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GIV (Fach) / GIV Fragenkatalog Teil 2 (Lektion)
GIV Fragenkatalog Teil 2
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- Virtualisierung 1. Vollständige Virtualisierung: Eine Hardwareumgebung wird virtualisiert 2. Betriebssysteemvirtualisierung: nur ein Betriebssystem, dass mehrfach verwendet wird 3. Paravirtualisierung: Hypervisor läuft direkt auf Hardware
- Alias Ein Alias ist eine Abkürzung für lange Befehle. Z.B. alias ll=‘ls-l‘Damit ein Alias auch nach einem Neustart der Shell verfügbar ist muss er mit dem export Befehl in die Datei .bashrc gespeichert werden.
- DMZ = DMZ = Demilitarisierte Zone (Screened Subnet) Subnetz, das das LAN durch 1-2 Firewall-Router vom Internet trennt. DMZ ist der Bereich zwischen dem unsicheren Netzwerk und dem Sicheren Netzwerk in dem sich schützende Infrastruktur befindet. Dazu zählen 2 Paketfilter, Internet- und Intranetserver, Application Gateway.
- Softlink – symbolische Links Ein Softlink ist ein symbolischer Verweis. Die Verweisdatei wird als eigenständige Datei behandelt und hat demnach auch einen eigenen Inode. Softlinks können auch über Partitionen hinaus angelegt werden, daher kann von mehreren Stellen im Verzeichnisbaum auf die gleiche Datei zugegriffen werden. Wird die eigentliche Datei gelöscht, bleibt der Link erhalten. Unter Windows würde dies einer Verknüpfung gleichen.
- Hardlink – feste Links Ein Hardlink ist ein Verweis auf eine andere Datei. Hardlinks können nur innerhalb einer Partition erstellt werden. Beide Dateien verweisen auf denselben Inode. Ändert/löscht man eine Datei, ändern sich beide/werden beide gelöscht.
- HUB Ein Hub hat mehrere Anschlüsse. Kommt ein Signal bei einem Port herein leitet er es an alle anderen Ports weiter.
- Switch Ein Switch verbindet Netze gleicher Technologien, z.B. Ethernet mit Ethernet. Ein Switch sorgt dafür, dass an jedem Port nur Daten für die entsprechende MAC-Adresse übertragen werde. Trifft ein Frame ein liest der Switch die Mac-Adresse und speichert den Port an dem das Frame eingelangt ist in der SAT. Kommt ein Frame zurück liest er die Ziel-MAC aus vergleicht die Einträge in der SAT und leitet sie nur jenem Port weiter bei dem die Ziel-MAC hinterlegt ist.
- Router Ein Router kann Pakete empfangen und weiterschicken. Um festzustellen welchem Port welches Paket zugestellt werden soll gibt es Routing-Tabellen. Im LAN und WAN sind mehrere Routingprotokolle üblich, die alle eine eigene Routing-Tabelle aufbauen. Die Informationen aus all diesen Tabellen wird vom Router in eine Forwarding-Tabelle zusammengefasst. Aus dieser liest der Router dann aus welches Paket an welchen Router oder Port weitergeleitet werden soll.
- IPS = IPS = Instrusion Protection System Ein IPS kann automatisch Gegenmaßnahmen bei Angriffen einleiten.
- IDS = IDS = Instrusion Detection System. IDS werden zusätzlich zu einer Firewall ins Netz gehängt. IDS können Angriffsmuster erkennen, vorbeugend alarmieren und auf der Firewall bestimmte Zugriffe sperren, sofern die Firewall API’s für dies anbietet.
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- HTTP-Proxy Bei Proxies erfolgt eine physikalische Trennung UND eine logische Trennung des Netzwerkverkehrs. Die Anfrage eines Browsers wird bereits vom Proxy beantwortet und nicht direkt an den Webserver durchgeleitet. Grund dafür ist, dass eine bereits angefragte Website in einem Cache zwischengespeichert wird und weitere Anfragen nicht neu durchgeführt werden müssen. Ein Proxy ist immer für einen Bestimmten Dienst zuständig wie z.B. http. Proxies werden bei ISPs (Internet Service Providern) wie Livest, UPC, uvm. eingesetzt, um den Traffic am Backbone zu reduzieren.