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Marketing (Fach) / internet Marketing (Lektion)

internet Marketing

Diese Lektion wurde von crazy_funny erstellt.

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  • Nennen und erläutern Sie 2 Arten virtueller Messen im Internet 2 Vorteile virtueller gegenüber traditionellen Messen. Erläutern Sie kurz einen zentralen Nachteil virtueller gegenüber traditionellen Messen Begleitmessen: unterstützen traditionelle Messen Substitutionsmessen: ersetzen traditionelle Messen   Vorteile gegenüber traditionellen Messen: z.B. keine Orts- und Zeitgebundenheit Kostenvorteile (Personal; Messestand) ständige Aktualisierbarkeit weniger logistische Probleme (Staus usw.) Nachteile gegenüber traditionellen Messen: z.B. eingeschränkter Event-Charakter keine echte persönliche Begegnung nur virtuelle und damit eingeschränkte Produktdemonstration
  • Bitte skizzieren Sie die wesentlichen Elemente des Electronic-Customer-Relationship- Management (E-CRM) im Internet hinsichtlich Ziel, Relevanz und Kern dieser Strategie. Ziel: Kundenbindung, d.h. Aufbau und Pflege langfristiger Geschäftsbeziehungen mit (profitablen) Kunden besonders relevant im Internet-Marketing, da die Internet-Nutzung die Kundenloyalität zum Teil (!) senkt und hohe Kosten der Neukundengewinnung entstehen, die erst nach zwei bis vier Jahren durch Erlöse kompensiert werden  Kern des E-CRM: Angebot kundenindividueller Leistungen mittels elektronischer Interaktionssysteme Basis: Rules Based, Content Based- oder Collaborative Filtering- Methoden weitere CRM-Instrumente: z.B. Communities und CRM-Blogs  
  • Erläutern Sie das Konzept der Mass Customization im Internet und geben Sie 3 praktische Beispiele dafür an Mass Customization: Leistungsindividualisierung auf Massenmärkten durch Interaktivität des Internets Beispiel:  Plusbrief individuell: Marke und Motivefeld selbst gestalten Dell : Farbe, Leistung, Funktion von Laptop selbst wählen  
  • 1.„Multikanalvertrieb“ 2 .Aus welchen Gründen führen Unternehmen häufig einen Multikanalvertrieb ein? 3.Welche distributionspolitischen Probleme können sich für ein Unternehmen aus dem Multikanalvertrieb ergeben? 1„Multikanalvertrieb“ ist die abgestimmte Steuerung paralleler Vertriebskanäle. 2. 3.  
  • Welche Dienste des Internets (z. B. WWW) sind für die „Public Relations“ (PR bzw. Öffentlichkeitsarbeit) eines Unternehmens gut geeignet? Erläutern Sie dies bitte jeweils kurz für drei Dienste Ihrer Wahl WWW: Ablage von Unternehmensnachrichten, Geschäfts- und Umweltberichten, Vorträgen usw. auf WWW- Servern (virtuelles Pressecenter) Weblogs: Corporate Blogs   E-Mail: Beantwortung von FAQs mittels Autoresponder Chats: Gesprächsrunden mittels zeitgleicher Kommunikation unter Beteiligung von Unternehmenssprechern, Politikern etc. Webcams: Optische Einblicke in betriebliches Geschehen
  • Welche neuen Anforderungen stellt das Internet an die Öffentlichkeitsarbeit (PR) von Unternehmen? Nennen und erläutern Sie zwei dieser Anforderungen internationale PR, da im Prinzip globaler PR-Auftritt des Unternehmens; differenziertere PR, da Zunahme der Anzahl unterschiedlicher Teilöffentlichkeiten bei wachsender Internationalisierung; Issue Management zur schnellen Antizipation, Vermeidung oder Handhabung von Unternehmens-krisen, die sich z.B. in (privaten) Weblogs abzeichnen, etwa durch die Einrichtung von Corporate Blogs
  • Erläutern Sie bitte den Begriff, Beispiele und vier zentrale Merkmale des Web 2.0. Web 2.0 = (umstrittener) Oberbegriff für neue Internet-Dienste, die eine „Vernetzung zweiter Ordnung“ schaffen und die soziale Dimension des Internets verstärken z.B Weblogs ;Microblogs,Wikis ,Bild-und-Video-Sharing-Portale ,Social Networks   Merkmale Service-Plattform (z.B. Google-Tools) Live-Space (Echtzeit-Feeling, z.B. Twitter) Mitmach-Web (User-generated Content) sozialen Überraum (Social Networks) kollektiven Intelligenz (z.B. „Blogosphäre“; Wikipedia)
  • Bitte erläutern Sie Begriff, Ziel und Mittel des Viral Marketing und nennen Sie zwei bekannte Beispiele. 1. Viral-Marketing   = strategisches Kommunikations- und Distributionskonzept, das sich an solche Kunden richtet, denen eine Multiplikator-Funktion für die übermittelten Botschaften zukommt. 2- Ziel: „epidemische“ Verbreitung der Botschaften, analog einer Virusinfektion, zur schnellen Realisation einer großen Reichweite 3-Mittel: kostenlose Leistungsabgabe z.B. per E-Mail weiterempfehlbarer Inhalt bzw. Weiterempfehlungsbutton Anreiz zur Weiterempfehlung Einrichtung von Weblogs personalisierte Videofilme verschicken 4- Beispiele: Hotmail.com: „Get your free E-Mail at Hotmail“ Bluemountain.com Obama Wahlkampagne 2008 Vote_Obama_wg.wmv
  • Skyscraper überdimensionales, vertikal aufgestelltes Banner
  • Content Ad bzw. Rectangle ein im Content-Bereich platziertes, meist in oder unter der Bildmitte erscheinendes Banner („Inselanzeige“)
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  • Layer Ad (Flash Layer): Werbemittel, die in einer Ebene über der betrachteten Content-Seite liegen, meist in Flash programmiert sind und nicht in einem sich öffnenden Fenster erscheinen z.B Floating Ad,Mouse-Over-Banner,Sticky Ad oder Mouse-Follow-Banner
  • Sticky Ad Sticky Ad oder Mouse-Follow-Banner: Kleines Banner bleibt dauerhaft im Sichtbereich des Nutzers bzw. folgt synchron dem Mauszeiger
  • Mobile Ad Mobile Ads: z. B. Coupons, Newsletter, Commercials, Video Ads, Apps („branded apps“ vs. „in-app ads“)