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Bogdanski (Fach) / Produktionsplanung (Lektion)
Produktionsplanung
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- BP Business Planning Kaufmännische Unternehmensplanung
- SOP Sales and Operations Planning Absatzplanung
- MPS Master Production Planning Produktionsprogrammplanung
- MRP Material Requirements Planning Materialbedarfsplanung
- MRP Material Requirements Planning Materialbedarfsplanung
- CRP Capacity Requirementss Planning Kapazitätsplanung
- Was bedeutet eine Absatzprogrnosse (SOP) Die Absatzprogrnose ist der Input für die kaufmännische Unternehmensplanung Business Plan und für das Produktionsprogramm (Master Produktion Schedule)
- Wer ist für die Absatzprognose zuständig? Vertrieb
- Welche zwei Arten für forecast gibt es? extrinische forecast interinsische forecasts
- Was versucht die extrinische forecast zu berücksichtigen? Wahrscheinliche Ereignisse der Zukunft Produktanläufe und Produktausläufe verkaufsfördernde Maßnahmen Wachstumsstrategien des Unternehmens wettbewerbssituation
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- Was bedeutet Intrinische forecasts? Mathematische Methoden, basierend auf Vergangenheitsdaten
- was heit Moving Average der gleitende Durchschnitt
- Was bedeutet Average dass für eine bestimmte Zeitspanne der Mittelwert berechnet wird
- Was bedeutet Moving? dass für jede neue Prognose die Zeitspanne um ein zeitinkrement v erschoben wird, so dass der jeweils älteste Verbrauchswert nicht mehr in die Brechnung eingeht Moving Average ist somit ein Trendfolger
- Wie erstelllt man eine Absatzprognose? 1. Intrische Prognose zb mit dem gleitenden Durchschnitt. Logistik 2. Ableich mit extrinischen Prognosen durch Technik und Vertrieb 3. Abgleich der Prognose mit aktuellen Auftragsbeständen
- Welche Funktionen hat MPS? Abgleich von Bedarf und Bestand von Enderzeugnissen Grobkapazitätsabgleich, normiert auf Enderzeugnisse Umsetzung der MPS-Politik des Unternehmens Der MPS ist der Input für die Materialbedarfsplanung
- Welche Zielkonflikte herrschen bei der MPS Lieferbereitschaftsgrad Kapazitätsauslastung Mittelbindung
- Nach dem Veranlasser der Produktion unterscheidet man Programmtypen. Nenne sie Kundenfertigung Lagerfertigung Mischtypen
- Was versteht man unter Kundenfertigkeit? Ein Kundenauftrag löst Beschaffung und Produktion aus
- Was versteht man unter Lagerfertigung? Beschaffung und Produktion auf Prognosebasis, Kundenbelieferung ab Lager
- Was versteht man unter Mischtypen? Beliebige Mischformen möglich, zB. Beschaffung auf Prognosebasis, produktion nur auf Kundenauftrag
- Wie verhalten sich SOP und MPS zueinander? Kundenfertigung: in der Regel synchron Lagerfertigung: asychron Mischtypen: asychron, synchron möglich
- Welche Aufgabe hat die Programmplanung? Verrechnung von Vorplanung und Kundenaufträgen
- Aus was setzt sich Produktionsprogramm fest? Planprimärbedarfen (Progrnosen) und Kundenaufträgen zusammen
- Wie vernnent man die Verrechnungslogik? Programmplanung Wasserglasprinzip Progrnose und Auftragsbestand
- Welche Auswirkungen bei nicht verrechenbarer Auftragsmengen? Der Kundenauftrag wird nicht zum Wunschtermin bestätigt der Gesamtbedarf wird an der MRP-Lauf durchgereicht Programmgespräch des Rolling forecast ist zu entscheiden
- Was ist bei einem Programmgespräch des Rolling forecast zu entscheiden? Umterminierung des Kundenauftrages Programmerhöhung, wenn laut MPS-Politik möglich, realisert durch Erhöhung der Planmengen in der Betroffenen Periode
- Was benötigt MRP als Voraussetzung? einen MPS Primärbedarfe und eine Produkt-Zeit-Struktur (Stückliste mit Durchlaufzeitinformationen)
- Nenne die Hauptaufgaben der Bedarfsplanung MRP Sicherstellung der Lieferbereitschaft, hohe Materialverfügbarkeit permanente Bestandsoptimierung, niedrige Mittelbindung Berücksichtigung von logistischen Restriktionen in Beschaffung und Produktion, Losgrößen, Lieferzeiten, Lieferrhythmen)
- Nenne die Abfolge der MRP-Planungsschritte Sekundärbedarfsermittlung Vorlaufverschiebung Brutto-/Nettobedarfsermittlung Bedarfszusammenfassung
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- Sekundärbedarfsermittlung Stücklistenauflösung, Bedarfswälzung
- Vorlaufverschiebung Rückwärtsterminierung
- Brutto-/Nettobedarfsermittlung Summation der Sekundär- und Zusatzbedarfe der Dispostufe Abgleich mit Lagerbeständen und Bestellzugängen
- Bedarfszusammenfassung Losgrößenbildung
- Was versteht man unter Sekundärbedarfsermittlung Sekundärbedarfsmengen werden durch Bedarfswälzung entlang der Produktstruktur gebildet. Ausgangspunkt sind die Primärbedarfsmengen der Dispostufe 0
- Was bedeutet Dispostufe? Kennezeichnet die tiefste Strukurverwendung eines Materials Über den Gozintographen werden so die Sekundärbedarfe kumliert