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VWL / BWL (Fach) / VWL / BWL (Lektion)
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- Wirtschaften Tätigkeit des Menschen zur Daseinsvorsorge und zur Deckung des Bedarfs in allen Lebensbereichen und zur Befriedigung menschlicher Mangelempfindungen - vor dem Hintergrund knapper Ressourcen
- Wirtschaftssektoren private HaushalteUnternehmen Staat (Bund, Länder, Gemeinden, Körperschaften)
- Aufgaben VWL 4 gesamtwirtschaftliche Vorgänge erklären zukünftigen Ablauf des Wirtschaftsgeschehens prognostizieren ökonomische und soziale Entscheidungen auf den Märkten und in derStaatswirtschaft analysieren Möglichkeiten zur Beeinflussung des Wirtschaftsgeschehens aufzeigen
- Teilbereiche VWL Wirtschaftstheorie Wirtschaftspolitik Finanzwissenschaft
- Bedürfnis Gefühl eines Mangels mit dem Bestreben diesen Mangel zu beheben
- Unterschied Mikroökonomie und Makroökonomie - Mikroökonomie: einzelwirtschaftliche Betrachtung- Makroökonomie: gesamtwirtschaftl. Betrachtung
- Bedürfnispyramide nach Maslow Spitze 5. Selbstverwirklichung4. Wertschätzung3. Soziale Bedürfnisse2. Sicherheitsbedürfnisse1. Grundbedürfnisse Boden
- Arten Güter - freie Güter: nahezu unbegrenzt vorhanden und für Nutzung muss kein Preis bezahlt werden (Sonne, Meerwasser,Luft)- Wirtschaftsgüter: nur in eingeschränktem Maß, d. h. nicht unbegrenzt verfügbar, sind „knapp“ und müssen erst hergestellt werden.
- Unterteilung Wirtschaftsgüter - Rechte- Dienstleistungen- Sachen
- Def ökonomisches Prinzip=Relationsprinzip soll den Betrieben dazu verhelfen, ihre (knappen) Mittel so einzusetzen, dass ein optimales Verhältnis zwischen Ziel und Mitteln erreicht wirdMinimalprinzip: bestimmtes Bedürfnis (Ergebnis) soll mit möglichst geringen Aufwand an Gütern (Mitteln) befriedigt werden Maximalprinzip: mit den gegebenen Mitteln (z. B. Einkommen) soll ein Maximum an Bedürfnisbefriedigung erreicht wird
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- betriebliche Funktionen Beschaffung: Alle Produktionsfaktoren, die ein Unternehmen zur Erbringung der Dienstleistungen benötigt Produktion: Die beschafften Produktionsfaktoren werden miteinander kombiniert und die Leistung erstelltAbsatz: Die produzierten Sachgüter und Dienstleistungen werden am Markt abgesetzt, d. h. verkauft.
- Beschaffung - alle Aktivitäten, die darauf gerichtet sind, dem Unternehmen die Produktionsfak-toren zur Verfügung zu stellen, die es im Rahmen der Erfüllung seiner Ziele benötigt, die es aber nicht selbst zu produzieren vermagAufgabe: en reibungslosen Ablauf des Produktionsprozesses zu gewährleisten, indem die notwendigen und geeigneten Produktionsfaktoren zum richtigen Zeitpunkt und möglichst kostengünstig für die Leistungserstellung bereitgestellt werdenArten:- Eigenproduktion („Make“) „- Fremdbezug ("Buy")der notwendigen Faktoren
- Phasen der Beschaffung 1. Beschaffungsplanung2. Beschaffungsdurchführung3. Beschaffungskontrolle
- Bedürfnisarten nach Dringlichkeit:- Grundbedürfnisse (Essen , Trinken, Schlafen)- Kulturbedürfnisse (Musik hören, buch lesen)- luxusbedürfnisse (teures auto, Reisen)nach " Wer sie äußert"- Individualbedürfnisse (Hunger, durst, Bedürfnis nach kleidung)- Kollektivbedürfnis -Gruppenbedürfnis (mit bus fahren, ins Kino gehen)
- Def Begriff Nachfrage Bedarf, der am Markt wirksam wird
- Einteilung der wirtschaftlichen Güter http://schulwissen.wikispaces.com/G%C3%BCterarten
- Güterarten http://ausbildung-online-lernen.de/wp-content/uploads/2014/03/g%C3%BCterarten_%C3%BCbersicht.png
- Wirtschaftssubjekte alle natürlichen Personen (Menschen) und juristischen Personen (z. B. Unternehmen), die am Wirtschaftsleben teilnehmen
- Wirtschaftsbereiche - Primärer Sektor Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau - Sekundärer Sektor Produzierendes Gewerbe (Energieversorgung, Grundstoff-, Investitions- und Konsumgüterindustrie, Baugewerbe, Handwerk)- Tertiärer Sektor Staatliche und unternehmerische Dienstleistungen,Handel, Gastgewerbe und Verkehr, Kreditinstitute und Versicherungen, Sonstige öffentliche und private Dienstleister (Ärzte, Krankenhäuser, Steuerberater, Theater, Gaststätten, Hotels, Medien, Freizeitbetriebe etc.)
- Wirtschaftsordnungen - freie Marktwirtschaft (existiert nur als Gedankenmodell)- Zentralverwaltungswirtschaft (Planwirtschaft)- soziale Marktwirkschaft
- Merkmale Zentralverwaltungswirtschaft - Wirtschaftsprozess wird staatlich geplant u. gelenkt - Betriebe müssen staatliche Pläne durchführen - Privateigentum an Produktionsmitteln ist nicht zugelassen - Beschränkung der individuellen Entscheidungsfreiheiten der Menschen - kein Markt dh: Zuteilung der Güter, Preisfestsetzung
- Merkmale freie Marktwirkschaft - Entscheidungen über die Produktion und über den Arbeitsplatz sind frei. - Produktionsmittel sind Privateigentum. - Konsument entscheidet, was er kaufen will. - Jeder entscheidet frei über seinen Beruf, seine Ausbildung und seinen Arbeitsplatz. - Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
- Merkmale soziale Marktwirkschaft - freie unternehmerische Entscheidungen über die Produktion - Produktionsmittel sind Privateigentum - freie Preisbildung ABER: Staat greift lenkend ein:Steuererleichterungen, Übernahme versch. Gefahren, fördert das Sparen sorgt für den Schutz wirtschaftlich Schwacher sorgt für Grund- u. Kulturbedürfnisse --> Versuch die Vorteile der freien Marktwirtschaft zu nützen und die Nachteile zu vermeiden.
- Produktionsfaktoren KapitalBodenArbeit
- DEf Produktionsfaktor Boden + Arten alle natürlichen Hilfsquellen, die von der Natur zur Produktion "bereitgestellt" werdenAnbauboden: Land, Forstwirtschaft, FischereiAbbauboden: RohstoffgewinnungStandortboden:Grund und Boden für Unternehmen, Wohngebäude