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SKL (Fach) / M26 (Lektion)
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- Wann ist eine Volbremsprobe ervorderlich? (4P) Wenn bei allen Wagen die Bremstauglichkeit festgestellt werden muss Zugbildung aus mehr als 3 Wagengruppen, oder beigabe von mehr als 2 Wagengruppen Bei wiederverwendung eines unverändeten Wagensatzes 1mal pro Tag feststellung mangelhafter Bremswirkung
- Wann ist eine Teilbremsprobe einzelner Wagen zu überprüfen? (2P) wenn bei einzelnen Wagen die Bremstauglichkeit überprüft werden muss wenn überprüfte Wagen einem Zug beigestellt werden, an jeweils einem Wagen einer solchen Gruppe
- Wann ist eine Teilbremsprobe hinter der Manipulationsstelle zu überprüfen? (3P) Verbinden der HLL an einer anderen Stelle nach wechsel des Bedienventiles bei beibehaltung der Füllrichtung nach Behebung einer Bremsstörung
- Wann ist eine Teilbremsprobe am letzten gebremsten Wagen durchzuführen? (2P) verbinden der Hll an einer anderen Stelle im Zug nach umkehr der Füllrichtung bei Lokgespannten Zügen wie bei Triebwagen bzw Triebzügen mit angehängten Wagen
- Wann entfällt die Bremsprobe? (8P) wechsel der Bremsart umstellen des Lastwechsels nach wechsel des FBV auf einen Führerstand bei Verschub nach wechsel des Führerstandes ausschalten einer Bremse abhängen der Fahrzeuge am schluß bzw geschobene Fahrten an der Spitze anhängen von Fahrzeugen ohne Bremse am schluß bzw geschobenen Fahrten an der Spitze (die HLL ist so weit als möglich zu verbinden) rückstellung der Notbremse
- Welche Bremsproben gibt es? Vollbremsprobe Teilbremsprobe
- Wann ist eine Erprobung der durchgehenden Bremse ervorderlich? A (4P) B (4P) A: wenn letzte Fahrt mehr als 6std (bei Frost 3std) vergangen ist bei erkennen von Mängeln die Ursache für Bremsversagen sein könnten nach behebung eine Mangels zu festellung der Bremstauglichkeit wenn Überprüfung der Bramstauglichkleit angeordent wird B:nach einschalten der Bremse nach Betätigen der Löseeinrichtung nach verbindern der HLL nach wehsel des Bedienventiles
- Wer ist für die erprobung der Bremsen zuständig? Vom Bediener vor antritt der Fahrt
- Wie hat die Erprobung der Magnetschienenbrems zu erfolgen? Öffnen der HLL am letzten Fahrzeug (überprüfung der durchgängigkeit der HLL) für min 30sec. (gleichbleibender Luftstrom) Der Tfzf muss MBL im Auge behalten, fällt der Druck schnell um 1Bar ist eine Schnellbremsung mit FBV durchzuführen
- WIe lauten die Befehle an den Tfzf bei der Bremsprobe? Bremse ''anlegen'' bzw Bremse ''lösen'' ''Bremsprobe beendet''
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- Wan ist eine Erprobung der Durchgehenden Bremse erforderlich? (8P) vor beginn der Nebenfahrt vor weiterfahrt einer geänderten Nebenfaht (ausgenommen: bei Fahrzeugen am schluss bei gezogenen und Fahrzeugen an der spitze bei geschobenen Fahrten nach jedem Aufenthalt mehr als 6std (3std bei frost) vor weiterfahrt nach einschalten einer Bremse nach wiederverbinden einer unterbrochenen Bremsleitung vestellung mangelhafter Bremswirkung behebung einer Bremsstörung nach wechsel des Führerbremsventils (Druckabsenkung am HLL Manometer genügt)
- Was muss unternommen werden wenn man merkt das die selbstätige Bremse von aleine reagiert? ist mit Schnellbremsung zu unterstützen
- Wann muss die Wirksamkeit der Bremse festgestellt werden? (4P) nach inbetriebnahme des Tfz, KL, SKL nach der ersten Geschwindigkeitsverminderung, durch vorzeitige Bedinung nach längeren Bedienpausen bei Frost nach Bremsstörung auf Freiwer Strecke bei weiterfaht in den Bahnhof
- Wer ist für die Anordnung der Bremsprobe verantwortlich? (5P) der Zgf bei seinem Zug der Tfzf nach wechsel des Bedienventils, feststellung mangelhafter Bremswirkung, nach Ankuppeln des nachschiebe Tfz's der Verschubleiter bei seinen Verschubteilen der KL Führer zugvorbereiter des EVU
- Wem unterliegt die Bedienung der Bremsen bei ortsfesten Bremsprobeanlagen? dem Tfzf, KL Fahrer, Wgm
- Wem obliegt die überprüfung der Bremsen? 6 vom EVU mit Wgm besetzten Bhf bei Zug und Nebenfahrten mit Tfz dem Wgm (in ausnahmen auch andere geeignete Mitarbeiter) in Bhf ohne EVU Wgm und auf freier Strecke ein geeigneter Mittarbeiter bei nachschiebe Tfz der Tfzf des Nachschiebe Tfz bei Verschubteilen der Verschubleiter bei Nebenfahrten der KL Führer bei Schneereumfahrten, Hilfsfahrten geeigneter Mittarbeiter
- Wann dürfen Bremsproben von einem Mittarbeiter durchgeführt werden (Tfzf, Wgm, KL Führer)? Tfzf: Bei Bremsproben gem §43 Bei Vollbremsproben Bei Teilbremsproben Wgm: ortsfeste Bremsprobeanlage KL Führer: Bremsproben gem§43
- Welche Verständigungsarten gelten bei der Bremsprobe? 3 mündlich Funk Bremsprobesignale
- Worauf ist bei Inbetriebnahme des Führerbremsventils zu achten? 2 ob mittels Fahrstellung der Regelbetriebsdruck hergestellt werden kann ob sie sich nach aufsperren bzw anstecken ordnungsgemäs Bedienen lassen
- Wann ist die Verwendung von der Direkten Druckluiftbremse zulässig? 4 allein verkehrenden Lokomotiven bei verschub wenn die Durchgehende Bremse nicht bedient werden kann bei Zugfahrten, Nebenfahten zur unterstützung der Bremswirkung wenn das Nachbremsventiel eingeschaltet ist zum festhalten der Fahrzeuge und Aufenthalt werend der Bremsprobe
- Was ist bei Bremsen im Gefälle zu beachten? 3 wenn vorhanden die dynamische Bremse verwenden Geschwindigkeit zusätzlich mit selbsttätiger Bremse zu regulieren Ohne dynamische Bremse bei langen Fahrten im Gefälle ist auf Abkühlfasen der Bremse zu achten
- Worauf ist bei Bremsen wärend Frost und Schnee zu achten? wiederholtes Betriebsbremsen wärend der Fahrt
- Was ist bei Anhalten von Gefahr zu beachten? 3 Beio gefahr ist unverzüglich Anzuhallten mittels Schnell oder Notbremsung. soweit vorhanden auch dynamische und Magnetschienenbremse und Sandstreuung einsetzen bei Sandstreuung im Bahnhof muss nach stillsand der FDL sofort in Kenntniss zu setzten
- Welche Maßnahmen sind bei Frost zu treffen? 4 Bei länngerne aufenthallten ist die Druckluftbremse zu entlüften größere Eis und Schnee ablagerungen sind zu entfernen aufgefrorene Bremsen sind loszuschlagen oder abtauen bei länger abgestellten Fahrzeugen ist auf das Räderdrehen zu achten