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Rettenbach (Fach) / Übungsprüfung I (Lektion)
ausgewählte Fragen
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- auf welcher OPD-Achse werden Zusammenhänge beschrieben wie folgende: Frau erlebt sich selbst versorgend, andere als fordernd; andere erleben die Frau als anklammernd und sich selbst ihr gegenüber als abweisend Achse II nach OPD (Beziehung)
- NW Benzos Müdigkeit Konzentrationsstörungen
- Medis nach "schizophrenem Schub" bei Ersterkranknung mindestens einjährige Rezidivprophylaxe bei Rückfall innerhalb eines Jahres: 2-5 jährige Rezidivprophylaxe bei hoher Rezidivrate wird unbegrenzte Prophylaxe empfohlen
- Parasomnien nach ICD-10 Alpträume Somnambulismus (Der Somnambulismus (von lateinisch somnus – der Schlaf und ambulare – wandern) oder auch die Somnambulie, auch bezeichnet als Mondsucht (Lunatismus), Schlafwandeln oder Nachtwandeln, ist ein Phänomen, bei dem der Schlafende ohne aufzuwachen das Bett verlässt, umhergeht und teilweise auch Tätigkeiten verrichtet. Der jeweilige Vorfall dauert meist nur einige Minuten.) Pavor nocturnis
- frühkindlicher Autismus vs. Asperger Asperger: IQ im Durchscnitt höher Kanner-Syndrom ist seltener als das Asperger-Syndrom Kanner: Mitmenschen scheinen wie nicht existent; Asperger: Mitmenschen erscheinen störend
- Neurasthenie (Nervenschwäche, von τὀ νεῦρóν neuron „Nerv“ und ὰσθενὴς asthenès „schwach“) ist eine im ICD-10 enthaltene psychische Störung. Sie wird zur heutigen Zeit nur noch selten diagnostiziert und spielt in der psychotherapeutischen sowie psychiatrischen Praxis kaum noch eine Rolle, da inzwischen andere Krankheitsbilder (u. a. Depression, Erschöpfungsdepression, Burn-Out) beschrieben wurden, welche die Symptome der Neurasthenie umfassen bzw. einschließen. Sie wird im Deutschen häufig als „reizbare Schwäche“ bezeichnet. Neurasthenie gehörte im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert zu den Modekrankheiten einer gehobenen Gesellschaftsschicht. Eine Abwechslung verheißende und anregende Behandlung im Kurverfahren erfolgte seinerzeit nach den Prinzipien des Brownianismus.[1][2]
- welcher Aspekt war in den frühen psychoanalytischen Überlegungen zur Triebtheorie noch nicht berücksichtigt? Objektbeziehungen
- Gesichtsfelddefekt Auraphänomen; kann Migräneanfall ankündigen
- Frontalhirnsyndrom - welche typische Folge Störung der Exekutivfunktion
- Regelung Integration Behinderter Sozialgesetzbuch
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- Vasokonstriktion Vasokonstriktion (von lat. vas ‚Gefäß‘ und constringere ‚zusammenschnüren‘) ist der medizinische Fachbegriff für Gefäßverengung. Eine Vasokonstriktion erfolgt hauptsächlich durch kleine Arterien und Arteriolen. Diese Blutgefäße werden auch als Widerstandsgefäße bezeichnet, da sie den eigentlichen Widerstand für den Blutfluss darstellen. Bei einer Verengung dieser Gefäße wird der Widerstand erhöht und somit die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes verringert. Zusätzlich verringert sich die Durchblutung hinter dem betroffenen Gefäßabschnitt. Lokale Vasokonstriktion und Vasodilatation (Erweiterung der Gefäße) dienen somit in erster Linie der Regulation der Organdurchblutung.
- physiologische Veränderungen bei Orientierungsreaktion Erhöhung der hautleitfähigkeit Gefäßverengung periphere Blutgefäße Blockade Alphawellen im EEG Aufmerksamkeitszuwendung
- hysterische persönlichkeitsstruktur Tendenz zur Symbolisierung intensive Phantasietätigkeit erhöhte Suggestibilität Pseudihypersexualität
- psychogenetische Deutung z.B.: Kann es sein, das Ihre Aggression gegen Ihren Bruder dadurch bedingt ist, dass Sie ihn als Kind um sein gutes Verhältnis zur Mutter beneidet haben?
- Folie à deux induzierte wahnhafte Störung
- gleichschwebende Aufmerksamkeit Th soll alle Äußerungen des Pat. selektionsfrei wahrnehmen und möglichst keine Vorerwartungen haben