (8)Aufgabenstellungen und Texte für die Schularbeit sind jedem Schüler in vervielfältigter Form vorzulegen§7 (9)Schüler, die in einem Gegenstand mehr als 1/2 der SA im Semester versäumt hat, hat eine SA nachzuholen§7 (10) SA sind den Schülern innerhalb einer Woche korrigiert und beurteilt zurückzugeben. ->Fristerstreckung um höchstens 1 Woche möglich vom Schulleiter Vor der neuerlichen Abgabe  ist den Eltern Gelegenheit zur Einsichtnahme zu geben die SA sind in der Schule ein Jahr aufzubewahren Der Termin eine neuerlichen SA ist bei der Rückgabe der zu wiederholenden SA bekanntzugegen und im Klassenbuch zu vermerken.Wenn ein Schüler eine SA versäumt hat, dann gilt die Beurteilung jener SA, die geschrieben wurde. --> unerheblich welche SA versäumt wurde.
  • Nicht erlaubt…. bei SA § 7 (7) LBVO BHS und BMS: Schularbeiten an einem unmittelbar auf mindestens drei aufeinanderfolgenden schulfreien Tagen Nach einer mehrtägigen Schulveranstaltung oder einer mehrtägigen schulbezogenen Veranstaltung Mehr als 1 SA pro Tag Mehr als drei SA innerhalb einer Woche (gleitend)
  • Leistungsbeurteilungsverordnung LBVO §7 (1)Schularbeiten -> im Lehrplan vorgesehene schriftliche Arbeiten zum Zwecke der Leistungsfeststellung in der Dauer von einer Unterrichtsstunde, sofern im Lehrplan nicht anderes bestimmt ist.§7 (2)Anzahl der Schularbeiten -> durch Lehrplan festegelegt§7 (4)mindestens zwei Aufgaben mit voneinander unabhängigen Lösungen§7 (5)Bei einer SA zu prüfenden Lehstoffgebiete sind den Schülern mindestens 1 Woche vor der SA bekanntzugebenAndere Lehrstoffgebiete nur dann, wenn sie dfür die Beherrschung der Bildungs- und Lehraufgaben der in der betreffenden SA behandelten Lehrstoffgebiete Voraussetzung sind.Der in der letzten beiden Unterrichtsstunden des betreffenden Gegenstandes vor einer SA behandelte neue Lehrstoff darf NICHT Gegenstand der SA sein.§7 (6)Termine aller Schularbeiten sind vom betreffenden Lehrer mit Zustimmung des Schulleiters im 1. Semester bis spätestens vier Wochen im 2. Semester bis spätestens zwei Wochen nach Beginn des jeweiligen Semesters, im betreffenden Unterrichtsjahr festzulegen…unverzüglich den Schüler nachweislich bekanntzugebenTermine sind im Klassenbuch zu vermerkenÄnderungen nur mit Zustimmung des SchulleitersÄnderungen müssen den Schülern nachweislich bekanngegeben und im Klassenbuch vermerkt werden.
  • Leistungsbeurteilung SchUG §18 (1)Feststellung der Mitarbeitmündliche, schriftliche und praktische oder nach anderen Arbeitsformen ausgerichtete LeistungsfestellungenMaßstab: Forderung des Lehrplanes unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Stand des Unterrichtes.§18 (3)Durch Noten ist die Selbständigkeit der Arbeit, die Erfassung und die Anwendung des Lehrstoffes, die Durchführung der Aufgaben und die Eigenständigkeit des Schülers zu beurteilen.§18 (4)Vorgetäuschte Leistungen sind nicht zu beurteilen§18 (5)Das Verhalten des Schülers in der Schule darf in die Leistungsbeurteilung nicht einbezogen werden.§18 (11)Mehr als 1/2 "Nicht Genügend" -> mit neuer Aufgabenstellung wiederholen. Die bessere Note zählt.
  • Leitfaden für die Erstellung einer Schularbeit Nachbereitung          1. Korrektur durchführen  Abgleich mit Musterlösung 2. Auswertung Bepunktung, Gesamtsumme, Klassenraster (Notenverteilung, Mittelwert,…) 3. Nachbesprechung Gemeinsame Verbesserung, Hinweise/Hilfestellungen für die Zukunft, Vereinbarungen treffen 4. Reflexion/Feedback Eigene Nachbereitung (Verbesserungsmöglichkeiten), Rückmeldung
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  • Leitfaden für die Erstellung einer Schularbeit Durchführung   1. Vorlage erstellen Gliederung, Aufbau, Übersichtlichkeit 2. Formale Kriterien überlegen Layout, Hinweise, Notenskala 3. Zeitplanung Grobstruktur, Inhalte fixieren, Leistungsniveau und bisherige Leitungen berücksichtigen, Pufferzeit einplanen 4. Fragen ausarbeiten Themenschwerpunkte, Bezug zum Unterricht, Praxisbezug, Art der Fragestellung (offen - geschlossen) 5. Korrektur vorbereiten Musterlösung, Selbstkontrolle (Versäntlidhckeit,…), Punkteverteilung
  • Leitfaden für die Erstellung einer Schularbeit Vorbereitung Vorbereitung 1. Lehrplan analysieren Jahresplanung (Anzahl und Verteilung der Schularbeiten) 2. Termin fixieren Koordination (Klasse, individuelle Terminplanung,…) 3. Stoff festlegen Lehrstoffverteilung (Inhalte, Schwerpunkte, Abfolge, Kernlehrstoff,…) 4. Inhaltliche Vorbereitung Hausübung, Wiederholungen, Probeschularbeit 5. Sonstige Stützmöglichkeiten Training: Aufbau, Art der Fragestellung,...
  • Warum sollen Regeln etabliert werden? Wenn Sie Disziplin wollen, um das Jahr über zu arbeiten, beginnen Sie gleich am Anfang damit, Klassenregeln zu etablieren (nicht mehr als 5). Lassen Sie die SchülerInnen beim Einführen mitmachen. Wenn die SchülerInnen sich als Bestandteil fühlen, werden sie sie eher befolgen. Regeln sollten geschrieben werden und im Klassenraum aufgehängt werden.
  • Was muss geschehen, damit die Motivationssysteme des Gehirns diese Mixtur ausschütten? Voraussetzungen: Interesse Soziale Anerkennung Persönliche Wertschätzung --> zuverlässige persönliche Beziehungen zu ihren Bezugspersonen
  • Wenn stabile Beziehungen fehlen….. ….Angst….Depressive Symptome… Aggression…. Ersatzreize - sie sorgen für eine Freisetzung der BotenstoffeWenn Kinder und Jugendliche nicht das Gefühl haben für andere Menschen bedeutsam zu sein, kommt es zu einem Ansteigen des Suchtrisikos! (J. Bauer)
  • Oxytozin   sorgen dafür, uns bestimmten Menschen besonders verbunden zu fühlen und animiert uns, sich besonders für ihn einzusetzen
  • Worum geht es in der Schule? In der Schule geht es um Köpfe Geist Kreativität Motivation ein kooperatives Miteinander Es geht darum, einen Menschen fit fürs Leben zu machen! Selbstvertrauen Motivation fachliches Basiswissen soziale und emotionale Intelligenz
  • Grundlagen der Motivation Motivation und die Bereitschaft sich für ein Ziel anzustrengen kommen nicht von allein!
  • Geniales Trio - Motivationsbotenstoffe Dopamin Opioide Oxytozin Ein geniales Trio - Menschen die von ihrem Gehirn mit dieser "Mixtur" ausreichend versorgt werden, haben Lust aufs Leben, sind bereit, gemeinsam mit anderen etwas auf die Beine zu stellen, und wollen den Erfolg ihrer Taten genießen
  • Dopamin macht Lust, etwas zu tun, Leistung zu zeigen
  • Opioide sorgt dafür, dass wir uns körperlich und seelisch gut fühlen
  • Was sagt Hattie über die Klassengröße/Rolle des Lehrers "Kleine Klassen bringen nichts, offener Unterricht auch nicht. Entscheidend ist: Der Lehrer, die Lehrerin."
  • Wissensvermittlung Nach dem neuesten Stand der Wissenschaft Einsatz moderner Unterrichtsmethoden Verwendung unterschiedlichster Unterrichtsmaterialien
  • Lernende beurteilen Jahresnote erstellen Dazu die verschiedenen Bereiche entsprechend beurteilen Auf Grundlage der Leisungsbeurteilungsverordnung
  • Lernende führen Erziehung/Disziplinierung Schüleradministration Elternarbeit Zusammenarbeit mit Kollegen Organisation von Lehrausgängen und Schulveranstaltungen
  • Rahmenbedingungen räumliche Voraussetzungen Ausstattung der Unterrichtsräume Klassenschülerzahl Eingangsvoraussetzungen der Schüler Herkunft der Schüler Alter der Schüler Direktor/Kollegen
  • Aufgaben der Schule nach §2 SchOG -Entwicklung der Anlagen der Jugend nach den sittlichen religiösen  sozialen Werten  Werte des Wahren Guten  und Schönen durch einen ihrer Entwicklungsstufe und ihrem Bildungsweg entsprechenden Unterricht mitzuwirken.Schüler für das Leben und den künftigen Beruf erforderlichen Wissen und Können auszustatten und zum selbsttätigen Bildungserwerb zu erziehen.Jungen Menschen sollen zu gesunden arbeitstüchtigen pflichttreuen und  verantwortungsbewussten Gliedern der Gesellschaft und Bürgern der demokratischen und bundesstaatlichen Republik Österreich herangebildet werden. Sollen zu  selbständigen Urteil und weltanschaulichen Denken anderer aufgeschlossen sowie befähigt werden am Wirtschafts- und Kulturleben Österreichs, Europas und der Welt Anteil zu nehmen und in Freiheits- und Friedensliebe an den gemeinsamen Aufgaben der Menschheit mitzuwirken.
  • Rolle des Lehrers Er hat in eigenständiger und verantwortlicher Unterrichts- und Erziehungsarbeit die Aufgabe der österreichischen Schule zu erfüllen.Er hat unter Berücksichtigung der Entwicklung der Schüler und der äußeren Gegebenheiten den Lehrstoff des Unterrichtsgegenstandes dem Stand der Wissenschaft entsprechend zu vermitteln einen gemeinsamen Bildungswirkung aller Unterrichtsgegenstände anzustreben den Unterricht anschaulich und gegenwartsbezogen zu gestalten. die Schüler zur Selbsttätigkeit und zur Mitarbeit in der Gemeinschaft anzuleiten. jeden Schüler nach Möglichkeit zu den seinen Anlagen entsprechenden Leistungen zu führen. durch geeignete Methoden und zweckmäßigen Einsatz von Unterrichtsmitteln den Ertrag des Unterrichtes als Grundlage weiterer Bildung zu sichern und durch entsprechende Übungen zu festigen.
  • Wie ist die Aufsichtspflicht gesetzlich geregelt? § 51 Abs. 3 SchUG: Der Lehrer hat ..... die Schüler in der Schule auch 15 Minuten vor Beginn des Unterrichtes, in denUnterrichtspausen – ausgenommen die zwischen dem Vormittags- und dem Nachmittagsunterricht liegende Zeit - und unmittelbar nach Beendigung des Unterrichtes beim Verlassen der Schule sowie bei allen Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Schulhauses zu beaufsichtigen, soweit dies nach dem Alter und der geistigen Reife der Schüler erforderlich ist. 
  • Wie ist die Aufsichtspflicht bei Unterricht außerhalb der Schule geregelt?   ...außerhalb der Schule – die Schüler sind dorthin und wieder bis zur Schule zurück zu beaufsichtigen  Schüler ab der 7. Schulstufe können auch unbeaufsichtigt bleiben .... Geistige und körperliche Reife!!!!   Schüler ab der 7. Schulstufe können direkt entlassen werden, ohne wieder in die Schule zurückkehren zu müssen  Treffpunkt kann direkt vor Ort sein 
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  • Was muss ein Lehrer tun bei Krankheit/Unfall eines Schülers?  Alle erforderlichen Maßnahmen sind zu treffen  Verständigung der Erziehungsberechtigten Schülerunfälle sind der AUVA anzuzeigen 
  • Entfall von Randstunden   Schüler sind zu beaufsichtigen .... Sofern die geistige und körperliche Reife fehlen!!!  Verständigung der Erziehungsberechtigten   Generalvollmacht der Erziehungsberechtigten gilt nicht 
  • Aufsicht   Umfang der Aufsicht: 15 min vor Unterrichtsbeginn, in den Pausen (nicht aber in der Pause zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht) und beim Verlassen des Schulgebäudes. Bei allen Schulveranstaltungen innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.  Ab der 7. Schulstufe, darf die Aufsicht entfallen, falls dies zweckmäßig ist  Ab der 7. Schulstufe, darf die Aufsicht entfallen, sofern die Schüler die nötige geistige Reife aufweisen  Der Lehrer muss den Umfang der Aufsicht eigenverantwortlich wählen  Schüler ab der 7. Schulstufe können direkt zum Veranstaltungsort kommen und dort auch wieder entlassen werden (die Erziehungsberechtigten sind zu verständigen)  Bei Unfällen sind die erforderlichen Maßnahmen zu treffen 
  • Demokratie im Klassenzimmer   Erwerb von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen  Klassenrat – zentraler Ort für Selbststeuerung und Selbstverwaltung  Cool-Parlamente (SchülerInnen und LehrerInnen)  Kennenlerntage am Schulbeginn  Methodentrainings  Teamwochenenden 
  • Was bedeutet COOL ausgeschrieben? Cooperatives Offenes Lernen 
  • Was versteht man unter COOL?   Ein pädagogischer Ansatz für mehr Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Kooperation  Reaktion auf die zunehmende Heterogenität der Klassen und die Forderung aus der Arbeitswelt nach stärkerer Berücksichtigung der „Soft skills“ 
  • Neue Lehrerrolle  Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer  Ausarbeitung von Arbeitsaufträgen  Klare Anweisungen  Beratende Funktion  Impulsgeber Beobachten statt belehren 
  • Was sind Elemente eines COOL-Auftrages?   Organisatorische Rahmendaten (Titel, Ausgabe- und Abgabetermin, Sozialform,...)  Lernziele (klar, praxisrelevant, begründbar, erreichbar)  Methoden (Einzel-, Partner-,Gruppenarbeit, Stationenbetrieb,....)  Lernprodukte (Darstellung der Ergebnisse!)  Hinweis auf die Beurteilung  Rückmeldemöglichkeiten der SchülerInnen (Arbeitsprotokoll, Arbeitszeitangaben,...)  Hinweise auf Verbindlichkeit (Arbeitsauftrag = Lernvertrag) 
  • Was sind derzeit die wichtigsten "überfachlichen Kompetenzen?"  Teamfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Organisationsfähigkeit Flexibilität Mobilität Emotionale Intelligenz Motivation Durchsetzungsvermögen Analytisches und logisches Denken 
  • Welche Fragen stellt man sich als Lehrer bezüglich der überfachlichen Kompetenzen?   Verfüge ich selbst über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen?  Welche sind mir besonders wichtig?   Wie kann ich Schüler mit den notwendigenKompetenzen ausstatten?   Wie baue ich dieses „Lernen“ in die alltägliche Unterrichtsarbeit ein? 
  • Welche Formen der Leistungsbeurteilung kennen Sie? Schularbeit Tests Schriftliche Mitarbeitsüberprüfungen Mündliche Mitarbeitsüberprüfungen Hausübungen Referate ........ 
  • Welche neuen Schwerpunkte müssen sich Lehrer setzen?   Zuhören  Sich zurücknehmen  Genaue Vorgaben machen (genaue Aufträge, klare Zielvereinbarungen,... was müssen sie am Ende abliefern?)  Beraten, Mut machen, ...  Die Kreativität der SchülerInnen zulassen  den Lernprozess genauso wichtig nehmen wie die Lernergebnisse  möglichst wenig Zeitdruck ausüben  Schülerwissen in den Vordergrund stellen  nicht alle Probleme lösen wollen 
  • In wiefern ändert sich die Schülerrolle?   selbstständiger lernen  mit Mitschülern reden  ihr Lernen planen  Arbeitsergebnisse sichern und präsentieren  Solidarität  Verantwortung übernehmen und nicht an die Lehrperson delegieren  Ergebnisse präsentieren 
  • Alternative Lehr- und Lernmethoden Welche gibt es und wieviel % werden aufgenommen Hören 20 %Sehen 30 %Hören & Sehen 50 %Sprechen & Hören & Sehen 70 %Machen 90 %
  • Heinz von Förster Nach dem "Wenn-Dann-Prinzip" funktionieren nur Trivialmaschinen
  • Wie funktioniert der Lernprozess nach Heinz von Förster Input (Vortrag, Übungszettel,…) --> Verarbeitung oder sonstiger Umgang mit dem Input - Lernen als individueller Prozess - als persönlicher Konstrukt (hier wird gelernt fachlich, affektiv, sozial)-->  Output
  • Der Schüler Nikolas P. fällt immer wieder durch störendes Verhalten während dem Unterricht auf. Sie fordern ihn auf, den Unterrichtsraum zu verlasse. Es folgen freche Bemerkungen und die Situation eskaliert. Er wirft ihnen seine Schultasche vor die F Ausschluss vom Unterricht Belehrendes Gespräch Schüler - Lehrer (evt. Direktor) Beratendes Gespräch Schüler - Eltern - Lehrer Nachträglich Erfüllung versäumter Pflichten Schulverweis
  • Ausschluss vom Unterricht Aufsichtserlass!!! Der Schüler wird nicht beaufsichtigt - er könnte das Schulgelände unerlaubt verlassen Was, wenn dem Schüler etwas passiert?
  • Beratendes Gespräch Erst wenn das belehrende Gespräch keinen Erfolg während des Unterrichts zeigt Festlgegung von Maßnahmen gemeinsam mit Schülern und Eltern Hilfe anbieten Aufzeigen der möglichen Konsequenzen
  • Nachträgliche Erfüllung versäumter Pflichten Keine "Strafarbeit" Nachsitzen: Es dürfen nur Aufträge zur Erfüllung in der Schule gegeben werden, d.h. der Schüler kann diese nicht zu Hause erledigen Versäumte Schul- und Hausübungen nachholen (keine zusätzlichen HÜs) Pädagogisch sinnvolle Aufträge!