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schadet nie! (Fach) / Empirie (Lektion)

Empirie Vokalben 2

Diese Lektion wurde von kainitsche erstellt.

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  • latente Variablen nicht direkt beobachtbar  
  • manifeste Variablen unmittelbar beobachtbare Variablen (Indikatoren sind immer manifeste Variablen)
  • Faktorenanalyse Welche Items gehören zusammen ? konfirmatorisch: theoretische Festlegung eines Messmodells, empirische Überprüfung explorativ: keine Theoretische Festlegung, Information aus den Daten
  • ADM Design Reihe von Zufallsstichproben 1. Schritt: Flächenstichprobe 2. Schritt: Auswahl von Haushalten (von Haushalt zu Haushalt mit gleichem System) 3. Schritt: Auswahl der Personen im Haus   Telefonisch: Zufallsnummer :)
  • Intension definitorischer Teil der Definition (Wörter die beschreiben)  
  • Extension Menge der Objekte, die die Definition erfüllen
  • operationale Definition Definition anhand von beobachtbaren Sachverhalten
  • Grundgesamtheit Menge der Aussagen, die in einer Studie zutreffen
  • Erhebungsfreiheit Elemente auf die sich Aussagen beziehen
  • avisierte Grundgesamtheit Menge aller Objekte über die eine Aussage angetsrebt wird
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  • Auswahlgesamtheit alle Objekte mit prinzipieller Chance ausgewählt zu werden
  • overcouverage Einschluss von Elementen außerhalb Grundgesamtheit
  • undercouverage Auslassen von Elementen innerhalb der Grundgesamtheit
  • Coleman Report Befragung über die Benachteiligung schwarzer Kinder an Schulen
  • empirischer Informationsgehalt Zahl potenzieller Falsifikatoren also Menge der daraus schließenden Aussagen
  • Werturteilsfreiheit Auswahl der Forschung immer wertend (Auswertung durch Dritte)
  • qualitative Forschung nicht nummerisch meist klein induktiv verstehend
  • quantitative Forschung nummerisch meist groß deduktiv erklärend
  • Arbeitsschritte der Konzeptspezifikation 1. Ideen-/ Materialsammlung 2. Systematisierung 3. Auswahl untersuchungsrelevanter Aspekte 4. Entwicklung eines Untersuchungsmodells
  • Indikatorenauswahl Indikatoren sollen austauchbar sein  --> Ergebnis hängt nicht von der Wahl der Indikaoren ab Verwendung multipler Indikatoren
  • Experimentelles Design Zufallsauswahl der Kontroll- und Experimentalgruppe --> Losverfahren missglückte Zufallsverteilung ist doof Vermeidung: Solomons Viergruppen
  • Quasi-Experimentelles Design Vergleich an einzelnen Personen institutionell zugewiesenes Treatment --> Zeitpunkt des Treatments nicht bekannt
  • Ex-Post-Facto Design Zeitpunkt Messung = Zeitpunkt des treatment  
  • Querschnittsdesign einmalige Erhebung der Daten anhand einer Stichprobe Anwendung: soziale Phänomene einfach/billig
  • Trenddesign gleich viele Stichproben zu unterschiedlichen Zeiten Anwendung: sozialer Wandel einfach/billig Analyse von Veränderungen
  • Paneldesign wiederholt aus der gleichen Anzahl Beobachtungen auswählen Anwendung: soziale Prozesse
  • Untersuchungsformen 1. Einzelfallstudie 2. Sekundäranalyse 3. Netzwerkanalysen
  • Arten der Zufallsauswahl 1. einfache Zufallsstichprobe 2. geschichtete Zufallsstichprobe 3. Klumpenstichprobe 4. mehrstufige Auswahlverfahren
  • Arten der bewussten Auswahl 1. Auswahl extremer Fälle 2. Auswahl typischer Fälle 3. Auswahl m. Konzentrationsprinzip 4. Auswahl mi. Schneeballverfahren (Weuterverteilung Befragung von befragten Personen) 5. Auswahl mit Quota-Verfahren (gleiche Anzahl wie in der Grundgesamtheit --> Proportionalität)
  • willkürliche Auswahl bei Auswahlverfahren Auswahl nach Ermessen des Auswählenden  
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  • Total-Survey-Error - Zufallsfehler / systematische Verzerrungen - Nonresponse: unit: gar keine Daten item: fehlerhafte Daten in einem Item
  • Likert-Skalierung - große Zahl Items (ca.100) - Zustimmung/Ablehnung auf bipolarer Ratingskala - Skalenwert = Summe der Rohwerte (umkehrung bei gepolten Items) - Items sind ungeeignet wenn verschiedene Personen gleich antworten --> Eliminierung  - übrige Items bilden die Skala
  • Guttmann-Skalierung - dichotom aber Varianz der Schwierigkeit - deterministisches Modell - Skalenwert: Nummer zuletzt zugestimmter Items (Summe)
  • Magnitude-Skalierung - Empfinden wird durch Zahl oder Linie festgelegt - Skalenwert: Verhältnis Empfindung v. Zahl - Befragte können Antwort beliebig einstufen (Differenzierung von Extremen)  
  • Thurstone-Skalierung - viele Items und viele Beurteiler - Skala von 1-11 --> Mittelwert --> Skalenwert - endgültige Auswahl anhand von Items deren Streuung gering ist --> kein Zusammenhang zw. Items