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HVT (Fach) / HVT, Altklausuren (Lektion)
Uni Bonn
Diese Lektion wurde von britta_250648 erstellt.
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- Nennen Sie 3 Reibungsarten und die dazugehörige allgemeine Formel 1) Haftreibung 2) Gleitreibung 3) Rollreibung allgemein Formel: FReibung= μReibung * FN μReibung = Reibungskoeffizient, hängt von der Reibungsart ab FN= die Normalkraft, die im Falle einer waagerechten Ebene gleich der Gewichtskraft ist
- Beschreiben sie feste, flüssige und gasförmige Stoffe feste: hat ein bestimmtes Volumen und eine bestimmte Gestalt, die einer Veränderung große Kräfte entgegensetzen flüssige: Widerstand gegen Volumenänderung ist groß, aber Widerstand gegen Gestaltsveränderung praktich 0, Flüssigkeiten passen sich der Form des Gefäßes an gasförmig: hat kein bestimmtes Volumen und keine bestimmte Gestalt, sondern füllt jeden noch so großen Raum beliebiger Gestalt vollkommen aus
- Was sind die Eigenschaften von idealen und realen Gasen und worin unterscheiden sie sich? ideales Gas: wechselwirkungsfreie Punktmassen, die sich in ständig untergeordneter Wärmebewegung befinden und dabei nur elastische Stöße untereinander und gegen Gefäßwände ausführen können reales Gas: alle in der Natur vorkommenden Gase, Wechselwirkungskräfte (Kohäsionskräfte/Binnendruck untereinander und Eigenvolumen ist zu berücksichtigen Unterschied: ideale Gase sind punktförmig und Teilchen sind bis auf elastische Stöße voneinander unabhängig
- Was verstehen Sie unter Wärmeströmung? a) Was ist die Ursache dafür und nennen und beschreiben sie die verschiedenen Arten. = Konvektion, Wärme die in strömenden Flüssigkeiten oder Gasen mitgeführt wird a) Ursache: Dichteänderungen (Auftrieb) bzw. Temperaturdifferenzen natürliche Konvektion: Ursache ist die Dichte, bzw Temperaturdifferen in Flüssigkeiten oder Gasen erzwungene Konvektion: Strömungen werden durch äußere Einflüsse erzeugt (z.b. Ventilatoren)
- Wozu werden Partikelgrößenanalysen durchgeführt? a) Nennen sie eine mögliche Methode und beschreiben Sie die Vorgehensweise. - zur Qualitätssicherung der Produkte a) Siebanalyse: Durchgangs- oder Rückstandsummenverteilung Siebung von fein- zu grobmaschigen Sieben Messung des Rückstandes im Sieb oder der durchgegegangenen Partikel
- Beschreiben sie kristalline und amorphe Feststoffe und nennen sie jeweils 2 typische Bespiele. kristalline: - zeigen eine hohe Symmetrie, Atome sind über größeren Raumbereich periodische angeordnet (Fernordnung) - sind auf Atomen, Ionen oder Molekülen aufgebaut - Art der bindenden Kräfte bestimmt den Typ des Kristalls - überwiegend anisotrop (= physikalisches Verhalten ist richtungsabhängig) - sie besitzen einen definierten Schmelzpunkt Bsp: Diamant, Quarz amorphe: - Amorphe Stoffe sind durch eine regellose, statistische Anordnung ihrer Atome gekennzeichnet (Nahordnung) - Amorphe Festkörper erweichen bei Temperaturanstieg allmählich und gehen über einen zähflüssigen in den dünnflüssigen Zustand über - überwiegend isotrop (physikalisches Verhalten ist richtungsunabhängig) sind daher leichter verformbar Bsp: Glas, Teer, Siegellack, Gummi
- Erläutern sie laminare Strömungen im Unterschied zu turbulenten Strömungen. a) Nennen sie die Kennzahl hierzu und in welchen Bereichen die Strömung sicher turbulent ist. laminar: einzelne Fluidschichten gleiten (meist mit unterschiedlicher v) parallel aneinander vorbei im Gegensatz zur turbulenten, wo eine gänzlich ungerichtete Bewegung die Strömung überlagert bei laminar ist keine Durchmischung wie bei turbulenten die eine starke Durchmischung durch Wirbelbildung hat Kennzahl = kritische Reynolds-Zahl Rec ≈ 2320 wenn Re > Rec dann Strömung auf jeden Fall turbulent
- Nennen sie ein Lebensmittelbezogenes Beispiel für eine konvektive Wärmeübertragung und welche Parameter beeinflussen die Wärmeübertragung? a) Nennen und beschreiben sie allgemein andere Arten der Wärmeübertragung. Konvektion = Wärmeströmung, Beispiel, Mikrowelle beeinflussende Parameter: Dichteänderungen bzw. Temperaturdifferenzen a) 5 Arten der Wärmeübertragung: 1) Leitung 2) Konvektion 3) Strahlung 4) Mikrowelle 5) Induktion
- Erdgas wird ale fossile Energie zum Heizen von Strom verwendet. a) Erläutern sie kurz die Vorgänge, um beim Heizen eine Warme Wohnung zu erzeugen. b) Erläutern sie kurz die Vorgänge um im Kraftwerk Strom zu erzeugen. ??
- Was besagt das Trägheitsprinzip? Jeder Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder behält seine Geschwindigkeit nach Betrag und Richtung solange bei, wie er nicht durch äußere Kräfte gezwungen wird, seinen Bewegungszustand zu ändern.
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- Definition, elektrische Leistungen: Scheinleistung (S) = die Gesamtleistung, der anderen Leistung, also Blindleistung (Q) und Wirkleistung (P)
- Definition elektrische Leistung, Blindleistung (Q) = zur Erzeugung dieser Leistung ist im zeitlichen Mittel keine Ernergie nötig, sie tritt nach außen hin überhaupt nicht in Erscheinung
- Definition, elektrische Leistung, Wirkleistung (P) = Die in nicht-elektrische Leistung umgewandelte elektrische Leistung
- Stärkegehalt von Kartoffeln, Prinzip und welche Größe? Prinzip = Archimedisches Prinzip: Auftriebskraft = Gewichtskraft des verdrängten Wasser, oder auch das Volumen des verdrängten Wasser entspricht dem Volumen des Körpers Man misst die Dichte der Kartoffel um an den Stärkegehalt zu kommen