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Parietal (Fach) / Kniegelenk (Lektion)

Osteo

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  • Was ist ein Genu valgum? das KG liegt medial der Traglinie und der Femorotibialwinkel wird kleiner der laterale Gelenkkomplex wird stark belastet das med. Kollateralband, Kapsel und die Pes anserinus Gruppe werden gedehnt die Schwerkraftlinie fällt auf den lat. Fußrand, wodurch dort eine Überbelastung entsteht
  • Behandlung eines Genu varum Hauptprinzig = Auftrainieren des Tensor und des Biceps um das KG nach medial zu verschieben und Fußgewölbe korrigieren um den Druck in den med. Kniebereich zu vermindern
  • Was ist das Femoropatellare Schmerzsyndrom überproportionale Belastung im Femoropatellargelenk dr. -> anatomische Veränderungen der Patella, wie z.B. Dysplasien, Beinachsenfehlstellungen, Bandlaxität und muskuläre Dysbalancen Symptome = Palpationsschmerz an der Patellafacette, Schmerzen tief im Gelenk, v.a. beim Treppensteigen, in der Hockstellung und nach längerem Sitzen und das Giving way Syndrom (Knie knickt in Belastung weg) => Ursach dafür kann auch eine Zirkulationsstörung sein, da verspannte Muskeln und Bänder die Gefäße, die zB. unter den Collateralen verlaufen, abdrücken können
  • Was ist Chondromalazi? = Gelenkknorpelerweichung Knorpelverschleiß, der nicht behandelt wird und bei dem keine Belastungsminderung zu erwarten ist, kann zu einer Chondromalazi führen. Symptome: Palpationsschmerz an der Patellafacette, Schmerzen tief im Gelenk, v.a. beim Treppensteigen, in der Hockstellung und nach längerem Sitzen und das Giving way Phänomen, rezidivierende Gelenkergüsse -> da Zerfallsprodukte der Knorpelnekrose eine Synovialitis erzeugen es kommt zu folgenden Circulus vitiosus: ungünstiger Druckanstieg -> Knorpelaufweichung -> Zerfallprodukte der Knorpelnekrose im Gelenk -> Synovialitis chronica -> Änderung der Zusammensetzung der Gelenkflüssigkeit -> Störung der Knorpelernährung-> Absterben von Chondrozyten
  • Welche physiologische Stellung hat das KG Valgusstellung
  • Wann ist eine Rot im KG möglich in Beugestellung
  • Typische Läsionen im KG Verdrehungen mit Bandverletzungen und Meniscusschäden Dysfunktionen ohne strukturelle Schäden, Blockierungendes Gelenkspiels in allen Ebenen Im KG treffen auf- und absteigende Muskelketten aufeinander. Somit haben auch Dysfunktionen im Fuß oder Beckenbereich Einfluß auf die Funktion des Knies Muskuläre Dysbalancen oft ursächlich für Meniscusverletzungen in Verbindung mit degenerativen Veränderungen
  • Praktische Vorgehensweise bei Knieschmerz Global: Fuß testen -> Schütteltest, Verwringung, R auf Talus bds im Wechsel Fibula distal ISG - Vorlauf HG ergibt der Globale Test nichts, muss man dort nicht weiter suchen  
  • Wie testet man die tanzende Patella? Zur Prüfung eines Ergusses wird Gelenkflüssigkeit mit Daumen und Mittelfinger aus dem Recessus suprapatellaris unter die Kniescheibe gepreßt, und mit dem Zeigefinger das Patellaspiel überprüft. Eine sog. "Tanzende Patella" ist Ausdruck einer intraartikulären Ergußbildung.
  • Facetten Test Anhand des Facetten-Tests können retropatellare Irritationen aufgedeckt werden. Die Palpation der Retropatellarfläche erfolgt unter Kippung der Kniescheibe und führt zur Auslösung von Schmerzsensationen. 
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  • Was sind strukturelle Teste? Wann macht man sie und warum? Teste, die die Integrität des Gewebes testen d.h. Stabilität der Kreuzbänder, Seitenbänder und der Meniscen Man macht sie vor den osteopathischen Testen, weil man ausschließen möchte, dass was kaputt geht Schubladentest für VKB und HKB seitliche Aufklappbarkeit für Collateralbänder Kompressionstest nach Apley für Meniskus
  • Globale Untersuchung KG Endgefühl und Schmerz: Flex/ EXT Mobi Patella tanzende Patella Bandteste -> Schublade und laterale Aufklappbarkeit
  • Palpation Patella Lig. patellae Gelenkspalt Lig. meniscotibiale med et lat Lig coll. med et lat Caput fibulae biceps femoris Pes anserinus Tuberositas tibiae Tuberculum Gerdy
  • Rotationstest KG praktisch
  • Test Translation Tibia nach ant. und post. praktisch
  • Test ABD, ADD und seitliche Translation KG praktisch
  • Läsion Tibia in AR Praktisch
  • Läsion Tibia in IR praktisch
  • Läsion Tibia Translation posterior praktisch
  • Läsion Translation Tibia anterior praktisch
  • Läsion Tibia in ABD praktisch
  • Läsion Tibia in ADD praktisch
  • Behandlung ABD Läsion Translation Femur praktisch
  • Behandlung ABD Läsion Translation Tibia praktisch
  • Untersuchung der Meniscen praktisch
  • Reinformation Vorderhorn Innenmeniskus praktisch
  • Reinformation Vorderhorn Außenmeniskus praktisch
  • Reinformation Hinterhorn Außenmeniskus praktisch
  • Reinformation Hinterhorn Innenmeniskus praktisch
  • Form des lateralen Meniskus? - ähnlich einer Sichel - ringförmig, 5/6 Kreis
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  • Was ist das Wrisberg-Band und wo verläuft es ? = Lig. meniscofemorale und Verläuft vom Hinterhorn (Crus posterior) des lat. Meniscus zum Condylus medialis femoris und setzt gleich dorsal des Lig. cruciatum posterior an.
  • Wohin zieht der Gastrocnemius das distale Bruchstück bei einer supracondylären Fraktur des Corpus femoris? nach dorsal distal
  • Was befindet sich in der subcutanen Schicht der Regio genus posterior? - am med. Rand die V. saphena magna, diese wird am US vom N. saphenus begleitet, der am Unterrand der Fossa poplitea subcutan wird - am Unterrand der Fossa poplitea durchbricht manchmal die V. saphenus parva (spielt in der Phlebologie eine große Rolle) die Faszie und wird vom N. cutaneus surae medialis begleitet, der sich in dem N. suralis fortsetzt - in der Fossa poplitea endet der N. cutaneus femoris posterior mit seinen Ästen
  • Form der Fossa poplitea rautenförmig
  • Was befindet sich in der tiefen Schicht der Fossa poplitea? med., prox = M. semimembranosus lateral, prox = M. biceps femoris distal = Gastrocnemius mit seinem med. und lat. Kopf proximal zwischen Semimembranosus und Biceps = N. ischiadicus bzw. dessen Äste A. poplitea, die von den Vv. begleitet wird
  • Was ist das A. poplitea Kompressionssyndrom - im seltenen Fall, wenn die A. tibialis anterior ventral des M. popliteus verläuft - oder dr. atypische oder zusätzliche Ursprünge von Muskelfasern des M. gastrocnemius von der Facies poplitea, vom Labium mediale der Linea aspera oder der bindegewebigen Hülle der Vasa poplitea
  • Anteile der Meniscen Cornu anterior et posterior und die Pars intermedia (Meniskusbasis) und die intermediäre Zone
  • Form des med. Meniscus C förmig, halbmondförmig
  • Mir welchen Test beurteilt man das VKB Pivot-Shift-Test (auch Galway-Test gen.)
  • Was besagt das Steinmann 2 Zeichen Beurteilt hauptsächlich den Innenmeniskus durch Beuge- und Streckbewegung mit Rotationskomponenten.
  • Was besagt der Lachmann Test Beurteilt das vordere Kreuzband während der Translation der Tibia bei 20-30° flektiertem Kniegelenk.
  • Was beurteilt der Payr Test Beurteilt den Innenmeniskus bei Einnahme des Schneidersitzes.
  • Was burteilt der McMurray Test Beurteilt den Innen- bzw. Außenmeniskus während Knieflexion mit Rotationskomponenten.
  • Was beurteilt derApley Distraktionstest Test für laterales/mediales Seitenband und Kapsel
  • Was beurteilt das Steinmann 1 Zeichen Beurteilt den Innen- bzw. Außenmeniskus in verschiedenen Beugestellungen des Knie-Gelenkes.
  • Welche Bewegung entlastet den Innenmeniscus IR
  • Bei welcher Bew. wird der Innenmeniscus am stärrksten belastet und gezerrt? AR
  • Warum ist der med. Meniscus häufiger verletzt als der laterale -> er ist geringer beweglich -> er hat ein dünneres Crus anterius -> dr. die Verwachsung mit Kapsel und Innenband
  • Bänder des KG Lig. patellae Retinaculum patellae laterale = Fasern aus Vastus lat. und einigen Fasern des Rectus und Fasen des Traktus Retinaculum patellae mediale = vorwiegend Fasern aus dem Vastus medialis Lig. collaterale med./tibiale = dreieckig, platt und in die Membrana fibrosa der Kapsel eingebaut und mit dem med. Meniscus verwachsen Lig. collaterale fibulare/ lat. = rund und weder mit der Kapsel noch dem lat. Meniscus verwachsen Lig. popliteum obliquum = dorsal und stellt die laterle Ausstrahlung der Sehne des Semimembranosus dar. zieht nach lat und prox Lig. popliteum arcuatum = entspringt am Apex capitis fibulae und strahlt in die Kapsel ein. Es überkreuzt die Sehne des Popliteus Ligg. cruciata Ligg. meniscifemorale ant. et post = Hinterhorn lat. Meniscus zum Femur. meistens ist nur ein Band vorhanden. Das anterius ist variabel und wird auch Humphry-Band genannt. das Posterius nennt man Wrisberg oder Robert Band Lig. transversum genus = Verbindung bd. Vorderhörner Lig. meniscotibiale Ligg. meniscopatellare med. et lat  
  • Was ist ein Gelenkerguss und wie entsteht er dr. eine Fehlbelastung und anderen Entz. reizen produziert die Synovialmembran mehr Flüssigkeit, dadr. bildet sich ein Gelenkerguss die Kapsel wird überdehnt und die Gelenkkapillaren komprimiert es kommt zur Synovialitis = Gelenkinnenhautentzündung, dadr. kommen Leukozyten in das Gelenk, die lysosomale Enzyme freisetzen, die den Knorpel angreifen