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Therapiearten (Fach) / Gesprächspsychotherapie (Lektion)
- Kongruenz Das Beziehungsangebot der Kongruenz beinhaltet, dass der Therapeut in der Lage ist akzeptierend auf das zu achten, was in ihm vor sich geht. Gleichzeitig bringt er es fertig ohne Furcht das zu sein, was die Vielschichtigkeit seiner Gefühle ausmacht. Hypothese: Der Klient kann nur wachsen, wenn ihm der Therapeut so gegenübertritt, wie er wirklich ist. Andere Begriffe: Echtheit, Transparenz
- Empathie Nicht wertendes Eingehen. Mit Hilfe des Therapeuten lernt der Patient sich kennen. Der Th. greift selektiv Inhalte des Patienten auf und teilt dem Patienten mit, was er glaubt verstanden zu haben.
- Bedingungslos positive Zuwendung/Wertschätzung Der Therapeut ist gewillt, die Gefühle des Patienten bedingungslos zuzulassen-ohne Wertung.
- Bedingungen, damit eine psychologisch relvante Veränderung des Selbstkonzeptes einer Person stattfinden kann: 1. Bedingungslos pos. Wertschätzung 2. Empathie 3. Kongruenz 4. psycholog. Kontakt zw. Klient und Therapeut 5. Inkongruenz des Klienten 6. Die positiv therap. Grundhaltung muss in Ansätzen vom Patienten wahrgenommen werden.
- Kernthese der Konflikt-/Symptomentstehung Aus einer Diskrepanz (Inkongruenz) zwischen Selbstkonzept und dem Erleben des Organismus entstehen psychologisch relevante Spannungen und erscheinen als Konflikte.
- Kontraindikation zur Gesprächspsychotherapie Der Klient kann keine Beziehung zu sich selbst aufnehmen.
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