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2 Konzepte über Entstehung, Verlauf psych Stör. (Fach) / 2.1.2 Epidemiologie psychischer Störungen (Lektion)
Epidemiologie psych Störungen
Diese Lektion wurde von kristina83 erstellt.
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- Lebenszeitprävalenz für Depressionen Frauen bei 10-25% Männer 5-12%
- Lebenszeitprävalenz für bipolare Erkrankungen ca. 1%
- Lebenszeitprävalenz für Angststörungen bis zu 12%
- Lebenszeitprävalenz für Zwang bei rund 2,5%
- Lebenszeitprävalenz für schizophrene Psychosen etwa 1%
- Lebenszeitprävalenz für Alkoholabhängigkeit bei 10-15%
- Lebenszeitprävalenz für Missbrauch illegaler Drogen bei 0,5-1%
- Lebenszeitprävalenz für Essstörungen Frauen ca. 1% Männer 0,5%
- Lebenszeitprävalenz für Persönlichkeitsstörungen bei 1-3%
- Geschlechtsunterschiede bei der Lebenszeitprävalenz bei Frauen höher als bei Männern bei Schizophrenie, Manien und Zwängen keine deutlichen Geschlechtsunterchiede Frauen: häufiger Ängste, Depressionen, dissoziative, funktionellen und Essstörungen Männer: Sucht- (Ausnahme Sedativa) und antisoziale Störungen
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- Erstmanifestation / Ersterkrankungsrisiko in den ersten drei Lebensjahrzehnten am höchsten typische Ersterkrankungsalter variiert je nach Diagnose: vor dem 20. Lebensjahr sind Phobien, Drogenmissbrauch und Essstörungen häufig
- später auftretende Störungen (> 20J) Panikstörungen, generalisierte Angst, Alkoholmissbrauch und Depressionen hohe Spontanremissionsraten bei frühen Phobien und Drogenmissbrauch affektive Störungen verlaufen häufig episodisch persistierender Verlauf bei: Alkoholmissbrauch, Angsttörungen, somatoforme Störungen, Schizophrenien und Dysthymien