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St. Galler Management-Modell (Fach) / Wichtig (Lektion)

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Diese Lektion wurde von timbuuktu erstellt.

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  • (Umweltanalyse) Fünf-Kräfte-Modell von Michael Porter potenzielle neue Konkurrenten --> Bedrohung durch Markteintritt Lieferanten --> Verhandlungsstärke Kunden --> Verhandlungsstärke Ersatzprodukte --> Bedrohung durch Ersatzprodukte   In der Mitte: Rivalität mit den bestehenden Konkurrenten
  • (Unternehmensstrategie) Elemente 4 (Hambrick, D.C. & Frederickson Positionierung --> Wo wollen wir aktiv sein?-Produkte, Kundengruppen, Markt Massnamen --> Wie gelangen wir dorthin?-Entscheidung für einen Standort-Entscheidun, welche Bestandteile der Dienstleitung selbst erstellt und welche zugekauft werden- Entscheidung für Alleingang oder Kooperation Differenzierung --> Wie können wir gewinnen?- Wie bzw. wodurch können wir den Kunden für uns gewinnen? Wirtschaftlichkeit --> Wie gelangen wir zu unseren Einnahmen?- Erzielung von Gewinnen über tiefe Produktionskosten- Erzielung von Gewinnen über hohe Verkaufspreise
  • Wachstumsstrategien nach Ansoff MarktdurchdringungSteigerung der Verkaufszahlen gegenwärtiger Produkte im angestammten Markt MarktentwicklungVerkauf gegenwärtiger Produkte in neuen Märkten (Gebiet und/oder Kundengruppe) ProduktentwicklungEntwicklung neuer Produkte für gegenwärtige Märkte DiversifikationEntwicklung neuer Produkte für neue Märkte
  • Wettbewerbsstrategien nach Porter Differnzierung / Qualitätsführerschaftvon Konkurrenz durch Qualität abgrenzen und somit vor Preisdruck schützen...Produkt muss Mehrwert bieten Kostenführerschaftbilliger produzieren als die Konkurrenz Konzentration auf NischenBefriedigung eines ganz spezifischen Bedürfnisses.
  • Strategiearten nach der Portfolio-Analyse Starsin einem wachsenden Markt hohen Marktanteil --> Investitionsstrategie Cash Cowsin einem stagnierenden Markt einen hohen Marktanteil--> Abschöpfungsstrategie Poor Dogsin einem stagnierenden Markt tiefen Marktanteil --> Desinvestitionsstrategie Questions Marksin einem wachsenden Markt (noch) tiefen Marktanteil --> da Produkte möglicherweise Stars von morgen sind Erfolgschancen prüfen und dann --> Investitionsstrategie oder Desinvestitionsstrategie
  • Produktlebenszyklus EntwicklungEinführungWachstumReifeSättigungRückgangNachlauf Question Marks oder Stars (Einführung bis Reife)Cash Cows oder Poor Dogs (Sättigung bis Rückgang)
  • Standortfaktoren 6 Arbeit (Lohnkosten, Arbeitsfrieden) Boden (Verfügbarkeit von Bauland, Klima) Kapital (Bankkredite, Immobilien) Staat (Höhe von Steuern, politische Stabilität) Absatzmarkt (Nähe zum Kunden, Zugang zu ausländischen Absatzmärkten) Nähe/Distanz zu anderen Unternehmen (Cluster, Konkurrenz)
  • Make-or-Buy-Entscheidungsfaktoren Kompetenzfaktor (gehört Teil zu Kernkompetenz? wenn ja, selbst herstellen, da sonst Know-how-Verlust Kostenfaktor (Kostenabwegung Selbst- oder Fremdherstellung, Transaktionskosten beachten) Qualitätsfaktor (Das Image des Unternehmens darf auf keinen Fall durch ein qualitativ schlechtes Produkt oder fragwürdige Produktionsbedingungen geschädigt werden. Abhängigkeitsfaktor (mit Fremdbezug begibt sich Unternehmen in Abhängigkeit) Kapazitätsfaktor (Falls eigene Produktionskapazitäten ausgelastet--> Fremdbezug, sonst Eigenfertigung
  • Kooperationen Richtungen der Kooperation horizontal --> zwischen Partnern derselben Branche vertikal --> zwischen Partnern aufeinanderfolgender Leistungsstufen lateral --> zwischen Partnern unterschiedlicher Bereiche
  • Kooperationen Franchising Franchisegeber stellt Franchisenehmer das Nutzungsrecht auf Name, Warenzeichen, Technologie, Infrastruktur, Produkt oder Dienstleistung gegen Entgelt zur Verfügung.
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  • Kooperationen Joint Venture (zu deutsch: gemeinsames Wagnis) Zwei Unternehmen gründen eine Tochterunternehmung. Geeignet in Ländern mit schwierigen politischen, wirtschaftlichen oder rechtlichen Gegebenheiten. Durch Kooperation mit einem inländischen Partner kann die Anpassung an die kulturellen Gegebenheiten eines Landes einfacher erfolgen.
  • Kooperationen Beteiligung Kommt durch Kauf von Aktien des anderen Unternehmens zustande. Solange Aktienkapital unter 50 %, wird von Minderheitsbeteiligung gesprochen.
  • Kooperationen Übernahme Wenn Unternehmen mehr als 50% an einem anderen Unternehmen kauft. Unternehmung erhält damit die volle Mitbestimmung über das gekaufte Unternehmen. friendly und unfriedly takeover
  • Kooperationen Fusion Zwei Unternehmen verschelzen zu einer Unternehmung. Der Zusammenschluss erfolgt im Gegensatz zur Übernahme auf gleicher Augenhöhe, d.h. freiwillig und gleichberechtigt.
  • Kooperationen Kartell zwei Unternehmen sprechen ihr Verhalten auf dem Markt ab, um den Wettbewerb auszuschalten.
  • Handlungsebenen des Managemens Normativ (Warum)Konsensproblem und Legitimationsdruck Strategisch (Was)Steuerungsproblem und Innovationsdruck Operativ (Wie)Effizienzproblem und Kostendruck
  • Anforderungen an Führungskraft (Kompetenzen) SachkompetenzDass weiss und kann ich. SozialkompetenzSo gehe ich mit anderen um. SelbstkompetenzSo bin ich.
  • Führungsstiele autoritärer Führungsstiel Vorgesetzter trifft alle Entscheidungen ohne jegliche Beteiligung der Unterstellten
  • Führungsstiele patriarchalischer Führungsstiel Vorgesetzter trifft alle Entscheidungen selber, versucht Unterstellte jedoch davon zu überzeugen
  • Führungsstiele beratender Führungsstiel Vorgesetztter informiert Unterstellte über beabsichtigte Entscheidunge. Vor der endgültigen Entscheidung können sich diese noch dazu äussern.
  • Führungsstiele konsultativer Führungsstiel Vorgesetzter zeigt Entscheidungsvarianten auf ohne Entscheidung verläufig zu fällen. Mitarbeiter können sich dazu äussern. Danach trifft Vorgesetzter Entscheidung alleine
  • Führungsstiele partizipativer Führungsstiel Unterstellte treffen Entscheidungen selber in einem vom Vorgesetzten genannten Rahmen.
  • Führungsstiele demokratischer Führungsstiele Unterstellte treffen Entscheidungen allein, Vorgesetzter fungiert als Koordinator
  • X-Y-Theorie von McGregor X-Theorie Menschenbild: Mensch ist faul, verantwortungsscheu und extrinsisch motiviert. Sanktionsdrohungen und Zwang sind notwendig. Kernaussage: Der Vorgesetzte muss den Unterstellten anleiten, straff führen und stets überwachen und kontrollieren Führungsstiel: stark autoritär Y-Theorie Menschenbild: Der Mensch ist fleissig eigeninitiativ und intrinsisch motiviert. Autonomie der Mitarbeiter wird angestrebt. Kernsaussage: Den Unterstellten sollen Freiräume und Selbstverantwortung übertragen werden. Führungsstiel: Mitarbeiterorientiert, eher kooperativer Führungsstiel
  • Beispiele von Nicht-monetären Anreizen Zwischenmenschliche Beziehungen in Unternehmung fördern, z. B. anhand von einer Sporthalle
  • Fringe Benefits werden zur Steigerung der Attraktivität einer Unternehmung auf dem Arbeitsmarkt eingesetzt...z.B. Autos oder Handys werden den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt
  • Lohnformen Zeitlohnz.B. Stundenlohn Akkordlohnz.B. Geld pro Ziegelstein PrämienlohnMischung zwischen Fixlohn und Zuschlägen
  • Personalportfolio deadwoods(leistungsschwache Mitarbeiter) müssen auf weniger bedeutsame Stellen versetzt oder entlassen werden Problem Employees (Problemfälle)müssen ihr Leistungsverhalten verbessern. Durch Aufzeigen von Aufstiegsmöglichkeiten können dieses Mitarbeiter allenfalls zu Stars werden. Workhorses bringen hohe Leistung, verfügen jedoch über kein grosses Potenzial...sind wichtig für die Unternehmung...müssen individuell geführt werden, damit sie keine deadwoods werden Starssind besonders zu fördern...hervorragende Leistungen und hohes Potenzial
  • Risikoarten (6) Konjunkturelle RisikenWirtschaftslage verschlechtert sich Marktrisikoneue KonkurrentenSubstituteSchlüsselkunden springen ab Finanzielle RisikenDebitorenverlusteAnstieg Zinsniveau Politische RisikenInstabile politische LageÄngste in Bevölkerung reduzieren Konsum Rechtliche RisikenNeue nationale und internationale Gesetze treten in Kraft Technische Risikentechnisches Versagen führt zu Schaden
  • Risikostrategien Risikovermeidungsstrategie (Risiko nicht eingehen) Risiko bewusst übernehmen Risiko minimieren Risiko auf dritte Überwälzen
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  • Rechtsgemeinschaften Einfache Gesellschaft Kollektivgesellschaft Kommanditgesellschaft
  • Körperschaften GmbH AG Genossenschaft Verein
  • verschiedene Aktien NamenaktienAktionäre werden in Aktienbuch namtentlich registriert. AG verfügt somit über Kontrolle über Zusammensetzung der Inhaberschaft InhaberaktienInhaber dieser Aktien sind der Unternehmung nicht bekannt. Übertragung von diesen Aktien kann von AG nicht eingeschränkt werden. VorzugsaktienInhaber werden gegenüber anderen Aktionären privilegiert.
  • PDCA-Zyklus planzur Qualitätsoptimierung werden momentane Zustände beobachtet, Verbesserungen augeschrieben und die Zielvorstellungen geplant dodie in der Planungsphase erarbeiteten Massnahmen werden umgesetzt checkes wird überprüft, inwiefern die geplanten Veränderungen realisiert werden konnten. actsind Ergebnisse befriedigend, können Verbesserungen in anderen Bereichen geplant werden, sind Ergebnisse unbefriedigend muss Kreislauf nochmals durchlaufen werden
  • Organisationstheorie Menschenorientierter Ansatz Der Mensch wird als bedeutender Produktionsfaktor anerkannt, ohne dessen Mitwirkung eine Unternehmung nicht funktionieren würde. Seine Bedürfnisse werden berücksichtigt. Es liegt die Annahme zugrunde, dass ein zufriedener Arbeiter produktiver ist, als ein unzufriedener.
  • Organisationstheorie technokratischer Ansatz Die Technik spielt eine dominante Rolle. Die menschliche Arbeitskraft wir dabei als einer von vielen Produktionsfaktoren betrachtet. Für menschliche Bedürfnisse ist kein Platz.
  • Magisches Dreieck des Projektauftrags Kosten/Aufwand Qualität/Ergebnis Zeit/Termine
  • Kulturmerkmale WerteMassstäbe, an denen sich Menschen beim Handeln orientieren NormenVerhaltensregeln (Code of Conduct), mit welchen das Zusammenleben koordiniert wird. RitualeRegelmässige Ereignisse oder Vorgehensweisen Geschichten und MythenDiese bilden den Hintergrund der Kultur. Sie helfen, allen Mitarbeitern ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu vermitteln. Sprachregeln und SprachgebrauchGemeinsame Ebene der Kommunikation und somit der Kulturbildung. SymboleDiese kennzeichnen ein Unternehmen und dessen Mitarbeitende nach aussen.
  • Arbeitskultur VerfahrenskulturProzesse stehen im Vordergrund, Risiko wird möglichst tief gehalten. Entscheidend ist nicht, was für den Kunden getan wird, sondern wie es zu tun ist. Strenge Hierarchie herrscht. Beispiele: Versicherung, öffentliche Verwaltungen Arbeits- und Spass-KulturRisiken werden möglichst tief gehalten. Mitarbeiter erhalten schnell Rückmeldung bzgl. Erfolg. Beispiel: Computerunternehmen, Autohandel, Detailhändler RisikokulturKultur wird durch weitreichende und kapitalintensive Entscheidungen geprägt. Ein Feedback erfolgt er sehr spät. Beispiel: Grossmaschinenindustrie Flugzeughersteller, Pharmaunternehmen MachokulturKultur von Individualisten, welche hohe Risiken eingehen. Rückmeldung über Erfolg erfolgt schnell. Erfolg haben kreative Köpfe. Diese erhalten Geld, Macht und ein hohes Ansehen, Verlierer werden geächtet. Beispiel: Werbeagenturen, Mode-Designer
  • Zwei-Faktoren Theorie nach Herzenberg Hygienefaktoren: Faktoren, welche Unzufriedenheit verhindert, jedoch für sich allein noch nicht zur Zufriedenheit führen. Im Bezug auf Zufriedenheit als notwendig, aber nicht hinreichendz. B. Lohn, zwischenmenschliche Beziehungen, Sicherheit der Arbeitsstelle Motivationsfaktoren: Faktoren, welche zur Zufriedenheit führen. Fehlen sie, resultiert daraus jedoch nicht zwingend Unzufriedenheit, sondern in erster Linie Nicht-Zufriedenheit.z. B. Arbeitserfolg, Verantwortung, Aufstieg und Beförderung
  • Corporate Governance Regel zur Steuerung von Unternehmen
  • Principal-Agent-Theorie beschreibt Verhältnis zwischen Auftraggeber (Prinzipal) und Auftragnehmer (Agent). Theorie: geht von der Annahme aus, dass jede Seite die andere nur unvollkommen informiert. Der Agent verfügt wegen Tagesgeschäft über Informationen, welche dem Prinzipal nicht zugänglich sind. Weil beide ihren Nutzen maximieren wollen, folgt häufig ein Agency-Verlust.
  • Unterschied dualistisches System und monistisches System dualistisches System: eine Person darf NICHT gleichzeitig Kontrollorgan sein und in der Geschäftsleitung sitzen. monistisches System: Verschiedene Posten dürfen von der gleichen Person ausgeübt werden.
  • Materialwirtschaft welche zwei Aufgaben muss Materialwirtschat erfüllen? -Technische Aufgabeerforderliche Menge und Qualität des Materials ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitzustellen -Wirtschaftliche AufgabeDie Kosten der Materialbeschaffung sind zu optimieren.
  • Bestandteile der Materialwirtschaft (5) Beschaffungslogistik --> Wie viel Material wird benötigt? welche Preise gelten auf dem Markt? Lagerlogistik --> Wo sollen Materialien gelagert werden? Wie wird der aktuelle Lagerbestand ermittelt. Produktionslogistik --> Wie viel Material verbraucht die Fertigung? Wie kann der Produktionsprozess optimiert werden. Absatzlogistik --> Wie wird der Vertrieb der Endprodukte organisiert? Entsorgungslogistik --> Welche Materialien können wieder verwendet wreden?
  • Beschaffungsobjekte (5) Rohstoffe --> Hauptbestandteile des Produkts (Metalle, Bleche) Hilfsstoffe --> Nebenbestandteile des Produkts (Autolack) Betriebsstoffe --> werden bei Herstellung verbraucht (Maschinenöl, Strom) Montageteile--> vorproduzierte Komponenten für das neue Produkt (vorproduzierte Autotüren) Handelswaren --> nicht für den Produktionsprozess bestimmt, werden unverändert weiterverkauft
  • Beschaffungskonzepte (3) Vorratsbeschafftung (order to stock)Beschaffungsmenge ist grösser als der aktuelle Beschaffungsbedarf --> bei erwarteten Preissteigerungen, bei vermuteten Lieferengpässen, bei unverderblichen Materialien Fallweise Beschaffung (order to make)Beschaffungsvorgang wird ausgelöst, wenn ein Materialbedarf festgestellt wird. Die Lagerhaltung wird damit an den Lieferanten übertragen. Just-in-Time (JIT)sobald eine Bestellung eintrifft, wird das Produkt bei Lieferanten bestellt. Dieser Beginnt jedoch mit der Fertigung auch erst in diesem Moment.
  • ABC-Analyse XYZ-Analyse           Wertanteil am Gesamtwert    Mengenanteil an der Gesamtmenge A-Güter        70-80%                                       <30% B-Güter        15-20%                                         30-50% C-Güter        5-10%                                           40-50% Es soll sich bei Planung und Organisationsarbeiten auf A-Güter konzentriert werden. Bei B-Gütern muss Fallweise entschieden werden.Bei C-Gütern sind einfache und kostengünstige Kontrollen ausreichend. X-Güter       Regelmässiger Bedarf/Vorhersagegenauigkeit hochY-Güter       Schwankender Bedarf/Vorhersagegenauigkeit begrenztZ-Güter       Unregelmässiger Bedarf/Vorhersagegenaugikeit ist gering
  • Lagerfunktionen (5) Zeitüberbrückung: Das Lager soll den Bedarf der Produktion an Materialien so schnell wie möglich bereitstellen und damit die Zeit bis zur Auslieferung überbrücken. Damit wird eine reibungslose Produktion sichergestellt. Sicherung: Unternehmen unterliegen unvorhergesehenen Liefer- oder Bedarfsschwankungen. Arbeitet ein Lieferant nicht fristgerecht, muss ein Unternehmen auf seine Sicherheitsbestände zurückgreifen können, um Produktionsausfälle zu vermeiden Spekulationbzgl. Marktpreisen, bei erwarteten Preiserhöhungen kann gekauft und gelagert werden Veredelung bzw. UmformungDurch Lagerung entsteht eine gewollte Qualitätsverbesserung. Auskühlen von Schokolade, Reifeprozess von Käse. Lagerung ist hier Teil des Produktionsprozesses AussortierungBei Handelswaren dient die Lagerhaltung der Sortierung von Sammellieferungen oder teilweise auch der Warenpräsentation
  • Lagerkennzahlen Durchschn. Lagerbestend:(Anfangsbestand+Endbestand)/2 Lagerumschlagshäufigkeit:Jahresverbrauch/durchschn. Lagerbestand Durchschittliche Lagerdauer360 (Tage) / Umschlagshäufigkeit