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Politik (Fach) / Politik (Lektion)

politik

Diese Lektion wurde von Jonas21 erstellt.

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  • Was erklärt Neorealismus Besonders zwischenstaatliche Kriege. Zweckrationalität der Akteure vorausgesetzt
  • Neoliberalsimus lenkt blick auf innerstaatliche gesell. Ursachen int. Konflikte (endogene Induzierung) Staaten keine unitary actors Wegbereiter Kant --> demokr. Frieden Krieg und Frieden sind Produkte innerstaatlicher Aushandlungs und Entscheidungsprozesse
  • Kriegsursachen nach den Neoliberalisten? Elitenkalküle- und einstellungen Ressourcenakquisiton Einfluss von Interessengruppen und Bürokratien wie des militärisch- industriellen Komplexes exogene Induzierung Krieg: Folge der Inkompatibilität der aggregierten Präferenzen zweier Staaten
  • Für Liberale: Kooperation und Konflikt gleichermaßen möglich Wohlstand als Wert ebenso wichtig wie Sicherheit Effekt: - Einbeziehun nicht-staatlicher Akteure Einbezih. transnationaler Interkation Erhellung des Zusammenhangs Innenpolitik und Außenpolitik stark erhöhte Komplexität der Analyse Öffnet Perspektive für innerstaatliche Konflikte
  • Sozialkonstruktivismus? Fokus auf staat und Gesellschaft Mehr Aufmerksamkeit auf Kooperation, denn Konflikt Selbsthilfe und Sicherheitsdilemma nicht objektiv gegeben Prämisse:Konflikte und Sicherheit nicht objektiv gegeben, sondern sozial konstruiert und damit veränderbar fokus auf ideele Konfliktursachen
  • Zentrale Analysekategorien? sozialkonstruktivismus Normen Identitäten Ideen Ideologien Sicherheitskulturen
  • Konfliktursachen? sozialkonstruktivismus Ethno-Nationalismus (Identitätskonflikte) Kolonialismus und Dekolonisierung Heiliger Krieg Int. Normenwandel, z.b. HI Gewaltbereite Sicherheitsjulturen Aber auch Forschung zu Friedensursachen: demokratischer Frieden, Sicherheitsgemeinschaften, ABS- Waffen-Tabu
  • Psychologische Erklärungen? Fokussiert auf Sozialpsychologie und Kognitionspsychologie AUsgangsthese: Entscheidungssituation und ihre Verarbeitung hat maßgeblichen Einfluss auf krieg oder frieden Fokus auf individuelle und kollektive Entscheidungsfindung und Informationsverarbeitung Fokus auf Dysfunktionen und Pathologien, die Konfliktentscheidungen beeinflussen können.
  • Konfliktursachen nach psych. Erklärungen? Fehlperzeptionen Falsche Analogieschlüsse Gruppendenken In Group und Out Group Konstruktion Images, Stereotype, Feindbilder Mythenbildung Risikobereitschaft Entrapment (lang andauernde Konflikte)
  • Für Gewalteskalation müssen weitere Faktoren hinzukommen bei psychologischen Erklärungen. Nach Janice Gross Stein: Manipulierung von Gruppendenken durch ethnische Unternehmer Politische/ökonomische und /oder soziale Krisen Schwäche des Staates Rivaität um knappe Ressourcen Bedrohung/ Unterdrückung /Exklusion von Gruppen
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  • psychologische Dysfunktionen nur schwer überwindbar. Konfliktlösung geht jedoch davon aus, dass Dysfunktionen überwindbar sind; zielt auf: Abbau von Stereotypen kollektives Lernen Stärkung multi-ethnischen Zusammenlebens gegenseitige Anerkennung legitimer Identität historische Authenzität
  • Friedensursachen? Frieden durch Normen und Institutionen Frieden durch handel und Interdependenz Frieden durch Demokratie
  • Charakteristika von Friedensperioden nach Peter Wallensteen Gibt Regeln zur friedl. Beilegung von Territorialstreitigkeiten kein revolutionärer Wandel pacta sunt servanda als handlungsleitende Norm dichtes Netzwerk funktionstüchtiger IGOs und Regime Keine expansionistische Ideologien
  • Erfolgsbedingungen des OECD Friedens nach Dieter Senghaas? Herausbildung kohärenten westens im KK als in Group benevolente Leitökonomie USA Europaidee als Lehre aus dem 2. WK Institutionelle Vernetzung Ausbreitung eines gemeinsamen Ordnungsmodells: Demokratie und Marktwirtschaft --> innerer Frieden
  • Sicherheitsgemeinschaften: Charakteristika Sicherheitsdilemma aufgehoben pooled sovereignty kollektive Identitäten und Werte dichte Interaktion Gefühl wechselseitiger Verpflichtugn und Verantwortung
  • Argumente für Trade Promotes Peace Krieg unterminiert Handel Wohlstand senkt Kriegsneigung Krieg fordert Ressourcendiversion Profiteure des Friedens sind Advokaten des Friedens Kontakt und Kommunikation stärken interkulturelles verstehen
  • Demokratischer Frieden als Friedensursache Ausbreitung von Demokratie stärkt int. Frieden. Erklärungen: Poltiisches System (Partizipatuin und Kontrolle in Demokratien, Hohe legitimität) Politische Kuture (Normen friedl. Konfliktaustrags) Pol. Perzeptionen: (Unschuldsvermutung gegenüber Demokratien)
  • Gründe nach Holsti. Staatenkrieg obsolet? v.a. normativer Wandel Erfahrung zweier WK und nuklearer Abschreckung Delegitimierung gewaltsamer Grenzrevisionen Demokratisierungswellen breiten demokratischen Frieden aus
  • Charakteristika zwischenstaatliche Kriege? gesicherte Erkenntnisse: Bedeutung geogr. Nähe Konfliktgeschehen: Krieg gebiert Krieg Symmetrie: Starke gegen Starke, Schwache gegen Schwache Ideologien/ Wertsysteme: Demokratien vs. Autokrtien, aber kaum ihresgleichen Ungesichert: kulturelle Differenz, Gemeinsame Freunde
  • Enduring Rivalries: kernelemente chronisch alternierende Phasen relativer Ruhe und Gewaleruptionen extreme Polarisierung Profitabilität viele gescheiterte Mediationsversuche
  • Zwei Haupttypen nach Konfliktgegenstand (Rouen) innerstaatl. Konflikte Revolutionär: Machtkampf um Kontrolle der Regierung (Anti Regime kriege, Coups, etc) Sezessionistisch-territorial: Primär ethnisch motivierte Konflikte um Territorialansprüche (Autonomie, Sezession)
  • Akteure innerstaatl. Konflikte? Regierungen vs. Rebellengruppen Konflikte substaatlicher Akteure unterienander (ethn. Gruppen, Warlords) Hauptbetroffene sind zumeist die zivile Bevölkerung. Trennung Kombattanten und Nicht- Kombattanten verwischt
  • Ursachen innerst. Konflikte? Hohe Komplexität Oftmals mit Staatszerfall einhergehend Wandel der Motive über die Zeit Durchmischung endogener und exogener Faktoren Tendenz zur Interantionalisierung
  • Ursachen innerstaatl. Konflikte --> Underlying Causes (Michael E. Brown " The Causes of Internal Conflict) Strukturelle Faktoren: Schwache Staatlichkeit, Innerstaatliches Sicherheitsdilemma, ethnische Geographie Pol. Faktoren: polt. Diskriminierung, exklusive Ideologien, Elitenmanipulation in krisen Ökonomisch - soziale Faktoren: ökon. Krisen, ökon. Ungleichheit, Modernisierung Kulturelle Faktoren: kulr. Diskriminierung, extreme Freund/Feindbilder
  • Ursachen: Proximate Causes (Innerst. Konflikte) Michael E. Brown Bad leaders Bad neighbours Bad domestic problems Bad neighbourhoods
  • Regionale Clusterbildung Konfliktnetzwerke Zentralafrika (Große Seen) Westlicher Balkan Südlicher Kaukasus Nahost
  • Spillover (inners. Konflikte) Grenzüberschreitende Wirkung von Konflikten innen --> außen (Internationaliserunng) außen --> Innen (Intervention)
  • Internationalisierung (innerst. Konflikte) Rückwirkungen innerstaatl. Konflikte auf andere Staaten: Militärische Destabilisierung von Nachbarn Rückzugsgebiete von Rebellen jenseits der Grenze Flucht und Vertreibung Entstehung von Diasporagemeinschaften Zusammenbruch regionaler Märkte Ausbretung krimineller netzwerke  
  • Intervention von Drittparteien (innerst.)Aktive Einwirkung der Außenwelt auf Konflikt Militärische Intervention Militärische Eindämmung oder "show of force" Militär und Finanzhilfe Sanktionen und Embargos Intern. Schiedssprüche und Tribunale Mediation Humanitäre Hilfe Verbale und pol. Unterstützung
  • Drittparteien?? Akteure und Wege zur Einwirkun Akteure der Einwirkung: Suprastaatliche Akteure: int. Organisationen staatliche Akteure: regierungen Halbstaatlcieh: PArteien private : NGOS. diasporas, konzerne   Wege: parteiische unparteiische
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  • kurzfristige und langlebige innerst. Konflikte? kurzfristig. coups, anti-koloiale krieg langlebig: sons of soils kriege um land und ressourcen
  • Konfliktverlauf nach Miroslav Hroch? Kulturelle Manipulation Nationale Politisierung Massenmobilisierung
  • Lösungsansätze ethno.nato. konflikte? Autonomie, Föderalisierung Dialogbereitschaft Problematik von Gewaltgeschichten
  • Neue krieg: Charakteristika nach Mary Kaldor? Überwölbender Kontext: Globalisierung Neue Ziele: Politik der Identität Neue Art der Kriegsführung: Privatisierung der Gewalt Neue Finanzierung: Kriegsökonomien