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Parietal (Fach) / Hüftgelenk (Lektion)

osteo

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  • Was ist die Linea aspera longitudinal ausgerichtete Leiste dorsal am Femurschaft dient vielen Muskeln als Ansatz
  • Gelenkkapsel Membrana fibrosa: =dickwandig und fest -> 70-80% feste kollagene Faseranteile -> 5% elastischer Anteil -> inseriert am knöchernen Rand des Acetabulums, am Lig. transversum acetabuli und ventral am Femur, dorsal am Collum femoris (Fossa trochanterica und Crista intertrochanterica bleiben frei) -> sie besitzt viele Rezeptoren Membrana synovialis: bildet viele Umschlagfalten rund um das Collum femoris, vor allem lateral, medial, ventral. Sie führen Gefäße. Sie bildet um das Lig. capitis femoris einen Schlauch, der am Pfannengrund entspringt
  • Kapselmuster HG ist die gesamte Kapsel gereizt, wie bei einer Arthrose, hat jedes Gelenk eine charachteristische Bew. einschränkung, die die Reihenfolge und das Ausmaß betrifft IR/ Ext/ Abd/ Flex
  • Intraartikuläre Bänder Lig. capitis femoris Lig. transversum acetabuli
  • Intraartikuläre Bänder Lig. capitis femoris Lig. transversum acetabuli
  • Wann spannt sich das Lig. capitis femoris? bei Flex/ Add/ AR
  • Extraartikuläre Bänder Ligg. iliofemorale, pubofemorale, ischiofemorale Zona orbicularis
  • Wo liegt die Bursa iliopectinea zwischen dem Ligg. iliofemorale und pubofemorale ist die Kapselwand sehr dünn. Hier liegt die Bursa auf der Kapsel. Über die Bursa verläuft die Sehne des Iliopsoas
  • Welche Pathologie kann die Bursa iliopectinea machen? -> sie kann sich entzünden -> Bursaempyem (abgekapselte Ansammlung von Eiter in einem Gewebshohlraum) => dadr. kann sie Schmerzen beim Bewegen, v.a. bei der Kontraktion des Iliopsoas machen -> Veränderungen in der Statik können ebenfalls zu einer Bursitis führen. Dies kann chronisch werden, da es sich um eine rezidivierende Irritation handelt
  • Was ist die Zona orbicularis? = eine Bandschlaufe, die Fasern aus allen 3 extraartikulären Bändern erhält. -> sie ist mit der Kapsel verwachsen und liegt eng um den Femurhals. -> dr. die Verbindung mit den Bändern übt sie eine Gelenkkompression aus
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  • Funktion der extraartikulären Bänder -> sie dienen der Führung und Begrenzung der Bew. und damit der Stabi des Gelenkes Ext: Bänder verdrehen sich und bewirken einen Gelenkschluss, dadr. ist die Bew. nach 10°-15° beendet Flex: leichte Flex -> alle Bänder sind entspannt. Bei deutlicher Flex Pars lateralis des Lig. ilifemorale kommt unter Spannung AR: Pars lateralis des Lig. iliofemorale und Pubofemoralis kommt unter Spannung => sind die Bänder dr. eine Flex entspannt, ist eine großere AR möglich IR: Ischiofemoralis und Pars medialis des Lig. iliofemoralis kommt unter Spannung Abd: Pars medialis des Iliofemoralis, das Pubofemorale und kaudale Anteile des Ischiofemorale gespannt Add: Pars lateralis des LIg. iliofemoralis gespannt  
  • Ruhestellung = Kapsel-Band-Apparat ist enspannt = Synovia kann sich optimal verteilen = Entlastungsstellung, die die Pat. automatisch bei Schmerzen einnehmen = 30° Flex, 15°-20° Abd., 5°-10° AR
  • verriegelte Stellung = Kapsel-Band-Apparat max gestrafft, Gelenkspiel ist nicht möglich = max. Ext, IR und Abd oder Add
  • Was ist die Luxatio pubica bei extremer AR wird der Hüftkopf nach ventral ausgehebelt. Das Bein wird in AR als Zwangshaltung fixiert und ist nicht belastbar
  • Welche Bewegung ist bei einem ventral stehenden Femurkopf eingeschränkt? die IR, da sich der Drehpunkt nach ventral verlagert hat und damit der dorsale Kapsel-Band-Apparat zu früh unter Spannung gerät
  • Kompensation einer Coxa valga Rumpf wird über Standbein verlagert -> Lastarm wird verkürzt = Duchenne-Hinken wird nicht kompensiert und die Kraft der Mm. gluteus med und min reicht nicht aus um das Becken zu stabilisieren = Trendelenburg (Becken sinkt zur Spielbeinseite ab)
  • Arthrose = Folge einer Fehlbelastung -> auf Dauer bilden sich sowohl in den Belastungszonen als auch in den Entlastungszonen Osteophyten (reaktive Knochenneubildung in Form von randzacken) -> es entstehen Geröllzysten (runde Zysten in den Belastungszonen, die ungeordnete Trümmer der Spongiosa enthalten)
  • Belastung einer Coxa vara den medialen Schenkelhals, in dem eine erhöhte Biegebeanspruchung entsteht
  • Wann ist der Femurkopf optimal zentriert? Wann hat er die beste Flächendeckung? ca.70° Flex, leichte Abd. und AR
  • Was gewährleistet den Gelenkschluß? Labrum acetabulare -> gleicht Unebenheiten des Limbus aus und umschließt den Femurkopf Gelenkkapsel -> dick und fest Bänder Muskulatur: Zug nach kranio-medial = Piriformis, Glut. med. et min., Obturatorius ext. dorsal: pelvitrochantäre Muskulatur ventral: Iliopsoas Glut. max und Tensor  
  • Flexoren des HG Iliopsoas Tensor Pectineus Add. longus Add. brevis Gracilis Rectus femoris
  • Extensoren Glut. max Gluteus med. et min Add magnus Piriformis Biceps femoris Semimembranosus Semitendinosus
  • Abduktoren Glut. med Tensor Glut. max über Ansatz Fascia lata Glut. min Piriformis obturatorius internus Rectus femoris
  • Adduktoren Add. magnus et minimus Add longus Add brevis Gluteus max Gracilis Pectineus Quadratus femoris Obturatorius externus
  • Innenrotatoren Glut. med et min Tensor Add. magnus Pectineus, bei abduzierten Bein
  • Außenrotatoren Glut max Quadratus femoris Obturatorius internus Glut med et min Iliopsoas obturatorius externus Add. magnus, longus, brevis, minimus Piriformis Sartorius Gemelli
  • Worauf muss man aufpassen, wenn bei einem Pat keine Hüftbelastung erlaubt ist? die größten Kräft enstehen in der ersten Phase des Beinanhebens im Bett. Diese Phase ist potentiell gefährlich. Gewicht des Beines muss dr. das andere Bein abgenommen werden
  • Was ist die Coxa saltans = schnappende Hüfte -> zu viel Spannung auf der gesamten lateralen Faszie, v.a. Tractus -> bei Flex/ Ext rutscht der Tractus über den Trochanter major -> es kann sich eine Bursitis entwickeln
  • Welche Muskeln machen eine Flex/ Abd/ IR Anteile der Mm. med, min und Tensor
  • Welche Muskeln machen eine Flex/ Add/ AR? Iliopsoas Pectineus Gracilis Mm. add. longus et brevus
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  • Differenzierung Radikuläres Problem und Piriformissyndrom SLR bis 70° (auch bei Schmerz), Bein in IR und Abduktion bringen => Piriformis kann entspannen => geht der Schmerz weg und Flexstellung lässt sich vergrößern, AR/Add verschlimmert den Schmerz = Piriformissyndrom
  • Ursachen für eine Gelenkblockierung große Krafteinwirkung im Stand oder Sturz auf ein Bein Die Gravitation und die Hebelverhältnisse im Becken führen dabei zu einer enormen Belastung im HG. Dabei kann es gelegentlich zu einer Fixierung des Gelenkkopfes nach oben posterior (Add) oder unten anterior (Abd) in der Gelenkpfanne kommen Die großen und starken Muskeln des Beckenbereiches und des OS haben großen Einfluß auf die Funktion der Hüfte. Bei Verspannungen stören sie v.a. die Rot., Abd und Add der Hüfte. Die Dysfunktion dieser Muskeln ist nicht selten dr. ihre enge Verbindung zu den Organen im kleinen Becken und des Bauches Das HG bedarf einer guten zirkulatorischen Versorgung. Störfaktoren können sowohl mechanischen oder viszeralen Ursprungs sein. Eine Unterversorgung oder eine Fehlbelastung können zur Arthrose führen. Wichtige Rolle für die Zirkulation ist der Bebo  
  • Teste zur Ausschlußdiagnostik? Klopftest FABER-Test
  • Palpation am HG Trochanter major Muskelansätze Trochanter major Ilium - SIPS, SIAS, Tuber..., Muskelansätze Lig. inguinale Symphyse und Os pubis Foramen obturatorius
  • Test Fasziale Spannung praktisch
  • Bew.test Rot praktisch
  • Warum ist der Rot Test am wichtigsten? da die Rot bei Problemen am ehesten eingeschränkt ist
  • Bew.test Abd/ Add praktisch
  • Kapseltest praktisch
  • GOT HÜfte praktisch
  • Mobi unter Traktion praktisch
  • Innenrotationsläsion praktisch
  • Außenrotationsläsion praktisch
  • PIR für IR und Addläsion praktisch
  • Pir für AR und Abdläsion praktisch
  • Addläsion praktisch
  • Abd.läsion praktisch
  • Mob. Lig. capitis femoris praktisch
  • Behandlung Foramen obturatorius praktisch
  • Leistenbandtechnik praktisch