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Beschaffung und Supply (Fach) / Behältermanagement (Lektion)

Schwerpunkt Logistik

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  • KLT (8) - nicht unterfahrbar Transport und Ladehilfsmittel - manuell oder automatischer Umschlag - meist Klein- und Schutgutfähige Massenteile - Durch Downsizing steigt der Bedarf - stapelbar/poolfähig/schlag- & stoßfest - Verripung im Unterboden ermöglicht steifigkeit - Bei Manuellen Handling nicht mehr als 15 KG  - Europapalette 1200x800 darauf 4x 600x400 KLT 6428
  • GLT - unterfahrbares Transport & Ladehilfsmittel - häufig für Großteile eingesetzt - Handling erfolgt wegen Gewicht & Größe ausschließlich mit Flurförderfahrzeug - Teilweise Klappbar / mit oder ohne Klappe / untersch. Stappelfaktoren / untersch. Tragkräfte
  • Standard-GLT ( Euro-Gitterbox) (5) - Abmaße 1200x835x970 - kann im poolverfahren frei getauscht werden - Besitzt Klappe, dadurch Be & Entnahme erleichtert - Eigengewicht: 90 Kg - Tragkraft: 1000kg
  • Standardladungsträger (3) - Behälter mit Standardtisierten und vorgegebenen Abmessungen - Können Universal eigesetzt werden - Ziel ist die Werk- und Unternehmensübergreifende Anwendung durch setzten von Standards  
  • Spezialladungsträger (2) und wieso werden diese eingesetzt (6) - für eine bestimmtes Teil oder Teilgruppe entwickelt - Standardbehälter mit Gefäche oder Schaumzwischenlage Gründe: - Spezifische Geometrien der Bauteile - Hohe Qualitätsansprüche - Wirtschaftlichkeit - Spezifische Ergonomieansprüche - Erhöhte Gewichts- und Volumenansprüche
  • Anforderungen an Behälter (7) - statische, dynamische und klimatische Belastbarkeit - Falt und Klappbare Behälter - minimales Eigengewicht - wenig Werkstoffe ( einfach zu recyclen) - von allen Seiten handelbar - günstige Teilentnahme mit geringer Ein und Auspackzeit - möglichst kein Wechsel zwischen Prozessen
  • Formel Behälterbedarf Siehe Skript S.10
  • Sicherheitsaufschlag Je größer die Schwankungsbreite der Größen Umlauftage/Fahrzeugaufträge pro Tag/ Verbaurate um so größer ist der Aufschlag Praxisüblich 30% aber besser eine Monte Carlo Simulation  
  • Monte Carlo Simulation - Nutzen von Wahrscheinlichkeitsverteilungen statt feste Eingangswerte -  durch mehrmaliges Wiederholen ergibt sich Ausgangsverteilung bzw. Behälterbedarf
  • Einflussfaktoren Umlaufzeit (6) -Transportdauer : Vollgut & Leergut  - Lagerbestand: Je höher Lagerbestand desto länger braucht ein BH beim FIFO Prinzip - Leergutmanagement: Abhängig von Versorgungs & Umschlagstrategie der LF mit Leergut Direktransport: 1:1 Umtausch -> schnell Sammelrundtour: dauert Lange - Losgrößenfertigung: Diskonuität im Materialfluss durch Zeitverzögerung bei pulkweiser weitergabe  - Lager & Bereitstellungsort: Je mehr Lager- und Bereitstellungsort im internen logistischen Netzwerk vorhanden, desto mehr Behälter nötig  - Verfügbarkeit: Behälter nicht immer Verfügbar z.B durch Reparaturen Behälter werden zweckemfremdet: - Zwischenlagerung der Halbfabrikate - Lieferung an Vorlieferanten - Losgrößenfertigung die über Lieferabruf gehen - Lagerhaltung die über Lieferabruf geht
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  • Reale Packversuche Vor- & Nachteile je zwei - physisch durchgeführt  - maximal möglicher Inhalt so realisiert werden   - menschlicher Faktor  - Protytyp muss zur Verfügung stehen/ wenn nicht erhebliche Mehrkosten
  • Virtueller Packversuch (3) software gestützter Pack-Assistant - Frühzeit ermittlung des Inhalter - Verringerung der Kosten (Behälter/Fracht/Handlingskosten) - vor Prototyp geplant werden kann