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BC (Fach) / BC, 3. Semester (Lektion)

Proteine, DNA

Diese Lektion wurde von roberttaube erstellt.

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  • An welchem Strang erfolgt die DNA-Replikation kontinuierlich? Am Leitstrang in 3`-> 5` Richtung.
  • Folgestrang Primase stellt an mehreren Stellen Primer her.  Die RNA-Primer werden dann von der DNA-Polymerase III zu Okazaki-Fragmenten  verlängert. Trotz 5`->3`-DNA-Synthese ein  Strangwachstum in 3`-> 5`Richtung
  • Wer entfernt die RNA-Nucleotide? DNA-polymerase I auf beiden strängen
  • Wer verknüpft Okazaki-Fragmente? DNA-Ligase.
  • Wo findet die Proteinbiosynthese statt? In den Ribosomen (die im Cytoplasma sind)
  • Wie kommt die genetische Information vom Zellkern zu den Ribosomen? Durch die mRNA.
  • Wie wird die mRNA gebildet? Durch das Abschreiben der DNA (Transkribtion) Die mRNA besteht aus einem  DNA-Doppelstrang und daran befestigter  RNA-POlynucleotide. 
  • Beschreibe die Transkription Das Enzym RNA-Polymerase überträgt die  genetische Inforation von der doppelsträngigen  DNA auf die einzelsträngige mRNA indem es  zuerst an den Promoter bindet. Die  DNA-Doppelhelix wird blasenartig in ihre  Einzelstränge aufgetrennt. Es lagern sich an den  codogenen Strang komplementäre  RNA-Nucleotide an. Die RNA-Polymerase  wandert weiter und verknüpft die  RNA-Nucleotide in 5`-> 3`-Richtung. Die  wachsende RNA-Kette löst sich von der  DNA-Matrize und der abgelesene Bereich  windet sich in die Doppelhelix zurück, die es  vorher auch hatte. Der Terminator markiert das  Ende der abzulesenden Sequenz. Die  RNA-Polymerase löst sich vom codogenen  Strang und die Transkription ist beendet.
  • Was ist ein Promoter? Eine spezifische Basensequenz auf der DNA,  die von der RNA-Polymerase erkannt wird.
  • Wie kann DNA-Reperatur stattfinden? Über Basenausschnitt oder Nucleotidausschnitt
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  • Was ist die Translation Die Übersetzung der genetischen Information,  die in der mRNA gespeichert ist in die  Aminosäuresequenz eines Proteins an den  Ribosomen
  • tRNA Transportiert die aminosäuren.
  • Was lässt sich mit dem Hybridisierungsversuch nachweisen? Die Anzahl der Nucleotide der mRNA ist  geringer als die Anzahl der Nucleotide des  entsprechenden DNA-Abschnitts.
  • Was sind Introns? Das sind nichtcodierende Abschnitte auf der  DNA. Sie werden von der mRNA nicht für die  Codierung des Genproduktes benötigt, während  der Transkription werden sie ausgelassen. Jedoch werden alle Introns und Exons von der  prä-mRNA transkribiert. Während des  Reifeprozesses der prä-mRNA im Zellkern, wird eine Kappe am 5`-Ende eingebaut und ein  Schwanz am 3`-Ende. Die Introns werden da  heraus geschnitten.
  • Was sind Exons Exons sind die Nucleotid-Sequenzen der DNA,  die durch die mRNA komplementär  übernommen werden.
  • Was ist spleißing? Die prä-mRNA erfährt einen Reifeprozess,  nachdem sie den genetische Information von der DNA während der Transkribtion abgeschrieben  hat. Im Zellkern bekommt sie eine Kappe und  einen Schwanz. Dann werden die Introns aus ihr herausgeschnitten. Splicing. Es entsteht die  mRNA.
  • Woraus besteht die reife mRNA? Aus dem Poly-A-Schwanz, der cap-Sequenz und den Exons.
  • Was passiert mit der mRNA nachdem sie den Zellkern verlässt? Sie wandert ins Cytoplasma zu den Ribosomen  und wird dort translatiert. Sie wird zu einer  Polypeptidsequenz translatiert.
  • Wo befindet sich die Cap-Sequenz? Am 5`-Ende der prä-mRNA und am 5`-Ende der reifen mRNA.
  • Wo befindet sich der Poly(A)-Schwanz? Am 3`-Ende der prä-mRNA und am 3`-Ende der reifen mRNA.
  • Nenne 5 posttranskriptionelle Regulationsvorgänge? RNA-Spleißen, RNA-Editing,  RNA-INterferenz, Attenuation
  • Welche Funktion haben Genregulationsproteine? Sie binden an spezifische DNA-Sequenzen und  wirken inhibierend oder aktivierend. Sie  schalten die Transkribtion einzelner Gene ein  oder aus.
  • Was ist die Genregulation? Es werden nur die Genome transkribiert, die  gerade vom Organismus benötigt werden.
  • Nenne 3 Sekundärstrukturen von Polypeptiden Alpha-Helix, Beta-Faltblatt, Schleifen, Kehren,  Kollagenhelix
  • Was enthält die Kollagenhelix? Prolinreste
  • 3 Posttranlationale Modifikationen Faltung, Addition prosthetischer Gruppen,  Sortierung