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Psycho (Fach) / Psycho Abi 2 (Lektion)
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- Aggression aus Sicht des Kognitivismus(2+2) -Sprachmuster=Modell-Lernen,inhaltliches Verständnis->verstehend-kognitivistisches Lernen -Problemlösen=höchste Form des Denkens-> man produziert >Problemlösen kann zu Gewalt führen(Bomben etc.) >aggr.Verhalten hat eher mit Mangel an produkt.Denken zu tun
- Kognitive Psychologie(Menschenbild,Problem,Lösung)(3) -Reizt-Organismus-Reaktion - Problem:Angstgedanken,kogn.Dissonanz,automatische Gedanken -Lösung: durch Bewusstwerdung "hemmende" Gedanken, können diese durch positive ersetzt werden
- Selbstexploration(Humanismus)(2) -das Aussprechen(verbalisieren)des eigenen inneren Erlebens -sowie der damit verbundenen Gefühle&Bewertungen
- Inkongruenz(Humanismus)(Definitionssatz) Aus einer Diskrepanz (Inkongruenz)zwischen dem Erleben des Organismus und dem Selbstkonzept, entstehen psychologisch relevante (An-) Spannungen und erscheinen dem Menschen als Konflikte.
- Prozess der Veränderung (Humanismus)(3) -Übernahme von Selbstverantwortung/für Andere - Zunahme von Lern-&Lebensfreude - Abbau von Wachstumsblockaden
- Therapeutenvariablen(Humanismus)(3) -Empathie: Therapeut stellt nicht fest, sondern fragt.Belehrt nicht, einfache Wortwahl, Verben statt Substantive -Akzeptanz: positive Gefühle werden nicht gelobt sondern akzeptiert wie schlechte.Moralische Werte werden nicht vermittelt -Kongruenz:Klient nicht mit eigenen Empfindungen überhäufen, Therapeut sollte keine Furcht vor eigenen Gefühlen haben
- Selbstkonzept(Humanismus)(4) -wird von Wahrnehmungen, Eindrücke, Erlebnisse in Jugend beeinflusst - kann positiv oder negativ sein - beinhaltet Idealselbst und Realselbst - weichen diese stark voneinander ab=Störungen
- Aktualisierungstendenz-organismische Bewertung(Humanismus)(2) -Streben des Menschen, seine Entwicklungsmöglichkeiten zu erhalten, zu entfalten, - Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu erlangen
- Menschenbild der humanistischen Psychologie(Definitionssatz) Der Mensch hat das Bedürfnis zu wachsen und besitzt alle Voraussetzungen dafür.
- Tabelle Entwicklungsphasen Psychoanalyse(3) -Orale Phase: Säugling schreit, saugt->aussaugen;Mutter stillt, befriedigt Bedürfnisse; orale Gier ist Kern oraler Aggression ,"Beute"-Aggression (Aufschub,Frustrationstoleranz?) -Anale Phase: Trotz, will unabhängig sein, dann wieder Angst vor Verlust; diskret präsent sein, eigenen Hass nicht verleugnen;libidinöse Besetzung verschiebt sich auf Umfeld -Genitale Phase: Eindringen, Werben,Kampf mit Rivale, Forscherdrang;Eltern unterstützen Forscherdrang, nehmen Werben an
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- Entwicklung der Aggression(Psychoanalyse)(3) -orale=Kind saugt -anale=Kind wird sich Abhängigkeit bewusst, kämpft dagegen an,Trotzalter -phallische=Initiative,Ergeiz,Rivalität->"Eindringen",Werben,Kampf mit Rivale
- Entwicklung von Beziehungsfähigkeit(Psychoanalyse)(4) -Gefühle des Kindes werden von Anderen "verarbeitet" -Bezugsperson muss personal Stellung nehmen -Kind muss erleben, das Aggression ohne Schaden auf eine Person gerichtet sein kann -ohne Grenzen=verunsichert/unsicher über eigene Aggressivität
- Entwicklung von Kontrollmechanismen(Psychoanalyse)(4) -Verlust der Ich-Kontrolle(z.B.durch "Sog" der Gruppenathmosphäre)=ungehemmter Durchbruch aggressiver Impulse - Lehrer=Hilfs-Ich/Containerfunktion -Impulsen nicht hilflos ausgeliefert sein, stärkt Selbstkontrollmechanismus - Entwicklung von Beziehungsfähigkeit/Kind sieht nur negatives in Anderen
- Lebenstrieb und Todestrieb (Psychoanalyse)(3) -Lebenstrieb=Selbsterhaltungs-,Arterhaltungstrieb.Energie=Libido->vereint -Todestrieb=löst unangenehme Spannungen, lustvoll, vorheriger Zustand wird angestrebt -durch Triebe kommt Energie, verursachen Vielfalt an Lebenserscheinungen
- Trieb aus Sicht der Psychoanalyse(3+3) -Über-Ich -Ich(Träume,Phantasien,Sublimierung von Aggression,Abwehr) -Trieb - >körperliche Anforderung an Seelenleben, >ruft Spannung hervor-> regt zu psych.Tätigkeit an um Spannung zu verringern, >Wunsch und Befriedigung durch Objekt sind durch Ich verbunden
- Biologischer Instinkt(Definitionssatz) Angeborenes, zweck-&zielgerichtetes, nach genetischem Code festgelegtes Bewegungs-und Verhaltensmuster.
- Anreger (für aggressives Verhalten) anders bewerten(5) -Einfühlung in andere Menschen -Vorsicht bei Schuldzuweisungen - Skepsis gegenüber aggressiven Modellen und Signalen -"Entschärfende" Bewertung von Störungen, Provokationen -Relativierung eigener Ziele und Werte
- Kognitiv- neoassoziationistische Theorie (Berkowitz)(5) Negatives Ereignis -> undifferenzierter,negativer Affekt(biol.Tendenz) -> Gedankliche Verarbeitung, Deutung von: Lage, Konsequenz, Ereignis, Verhaltensnorm,eigenem Zustand -> spezifischer Affekt: Ärger oder Angst -> evtl. Aggression: hängt von Personeneigenschaften ab,situativen Faktoren, Lernerfahrungen(Vorbildern)
- Frustrations- Aggressionshypothese (Dollard,Miller :1939(USA) bzw. 1941)(5) - Frustration ruft die Tendenz zu einer Reihe von Reaktionen hervor, eine davon ist die Tendenz zur Aggression - vor allem Provokstion(->trifft Selbstwertgefühl) -Obstruktionen=Be-hinderung durch Andere -Umweltstressoren(Hitze,..) -kommt auf subjektive Bewertung an
- Entstehung von Aggression(5) -(Psycho-) soziale Erklärungen -Gesellschaftsbezogene ... -Familie&Erziehung -Schule -individuelle Bedingungen-> psychisch,biologisch(physiologisch,genetisch,neuropsychologisch)
- Definitionen/Unterschiede(3) 1)Trennung von Beschreiben(Schüsse der Polizei=aggressive Handlung) und Bewerten 2)Aggression als Gefühl(z.B.Gefühle akzeptieren aber aggressives Verhalten ändern) ist nicht gleich Aggression als Verhalten(z.B. aus Gehorsam, nicht aggressiver Emotion) 3)Aggression(muss nicht gewaltsam sein, sondern kann auch verbal sein) ist nicht gleich Gewalt(nicht aggressiv-> Systeme sozialer Ungerechtigkeit)
- Textbezug(5) -Text lesen -Thema jedes Absatzes erfassen -Kernthese in Bezug zur Aufgabenstellung herausfinden -mit Bezug auf Text "Argumente" finden -Theorie mit Fachbegriffen erklären, dann Beispiel