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Biologie (Fach) / Zoologie (Lektion)

Grundlagen der Biologie

Diese Lektion wurde von streifenhoernchen erstellt.

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  • Epithelgewebe flächig angeordnete Zellverbände bilden Körperoberfläche oder kleiden innere Körperhohlräume aus sehr wenig Interzellunlaren phylogenetisch und ontogenetisch ältestes Gewebe nicht durchblutet viele Zellkontakte
  • grundsätzliche Aufbau von Epithelgewebe Epithelzellen mit Zellkontakten verbunden abgegrenzt durch Basallamina vom folgenden Bindegewebe
  • Zellkontakte 1. mechanische Verbindung (zonula adhaerens) 2. Kommunikationskontakte => Austausch chemischer und elektrischer Signale (Gap junctions / Nexus) 3. Verschlusskontakte => Versiegelung der Zellzwischenräume (tight junktions / Zonula occludens) => ganz außen (apikal)
  • Spezialisierung von Epithelgewebe 1.) Mikrovilli => Oberflächenvergrößerung für Resorption; kurz (1ym) 2.) Zilien (Kinozilien) => beweglich und fein; für Abtransport von Schleim und ähnlichem, ca. 10-100 fach länger als Mikrovilli
  • Bindegewebe und Stützgewebe weitmaschige Zellverbände viel Interzellularsubstanz
  • Sonderformen von Bindegewebe Knorpel Knochen => Stützgewebe
  • Bestandteile des BG Bindegewebszellen => zuständig für die Bildung der IZS Interzellularsubstanz (IZS) => 1.) Fasern - Kollagenfasern => Zugfestigkeit / elastische Fasern => Elastizität/ reticuläre Fasern    2.) Amorphe Grundsubstanz - hydratisiertes Gel => enthätlt Moleküle, die viel Wasser binden können
  • Eigenschaften von Knorpel nicht durchblutet dünn, da die unteren Zellen nur durch Diffusion Nährstoffe erhalten
  • Eigenschaften von Knochen reich durchblutet z.T. hohl, an stark belasteten Stellen gestärkt von Periost umgeben  
  • Periost schmerzempfindliches, stark durchblutetes BG, dass den Knochen umgibt
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  • Entstehung von Knochen desmale Ossifikation => Bildung direkt aus dem embryonalen Bindegewebs- (Mesenchymzellen) Bsp.: Schädeldach chondrale Ossifikation => Verknöcherung von Knorpel
  • Muskelgewebe langgestreckte Zellen Kontraktion durch Myofibrillen
  • zwei Arten von Muskelgewebe 1.) Glatte Muskulatur     => arbeitet autonom; in den Eingeweiden 2.) Quergestreifte Muskulatur     => bewusst steuerbar      a.) Skelettmuskulatur => Querstreifung vielkernig; durch Verschmelzung  von Zellen     b.) Herzmuskulatur => Querstrifung einkernig, verzweigt, Zellkern zentral
  • Aufbau der kleinsten Muskeleinheit Aktinfilament=dünnes Filament=> aus Aktin/ Troponin/ Tropomyosin Myosinfilament=dickes Filament=> aus Myosinmolekülen I-Abschnitt= isotrop= nur dünne Filamente A-Abschnitt=anisotrop = beide Filamente H-Zone = Mitte, nur dicke Filamente
  • Nervengewebe besteht aus Gliazellen und Neuronen
  • Aufbau eines Neurons Dendriten => Signalaufnahme / Reiztransduktion Soma => Integration (Verrechnung)/ Stoffsynthese Axonhügel => Erregungungsbildung/ Impulserzeugung/ Stofftransport Axon => Erregungsleitung/ Impulsleitung/ Stofftransport Synapse => Übertragung/ Sekretion
  • Gliazellen Schwannsche Zelle => wickelt sich um  ein Axon des Körpernervs; dazwischen ranviersche Schnürringe; enthält Myelin zur Isolation Oligodendrozyten => wickelt sich um mehrere Axone des ZNS; enthält Myelin zur Isolation Astrozyten => sternförmig; im ZNS; Stützfunktion; Regulation des osmotischen Potentials und Flüssigkeitshaushalts im Gehirn
  • 3 Abschnitte der Atmung äußere Atmung => Gasaustausch mit der Umwelt; Atemgastransport im Kreislauf innere Atmung => Gasaustausch zwischen Blut und Gewebe Zellatmung => Energiegewinnung unter O2 Verbrauch und CO2 und Wasserbildung
  • verschiedene Atmungsorgane Körperoberfläche (viele Würmer; Amphibien) Kiemen (Fisch) Lungen (Säugern/ Vögeln) Tracheen (Insekten) 3.-4. => Luftatmung: Einstülpung der Körperoberfläche (Lungen= Einstülpung des Vorderdarms)
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