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Psychologie (Fach) / Aggression (Lektion)
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- Frustrations -Aggressions- Hypothese, Dollard&Miller(1939)(5) -Frustration ruft die Tendenz zu einer Reihe von Reaktionen hervor, eine davon ist die zur Aggression. -Vor allem Provokation (trifft Selbstwertgefühl) -Umweltstressoren(Hitze usw) - Obstruktionen (Be-hinderungen durch Andere) - kommt auf subjektive Bewertung an
- Kognitiv- neoassoziationistischer- Ansatz ,Berkowitz (5) neg. Ereignis -> undifferenzierter, negativer Affekt(biologische Tendenz) -> gedankliche Verarbeitung von : Lage, Konsequenz, Ereignis, Verhaltensnorm, eigenem Zustand -> spezifischer Affekt :Ärger oder Angst -> eventuell Aggression : hängt von Personeneigenschaften, situativen Faktoren, Lernerfahrungen (Vorbildern) ab
- Trieb(3) - körperliche Anforderung an Seelenleben -ruft Spannung hervor, regt zu psychischer Tätigkeit an, um Spannung zu verringern -Wunsch und Befriedigung durch Objekt sind durch Ich verbunden
- Instinkt Angeborenes, zweck- und zielgerichtetes, nach genetischen Code festgelegtes Bewegungs- und Verhaltensmuster.
- Lebenstrieb(3) -Selbst-und Arterhaltungstrieb -Energie:Libido(bestehend aus Narzissmus und objektbezogener Liebe) - vereint zur nächst höheren Einheit
- Todestrieb(5) - löst als unangenehm empfundene Spannungen - ist lustvoll - vorherige Zustand wird angestrebt -> er zerstört -organisches zu anorganischen - gegen Selbst gerichtet:Selbstmord
- Triebdualismus(2) - daher kommt Energie des Menschen - verursacht Vielfalt an Lebenserscheinungen
- Aggressionstrieb Ist ein nach außen gerichteter Todestrieb.
- Nirwanaprinzip Das Erregungsniveau auf null zu bringen.
- Orale Phase(2) -das Kind saugt-> orale Gier ist Kern oraler Aggression - "Beute"- Aggression
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- Anale Phase(5) -Kind wird sich Abhängigkeit bewusst -kämpft dagegen an - Trotzalter - dann wieder Angst vor Verlust - libidinöse Besetzung verschiebt sich auf das Umfeld
- Phallische Phase(5) -Initiative -Ehrgeiz -Rivalität/Kampf mit Rivale -"Eindringen", Erforschen -Werben
- Strafe(4) -Behaviorismus(Reiz-Reaktion)(alles ist erlernt,tabula Rasa) - Sanktion gegenüber bestimmten Verhalten - Verhalten ändert sich eventuell aber nicht aggressives Gefühl -Strafen muss unmittelbar im Bezug zur Tat erfolgen und sich darauf beziehen
- Empathie aus Sicht der kognitivistischen Theorie(6) - Perspektivübernahme - Empathie ist soziale Kognition - Reiz-Organismus-Reaktion - prosoziale Motivation - Notlage des Anderen erkennen, egoistische Motive zurückstellen - Therapeutenvariablen:Kongruenz,Akzeptanz,Empathie
- Förderung von Empathie(4) Klassenpatenschaften Elternhaus kiga sozial-kognitive- Trainings
- Anreger (für aggressives Verhalten) anders bewerten (Kognitivismus)(5) -Einfühlung in andere Menschen - Vorsicht bei Schuldzuweisungen - Skepsis gegenüber aggressiven Modellen und Signalen -"Entschärfende" Bewertung von Störungen, Provokation - Relativierung eigener Ziele und Werte
- Bearbeitung von Fallbeispielen Möglichst präzise auf Textstellen eingehen und unter Bezugnahme auf entsprechende Theorien und Textstellen erläutern.
- Kritische Stellungnahme (4) - Erläuterungen sn eigenen Beispielen - Auswertung der Beispiele - Theoriebezug herstellen -eigene Meinung begründen