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Biologie (Fach) / Physiologie 1. Semester (Lektion)

1. Klausur

Diese Lektion wurde von makem erstellt.

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  • Welche Rolle spielt Ca2+ bei der Kontraktion des Skelettmuskels & wogenau greift es in den Kontraktionszyklus ein? Der Ca2+ Einstrom aktiviert den Ausstrom von Ca2+ aus dem sarkoplasmatischen Retikulum.   Ca2+ ermöglicht die Verbindung von Aktin und Myosinverbindungen.   Ca2+ bindet an Troponin., welches normalerweise die Verbindung von Aktin und Myosin blockiert -> Kontraktion
  • primäre Sinneszellen am Rezeptor wird direkt nach reizabhängiger Depolarisation ein Aktionspotenzial generiert
  • sekundäre sinneszellen am Rezeptor wird durch reizabhängige Depolarisation ein Neurotransmitter freigesetzt der entsprechende Nervenendungen ereicht und dort depolarisierend wirkt   daraufhin wird erst in der Nervendung ein Aktionspotenzial generiert
  • Mit welcher Gleichung kann man das Ionenpotenzial ausrechnen? Nernst-Gleichung
  • Nernst-Gleichung und Bestandteile Ex = (R*T / F*z ) * ln (Ca/Ci) (V) R= allgemeine Gaskonstante 8,314 J/(K*mol) T= absolute Temperatur 310 K F= Faraday Konstante 9,65*10 hoch4 Zx= Ladungszahl des Ions S Ca= extrazelluläre Konzentration des Ions X Ci= intrazelluläre Konzentration des Ions X
  • Wie strömt K+ wenn sich das Membranpotenzial verändert? Donnan-Verteilung K+-Ionen wandern nach innen, indem sie dem elektrischen Potenzial folgen
  • EPSP exzitatorisches postsynaptisches Potenzial Einwärtströme von Kationen: Na+, Ca2+
  • IPSP inhibitorisches postsynaptisches Potenzial Auswärtsströme von Kationen: K+ Einwärtströme von Anionen: Cl-
  • Welcher Stoff ist für die präsynaptische Transmiterausschüttung relevant? Ca2+
  • T-Lymphozyt vorwiegend in Blut Prägung im Thymus erkennen ihr Antigen durch Bindung an den T-Zell-Rezeptorkomplex T-Zellen: -zytotoxisch -T-Helferzellen
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  • B-Lymphozyt Prägung im Knochenmark reifen nach Antigenkontakt zu Plasmazellen aus & produzieren Antikörper Immunglobulin als Rezeptor (IgD & IgM)
  • Wie wird die Atmung durch verschiedene CO2 & O2-Gehalte im Blut beeinflusst? Die Atmung reguliert ein CO2-Bicarbonatpuffersystem pH & pCO2 steuern die Aufnahme und Abgabe von O2 am Hämaglobin   Co2 + H2O -> H2CO3 -> H+ + HCO3-
  • Intrazelluläre Ionenkonzentration Na+ 12 mmol/l
  • Intrazelluläre Ionenkonzentration K+ 155 mmol/l
  • Intrazelluläre Ionenkonzentration Ca2+ 10 hoch -8 - 10 hoch -7 mol/l
  • Intrazelluläre Ionenkonzentration Cl - 4 mmol/l
  • Intrazelluläre Ionenkonzentration HCO3 - 8 mmol/l
  • Intrazelluläre Ionenkonzentration A- 155 mmol/l
  • Intrazelluläre Ionenkonzentration Ruhepotenzial -90 mV
  • Extrazelluläre Ionenkonzentration Na+ 145 mmol/l
  • Extrazelluläre Ionenkonzentration K+ 4 mmol/l
  • Extrazelluläre Ionenkonzentration Ca2+ 2 mmol/l
  • Extrazelluläre Ionenkonzentration andere Kationen 5 mmol/l
  • Extrazelluläre Ionenkonzentration Cl- 120 mmol/l
  • Extrazelluläre Ionenkonzentration HCO3 - 27 mmol/l
  • Gleichgewichtspotenzial Na+ 60 mV
  • Gleichgewichtspotenzial K+ - 91 mV
  • Gleichgewichtspotenzial Ca 2+ 125 mV - 310 mV
  • Gleichgewichtspotenzial Cl- -82 mV
  • Gleichgewichtspotenzial HCO3- -27 mV
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  • Gleichgewichtspotenzial# H+ -24 mV
  • erregender Neurotransmitter & Wirkung auf das Membranpotenzial Glutamat - Depolarisation - Na/K Einstrom
  • hemmender Neurotransmitter y-Amino-Buttersäure - Hyperpolarisation - Cl- und Kalium Ausstrom
  • Welche Rolle spielt ATP im Kontraktionszyklus? ATP ist im Ruhestand an die Aktin/Myosinbrücke gebunden löst sich ATP wird die aktive Klappbewegung durchgeführt -> Muskel verkürzt sich
  • Wie können im Innenohr hohe von niedrigen Frequenzen unterschieden werden? beschreiben sie die Tonotopie? In der Kochela sind in der Baselarmembran die inneren Haarzellen angeordnet Da die Kochela ihre Struktur verändert lenken hohe Frequenzen die Haarzellen weit vorne aus & tiefe Frequenzen lenken Haarzellen weit hinten in der Kochela aus. Durch die Position der Haarzelle lässt sich somit auf die Frequenz schließen.
  • Funktion Stäbchen Retina Helligkeitsunterschiede skotopisches Sehen
  • Funktion Zapfen Retina Farbensehen, Scharfsehen photophisches Sehen
  • Primäre Sinneszellen haben Axon und generieren eigene AP´s -> Riechen, Schmerz
  • sekundäre Sinneszellen kein Axon und geben Signale nur über Transmitter weiter -> schmecken,. hören, sehen
  • Zuordnungen Thyroxin Schilddrüse- Stoffwechsel
  • Adrenalin Zuordnung Nebennierenmark - Stress
  • Insulin Zuordnung Bauchspeicheldrüse - Glucosestoffwechsel
  • ACTH Zuordnung Hypophysenvorderlappen - Cortisolausschüttung
  • ADH Zuordnung Hypophysenhinterlappen - Urinkonzentration
  • Benennen Sie die beiden wesentlichen Anteile des vegetativen Nervensystems & ihre jeweiligen Prä & postganglionären Neurotransmitter Sympathikus präganglionär: Acetylcholin post: Nodrenalin
  • Anteile des vegetativen Nervensystems Parasympathikus präganglionär/ postganglionär: Acetylcholin
  • Welcher Neurotransmitter wird an der neuromuskulären Endplatte beim Vertebraten ausgeschüttet? Acetylcholin
  • Welche verschiedenen Typen von Photorezeptoren kennen sie & wie sind diese in der Retina verteilt & welche Konsequenzen hat dies für die Sehschärfe? Zapfen sind nur zentral und Stäbchen sind überall verteilt. Da die Zapfen nur im Zentrum der Retina sind , sehen wir auch nur dort scharf
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