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Diaagnosstik (Fach) / rejabität (Lektion)
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- Minderung Die Korrelation zweier MM x u y wird um den Faktor _________ ___________, wenn beide MM nur mit einer _________ _________ gemessen werden Wurzel x * Wurzel y reliabilität <1
- Minderungskorrektur liefert eine schätzung für die korrelation wahrer werte zweier variablen, wenn deren reliabilitätskoeffizienten bekannt sind Damit wir die Minderung korriegiert, welcher korrelationskoeffizienten unterliegen, wenn die miteinander korreleirten messwerte fehlerbehaftet sind
- Die minderungskorrektur erlaubt es abzuschätzen, inwieweit sich bei einer erhöhung der reliabilität eins tests seine korrelation mit einem ggf ebenfalls minderungskorriegierten Kriteriums erhöhen würde
- Verdünnungsparadox minderungskorrektur fällt ums odrastischer aus, je niedriger die empirisch ermittelten reliabilitätskoeffizienten sind praktisch lässt sich reliabilität aber oft nur mit sehr hohem aufwand o garnicht steigern Minderungskorrekturen liefern nur hypthetische werte
- Standardmessfehler Streuung der beobachteten werte um den wahren wert geht auf fehlende reliabilität zurück entspricht dem anteil der durch mangelnder reliabilität bedingten fehlerkomponente an der streuung der beobachteten Testwerte
- Standardmessfehler: bei r(tt) -reliabilität des tests = 0 entspricht der standardmessfehler der streuung derr beobachteten Werte die beobachtete varianz ist ausschließlich fehlervarianz
- der Standardmessfehler gibt an: streuung der beobachteten Werte um die wahren werte über alle personen bei einmaliger testung die streung der beobachteten wertee um die wahren werte bei oftmaliger testung derselben person unter identischen bedingungen
- Formel Se (Standardmessfehler) Se = s(x) √1-r(tt) Se standardmessfehler s(x) streuung r(tt) reliabilität des tests
- Konfidenzintervall Bereich in dem die beobachteten Testwerte um den wahren wert mit einer bestimten Sicherheit streuen
- formel konfidenzintervall: x + z(alpha halbe) * Se x- z (alpha halbe) * se alpha halbe entspricht bei .95 konfidenzintervall auf jeder seite 2.5% der Fläche unter der Normalverteilung abschneiden, --> z--> 1.96
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- Beziehung zwischen den gütekriterien: Ein Test, der nicht mit ich selbst korreliert, kann auch nicht mit sich selbst korrelierne reliabilität eines tests daher notwendige voraussetzung für Validität
- Konsequenzen mangelnder Reliabilität sysematische unterschätzung wahrer MM-Zuammenhänge bei unzureichender reliabilität - erhöht die gefahr eines beta-Fehlers - verringert die Testtärke
- Möglichkeiten der Reliabilitätsverbesserung standardisierung des messvorganges automatisierung des messvorganges Verbesserung der messinstrumente Beobachtertraining Wiederhong der Messung/ Testverlängerung