14
wba2 (Fach) / grundlegendes (Lektion)
123
Diese Lektion wurde von fdx3 erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
Anzeige
- verteiltes System Ein verteiltes System ist eine Menge voneinander unabhängiger Computer, die dem Benutzer wie ein einzelnes, kohärentes System erscheinen. Eigenschaften: 1. Ein Verteiltes System besteht aus autonomen Komponenten. 2. Die Benutzer (Menschen oder Programme) glauben sie hätten es mit einem einzigen System zu tun. 3. Unterschiede zwischen den einzelnen Computern und der Art wie sie miteinander kommunizieren bleiben weitgehend vor den Benutzern verborgen. Ebenso der innere Aufbau. 4. Benutzer können konsistent und einheitlich mit dem System arbeiten. 5. Grundsätzlich sollten Verteilte Systeme einfach zu erweitern oder zu skalieren sein. 6. Es steht normalerweise ununterbrochen zur Verfügung, auch wenn einige Komponenten vorübergehend ausfallen.
- Verteilte Anwendung SW-Komponente verteilte Systeme Köhärenz
- synchron sdf
- Software Komponente modulare Einheit mit wohldefinierten erforderlichen und bereitgestellten Schnittstellen, welche in Ihrer Umgebung einsetzbar ist abhängigkeiten und zusicheurngen verteilung & integration
- Schnittstelle Austausch Beschriebung Kontakt
- Middleware unterstützt und verwaltet die Interaktion zwischen Anwendungen aus heterogenen Computernetzen. „architektonische Lösung für das Problem, eine Sammlung von Anwendungen über ein gemeinsames Interface anzusprechen“. Hohes Maß an Verteilungstransparenz verschiedene Typen Anwendungsorientiert Kommunikationsorientiert Nachrichtenorientiert Komplexität dieser Applikationen und ihre Infrastruktur verborgen werden Ebene in einem komplexen Softwaresystem dar, die als „Dienstleister“ anderen ansonsten entkoppelten Softwarekomponenten den Datenaustausch ermöglich Middleware organisiert den Transport komplexer Daten (sog. messaging), vermittelt Funktionsaufrufe zwischen den Komponenten (sog. Remote Procedure Calls), stellt die Transaktionssicherheit über ansonsten unabhängige Teilsysteme her etc.
- Dienst „mechanism“ definierte Schnittstelle Regulierung des Zugriffs
- asynchronw dasf
- Ereignisorientierter Architekturstil Erzeugung, Übermittlung, Verarbeitung von Eriegnissen
- Ereignis relevante Änderung eines Zustands in dem betrachteten System
- Anzeige
- zetliche Entkopplung persistente Kommunikation
- referenzielle Entkopplung Multicast
- Dienst im Sinne von WS* - ziel: bereitstellen von Geschäftsablauf bezgenen, sinnvollen Funtkionalitäten - technisch gesehen wird eine Diesnt von einer oder mehreren Software Komonenten realisiert -an einem Kommunikationsendpunkt bereitgestellt erfüllt er folgende aufgaben: **epfängt eine oder mehrere Arten von Nachrichten **schickt ggf. Informationen zurück **ändert ggf. den zustand einer assozierten Entität -netzwerkweit verfügbar
- Charaktersitika von Diensten (WS*) -Wiederverwendbarkeit: Deisnte sollten daraufhin konzepiert werden wiederverndbar zu sein -lose Kopplung: Diesnte sollen möglcihst unabhängig voneinander gnutzt werden können -Komponierbarkeit: Diesnte nutzen of andere Diesnte -> verschiedene Stufen von Abstraktion und Granularität -Formaler Kontrakt: Formale Vereinbarung muss getroffen werden, die den Deisnt beschriebt und Bedingungen des Inf.austausches festlegt -Abstraktion von der Realisierung: es sollte ausreichen Kntniss von formalen Kontrakt zu haben. Die Art der Realisierung sollte für Nutzung irrelevant sein. -Entdeckbarkeit: Kontrakt muss auffindbar sein und von Entwicklern und Diesntnutzern verstehbar sein -Zustandlosigkeit : keine Sessiondaten verwalten - Deinstnutzungen sollten unabhängig voneinander sein