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VWL/BWL (Fach) / Produktionsfaktoren, Makrt, Preis und Wettbewerb (Lektion)

VWL-Grundlagen

Diese Lektion wurde von tilmanjeske erstellt.

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  • Was versteht man volkswirtschaftlich unter Produktionsprozess? Volkswirtschaftlich besteht der Produktionsprozess in der Kombination der Produktionsfaktoren zur Herstellung bestimmter Güter u. Dienstleistungen.    Diesen Umwandlungsprozess - vom Input zum Output - nennt man Produktionsprozess. Input: Produktionsfaktoren - Arbeit,Boden,Kapital .....ergibt die Produktion: Güter,Dienstleistungen.......ergibt das Output: Produktionsergebnis
  • Produktionsfaktoren in der BWL Elementare Produktionsfaktoren Ausführende Arbeit Betriebsmittel: Anlagen, Technik, Maschinen Werkstoffe: R-H-B   Dispositive Produktionsfaktoren Geschäftsleitung, Führungskräfte
  • Was ist ein Markt? Ein Markt ist ein Ort, an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen.
  • Angebot Anbieter versuchen auf dem Markt ihre Güter abzusetzen. Ziel: G-max.
  • Nachfrage Nachfrager versuchen auf dem Markt ihre Pläne zu realisieren. Ziel: Nutzen-max.
  • Wer verbirgt sich hinter den Sammelbegriffen "Angebot und Nachfrage"? Marktangebot: HH, U, Staat, Ausland   Marktnachfrage: HH, U, Staat, Ausland   Markt: Versorgung, Verteilung, Koordination, Verteilung
  • Welche Märkte lassen sich unterscheiden? In einer Volkswirtschaft gibt es eine Vielzahl von Märkten, z. B.  - Gütermärkte - Faktormärkte - Organisierte Märkte - Offene, Beschränkte, Geschlossene Märkte - Vollkommende Märkte - Unvollkommende Märkte
  • Wann spricht man von einem vollkommenen Markt? Die Wirtschaftstheorie hälte folgende Voraussetzung für einen vollkommenen Makrt für erforderlich:   Güter = Homogenität Marktsituation = vollständige Markttransparenz  Marktteilnehmer = keine Präferenzen, sehr viele A u N Marktverhalten = unendlich große Reaktionsgeschwindigkeit der Marktteilnehmer
  • Wann liegt ein unvollkommener Markt vor? In der Realität ist jedoch ein unvollkommener Markt häufiger als ein vollkommener. Anstelle eines Marktes mit einem bestimmten Preis existiert eine Vielzahl von Märkten mit differenziertem Warenangebot und unterschiedlichen Preisen.  Es herrscht Unübersichtlichkeit statt Markttransparenz, sodass Überlegungen in die Preispolitik einbezogen werden müssen.
  • Was bezeichnet eine Marktform? Als Marktform bezeichnet man ein gedankliches Modell, dass die Situation auf den Märkten charakterisiert und zwar im Hinblick auf die Zahl der Marktteilnehmer und die damit gegebenen Konkurrenzbeziehungen.
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  • Welche Marktformen werden zugelassen? Zweiseitiges Polypol Nachfrageoligopol Nachfragemonopol Angebotsoligopol Zweiseitiges Oliopol beschränktes Nachfragemonopol Angebotsmonopol beschränktes Angebotsmonpol zweiseitiges Monopol
  • Was versteht man unter dem Preis? Unter dem Preis versteht man den in Geld ausgedrückten Gegenwert einer Ware, eines Rechts oder einer Dienstleistung.    
  • Wettbewerbspreis Wettbewerbspreis (Marktpreis), der sich zwischen Anbietern und Nachfragern im Wettbewerb auf dem Markt bildet.
  • Monopolpreis der autonom von dem alleinigen Anbieter - in seltenen Fällen auch von dem alleinigen Nachfrager festgesetzt wird.
  • Staatlich gebundener Preis der vom Staat durch Gesetz als Höchst- oder Mindestpreis unmittelbar festgesetzt wrid.
  • Wie bildet sich der Preis einer Ware? Der Preis für eine Ware bildet sich am Markt unter dem Einfluss von Angebot und Nachfrage. Umgekehrt beeinflusst der Preis aber auch den Umfang von Angebot und Nachfrage mit der Tendenz, beides zum Ausgleich zu bringen.     
  • Bei großem Angebot und knapper Nachfrage sinkt der Preis, sodass mehr gekauft werden kann.
  • Sinken die Preise allgemein, so bedeutet dies, dass die Kaufkraft des Geldes steigt und umgekehrt.   Die Nachfrage reagiert anormal, wenn sie zunimmt, obwohl der Preis steigt.