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Psychologische Methodenlehre (Fach) / VL 6 (Lektion)
Das Rasch Modell
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- Rasch Modell Item-Response-Theorie überwindet Schwächen der klassischen Testtheorie (KTT), da Differenzskala verwendet wird und nicht Ordinalskala
- Differenzskala betrachtet Differenzen zwischen Rangordnungen
- Ordinalskala Rangordnung 1,2,3..
- Itemcharaketristische Funktion ICC Schwellenfunktion steigt streng monoton logistische Funktion x Achse: bekannter oder Itemparameter y Achse: W´keit, dass Item x gelöst wird
- Items bei Rasch nur Items mit parallelem ICC nur Items unterschiedlicher Schwierigkeit
- Probleme der KTT keine mathematisch fundierte Theorie Testwert hängt von Stichprobe ab Gesamtpunktwert am Ende des Tests nicht so aussagekräftig -> Ordinalskala
- Vorteile Rasch-Modell mathematisch formuliert Anzahl gelöster Items ist suffiziente Statistik -> Aufsummieren gibt exakte Auskunft Stichprobenunabhängigkeit von Personen- & Itemparameter Itemkennwerte besitzen `spezifische Objektivität`(Unterschiede zwischen Schwierigkeit & Merkmal immer gleich) Skalenniveau -> Differenzskala
- Anwendung von Rasch Modell PISA
- Rasch-MOdell latente Variablen Personenparameter Itemparameter sigma
- Rasch-Modell manifeste Variablen X v1 = 1 gelöst X v2 = 0 nicht gelöst
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- Rasch-Modell Ergebnis Vergleiche von Personen unabhängig von Aufgaben möglich hängt von der Differenz zwischen PP & IP ab
- Formel Rasch-MOdell errechnet Wahrscheinlichkeit, dass Person v Aufgabe i richtig löst