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Makroökonomie 1 (Fach) / Geld- und Finanzmärkte (Lektion)
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- Wovon hängt die Geldnachfrage ab ? - positiv vom Niveau des Einkommens - negativ vom Niveau des Zinssatzes Md = PYL(i)(-)
- Wie stellt sich der Zinssatz im Geldmarktgleichgewicht ein ? Geldangebot = Geldnachfrage (1 / [ c + θ ( 1 - c) ] ) * H = PYL (i)
- Wozu führt bei gegebenem Geldangebot ein Einkommensanstieg ? - zu einem Anstieg der Geldnachfrage - zu einem Anstieg des Zinssatzes
- Wie verändert die Zentralbank das Geldangebot ? Durch Offenmarktgeschäfte
- Was sind expansive Offenmarktgeschäfte und was bewirken sie ? - Erhöhung des Geldangebots durch Kauf von Wertpapieren - Führen zu einem Anstieg der Wertpapierkurse und -äquivalent dazu- zu einer Reduktion des Zinssatzes
- Was sind kontraktive Offenmarktgeschäfte und zu was führen sie ? - Das Geldagebot wird durch den Verkauf von Wertpapieren reduziert - Führen zu einem Sinken der Wertpapierkurse und -äquivalent dazu- zu einer Erhöhung des Zinssatzes
- Wie kann man die Gleichgewichtsbedingung ausdrücken wenn die Geldmenge sowohl Bargeld als auch Sichteinlagen umfasst ? Es stellt sich der Zinssatz ein, der die Gleichheit von Angebot und Nachfrage nach Zentralbankgeld sicherstellen kann
- Das Angebot an Zentralbankgeld wird durch die Zentralbank kontrolliert. Wovon hängt die Nachfrage danach ab ? - von der gesamten Geldnachfrage - vom Verhältnis der Nachfrage nach Bargeld zur gesamten Geldnachfrage - vom von den Geschäftsbanken gewählten Verhältnis von Reserven zu Sichteinlagen PYL (i)
- Welcher Zinssatz stellt sich beim Ansatz der Gleichgewichtsanalyse unter Betrachtung von Angebot und Nachfrage von Reserven ein ? Der Zinsatz, der Gleichheit von Angebot und Nachfrage von Reserven sicherstellen kann
- Wie heißt der Markt für Reserven und wie der Zinsatz der auf diesem Markt bestimmt wird ? - Tagesgeldmarkt - Tagesgeldsatz
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- Bei dem weiteren Ansatz der Gleichgewichtsanalyse wird das gesamte Geldangebot der gesamten Geldnachfrage gegenübergestellt. Was entspricht dem gesamten Geldangebot ? Der Zentralbankmenge multipliziert mit dem Geldschöpfungsmultiplikator (1 / [ c + θ ( 1 - c) ] ) * H
- Was ist der Geldschöpfungsmultiplikator ? Der Wert durch den das Geldangebot geteilt wird. Entsteht dadurch dass Geschäftsbanken nur einen bestimmten Prozentsatz an Reserven für Sichteinlagen halten muss. Dadurch vervielfacht sich die Geldmenge da die Banken wiederrum Kredite vergeben, bei denen alles bis auf den Prozentsatz weiterverliehen wird. 1 / [ c + θ ( 1 - c) ] Wenn c = 0 ( Nur Sichteinlagen werden gehalten ) Multiplikator: 1 / θ