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1 Grundlagen der Psychotherapie (Fach) / 1.1.8 Entwicklungspsychologische Grundlagen (Lektion)

Entwicklungspsychologische Grundlagen

Diese Lektion wurde von kristina83 erstellt.

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  • Entwicklung psychischer Funktionen in der Kindheit - in jeder Alterstufe werden bestimmte intrapsychische Anforderungen gestellt für die Bewältigung sind bestimmte Fähigkeiten notwendig, die sich im Laufe der Ontogenes entwickeln  
  • Was ist für eine gesunde psychische Entwicklung notwendig? adäquates Verhältnis zwischen Schutz- oder Resilienz- und Risikofaktoren notwendig
  • Aspekte erfolgreichen Alters objektive Kriterien: Kompetenzerhaltung, Bewahrung der Funktionsfähigkeit und Langlebigkeit günstige, aber nicht zwingende Voraussetzungen sind gute physische und psychische Gesundheit sowie adäquate Lebensumstände (z.B. familiäre Unterstützung, ausreichende finanzielle Mittel) subjektive Kriterien: ob es dem Menschen gelingt, seine Ressourcen zu erhalten bzw. zu mobilisieren
  • Disengagement 1961, Cumming und Henry Rückzug älterer Menschen aus ihren gesellschaftlichen Rollen Ansatz geht davon aus, dass sich der Mensch im Alter freiwillig, naturgemäß und unvermeidbar aus sozialen Verpflichtungen zurückzieht Besinnung auf die eigene Person und die größere Distanz zur Gesellschaft erhöhe die Zufriedenheit im Alter
  • Aktivitätstheorie Gegensatz zur Disengagementtheorie erfolgreiches Altern wird durch soziale Betätigung positiv beeinflusst
  • Entwicklungsmodell der Selektion, Optmierung und Kompensation (SOK) (Ergebnisse der Gerontologie) Verlust an biologischen Entwicklungs- und Kapazitätsreserven kann durch Selektion(Spezialisierung, Eingrenzung von Alternativen),Optimierung(Übung) undKompensation(Anwendung von "Kniffen") aufgefangen. SOK sind universelle Entwicklungsprozesse, die kontext-,phänomen- und personspezifisch ausgestaltet werden müssen. SOK-Wert korreliert mit der Lebenszufriedenheit im Alter
  • Kognitive Alternstheorie (Ergebnisse der Gerontologie) Theorie betont die wichtige Rolle subjektiver Gedanken, Einstellungen und Gefühle usw. für das Verhalten im Alter Altersbedingte Anpassungsprozesse stehen mit subj erlebten Änderungen in höhrem Zusammenhang als mit der objektiven Umweltsituation subjektive Erleben ist von Bedürfnissen und Erwartungen der Person oder ihrer Bezugsperson abhängig
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