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Supply Chain Management (Fach) / Modul: Inbound Transportmanagement (Lektion)
Modul: Inbound Transportmanagement
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- Auswahl Transportkonzept (4) - Transportvolumen zu analysieren. • Geplante Transportmengen • Art und Abmessung der eingesetzten Frachtträger • Verpackungsdaten des Bauteils insbesondere der Behälterinhalt sowie Behälterabmessungen und Stapelfaktor
- Inbound Transportarten, Ladungsstruktur, Lieferhäufigkeit (3) Direkttransport: Ladungsstruktur: Komplettladung. Sammelrundtour-Transport: Ladungsstruktur: Teilladung und Lieferhäufigkeit: regelmäßig. Sammelgut-Transport/Sammelladungstransport: Ladungsstruktur: Stückgut und Lieferhäufigkeit: unregelmäßig. Seite 6
- Schwerpunkte (1), Optimierungsmöglichkeiten (2) und Problem der Sammelladungstransporte (1) (4) • Schwerpunkt bilden C-Lieferanten aber auch B-Lieferanten • Einfache Terminsteuerung durch zentrale Gebietsspediteursteuerung • Gleichmäßige WE-Auslastung durch Reduzierung der Rampenkontakte • Problem der Leergutrücksendung für Nicht-Pool Ladungsträger
- Vorteile durch den Einsatz eines Gebietsspediteurwesens, für den Lieferanten, den OEM und den Gebietsspediteur selber. (6-8) Für den Gebietsspediteur: • Stabile Pläne (Termin, Transportvolumen) • Enger Kontakt zwischen OEM und Lieferant Für den OEM: • Geringe Anzahl von Anlieferspediteuren • Geregelte Rückführung von Leergut Für den Lieferanten: • Reduzierung Logistikaufwand • Einfacherer Kostenkalkulation • Geregelte Leergutrückführung • Verlagerung Transportrisiko
- Milk Run Restriktionen (4) • Maximal drei bis vier Be- und Abladestellen und - maximaler Aufenthalt der Fahrzeuge bei Beladung 30 min und bei Entladung 60 min • Zwischen den einzelnen Beladestellen sollen nicht mehr als 120 Kilometer liegen. • Im Normalfall wird bei Milk-Runs von einer Auslastung von 90 % ausgegangen.
- Optimiertes Frachtmanagement (4) • Transparente Inbound-Prozesse • Optimale Liefer- und Termintreue • Einheitliche Vertragsgestaltung • Tracking & Tracing
- Frachtraumoptimierung druch Standardisierung (1) S.18 Skript
- Vorteile durch die Umstellung der Lieferbedingung von "frei Haus" auf "ab Werk": (4) Transparenz der Transportkosten Durch Eigenplanung und –steuerung der Transporte weniger Rampenkontakte möglich Reduzierung der Transportkosten (Lieferanten kalkulieren auf Teilebasis und nicht auf Basis der konsolidierten Materialströme) Eliminierung versteckter Mehrkosten
- Optimierung Wareneingang (Lösungsansatz) (4) Lösungsansatz : • Reduktion der Anzahl anliefernder Spediteure • Materialkonsolidierung führt zu einer Reduzierung der Anlieferfrequenz • Standardisierte und dem WE vorauseilende Informationsflüsse (vorgezogener WE) • Zeitfenster- und Wochentags-anlieferung führt zu gleichmäßigeren Auslastungen im WE Bereich
- Zeichnen Sie das Magische Dreieck (1) + Lieferung = - Lagerbestand = + Kosten, Optimum liegt im Minimum der Gesamtkosten
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- Wie definiert man unterschiedliche Transportklassen? (3) - Entsprechend einer ABC-Analyse des Transportvolumens können unterschiedliche Transportklassen definiert werden. - Jede Transportklasse ist geprägt durch ihr Transportvolumen. Zusätzlich gilt es weitere Transportrahmendaten zu berücksichtigen, wie - Transportentfernung, Variantenanzahl, Behälterart, usw.
- Eigenschaften der B -Transportart (3) B-Transporte weisen ein mittleres Transportvolumen auf und bewegen sich im Teilladungsbereich. Der Transport erfolgt in der Regel über direkte Sammelrundtouren.
- Eigenschaften der A-Transportart (3) - volumenintensive Lieferbeziehungen - mehrmals täglich Komplettladungen angeliefert werden. - Direkttransporte.
- Eigenschaften der C-Transporte (4) - geringe Transportvolumen pro Lieferant - großen Zahl von Frachtrelationen. - Hierbei handelt es sich um den klassischen Stückgutbereich - in der Regel über Sammelladungstransporte abgewickelt wird.
- Definieren Sie Milk Run und zitieren Sie die Vorteile. (3) Eine Rundfahrt die sowohl Sammel als auch Verteil erleichtert. Vorteile: - höhere Auslastung der Fahrzeuge - Reduktion der Transportkosten
- Typische Ausgangssituation im Wareneingang (WE) (4) Typische Ausgangssituation: • Vielzahl anliefernder Spediteure führt zu unkoordinierten Materialflüssen im WE • LKW-Staus, lange Wartezeiten bis zur Entladung • Fehlende Transparenz bei den eingehenden Materialströmen • Starke Schwankungen beim WE Kapazitätsbedarf
- Transport mit Cross-Docking (4) - Vereinfachte Lieferbeziehungen - Vereinfachter Wareneingang beim OEM - Einfache Erweiterbarkeit bei Wachstum - Komplexitätsreduzierung in der Warenverteilung zu den Werken S.12
- Transport ohne Cross-Docking (4) - Vielzahl von Transportrelationen - Fehlende Möglichkeit der Kombinationen aus Volumen und Gewicht - Erhöhte Komplexität in der Transportsteuerung - Aufwendiger Wareneingangsprozess S.12
- Was ist ein Transshipment-Terminal (Beispiel)? (1) Umschlagssysteme, die im Rahmen eines Anlieferprozesses Sammel- und Verteilfunktionen übernehmen. (Cross-Docking)
- Was ist die Grundaufgabe eines Transshipment-Terminals? (1) Konsolidierung und Sortierung der Materialströme in mengen- und zeitmäßiger Hinsicht.