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Theorie (Fach) / Theoriebildung (Lektion)

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Diese Lektion wurde von lader_m erstellt.

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  • Reflexivität für alle x ∈ X gilt xRx
  • Symmetrie für alle x,y ∈ X gilt: xRy => yRx
  • Asymmetrie für alle x,y ∈ X gilt: xRy --> ¬(yRx)
  • Antisymmetrie für alle x,y ∈ X gilt: xRy Λ yRx => x = y
  • Transitivität für alle x,y,z ∈ X gilt: (x,y) ∈ R Λ (y,z) ∈ R --> (x,z) ∈ R
  • Vollständigkeit für alle x,y ∈ X gilt: xRy V yRx
  • Eigenschaften der schwachen Präferenzrelation (geschwungen) ≥ / ≤ reflexiv, transitiv und vollständig  
  • strikte Präferenzrelation > asymmetrisch und transitiv   > := x > y  <==> x ≥ y Λ ¬(y ≥ x) 
  • Indifferenzrelation ~ (Äquivalenzrelation) reflexiv, symmetrisch und transitiv   ~ := (X x X) \ > bzw: ≥ \ > bzw: x ≥ y Λ y ≤ x
  • Unabhängikeitstheorem todo: formal & in Worten (WIESE) p ≥ q <-> α*p + (1-α)*r ≥ α*q + (1-α)*r für alle p,q,r ε L und jedes α ε (0,1) (0 und 1 nicht im Intervall eingeschlossen)   Für den Vergleich komplexer Objekte sind deren Unterschiede, nicht deren Gemeinsamkeiten maßgeblich.
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  • Bedingungen dafür, dass schwache PR Erwartungsnutzeneigenschaften hat (vNM) notwendig: Stetigkeit hinreichend: Unabhängigkeit (irrelevanter Alternativen)
  • Implikationen: Asymmetrie 2x Antisymmetrie + Nicht-Reflexivität Symmetrie Vollständigkeit Asymmetrie impliziert Antisymmetrie aber nicht umgekehrt Asymmetrie impliziert, dass die Relation nicht reflexiv sein kann und umgekehrt. (Es kann aber auch beides nicht sein) Antisymmetrie und Nicht-Reflexivität implizieren gemeinsam Asymmetrie Symmetrie impliziert, dass die Relation nicht asymmetrisch sein kann und umgekehrt. (Es kann auch beides nicht sein) Vollständigkeit impliziert Reflexivität.
  • Eigenschaften der Teilmengenrelation ⊆ ⊆ ist reflexiv, antisymmetrisch, transitiv
  • Eigenschaften der Relation Paretodominanz Paretodominanz ist asymmetrisch (=>antisymmetrisch) und transitiv
  • Eigenschaften der Relation "schwache Dominanz" asymmetrisch (=>antisymmetrisch) und transitiv