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I. Einleitung (Fach) / I.II Behaviorismus (Lektion)

I.I Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie2

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  • Charakteristika des klassischen Behaviorismus 1.Untersuchungsgegenstand der wissenschaftlichen Psychologie ist direkt beobachtbares Verhalten2.Ziel ist es, funktionale Abhängigkeiten zwischen Reiz und Reaktion zu finden3.Zentrale Rolle von Lerngesetzen4.Menschliches Verhalten ist umweltgesteuert
  • Introspektion  subjektiveMethoden,Selbsbeobachtung
  • Untersuchungsgegenstand Behaviorismus direkt beobachtbares Verhalten Mensch als „Black Box“ (Skinner, 1953) die Existenz von innerpsychischen Prozessen (z.B. Kognitionen, Emotionen) wird zwar nicht geleugnet, sie sind jedoch nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Psychologie
  • Ziel Behaviorismus funktionale Abhängigkeiten zwischen Reiz und Reaktion zu finden
  • Lerngesetze Klassische Konditionierung (z.B. Pawlow, Watson)Operante Konditionierung (z.B. Skinner, Thorndike)Beobachtungs- und Imitationslernen (z.B. Bandura)
  • tabula rasa Kinder kommen als „unbeschriebenes Blatt“ zur Welt, ausgestattet mit ungerichteter Spontanaktivität und angeborenen Reflexendas individuelle Verhaltensrepertoire entwickelt sich unter dem Einfluss der Umweltbedingungen durch Lernprozesse zu 100% umweltdeterminiert
  • Persönlichkeit in Behaviorismus was für Verhalten im Allgemeinen gilt, gilt für Persönlichkeit im Besonderen individuelle Besonderheiten im Erleben und Verhalten sind ausschließliches Resultat der individuellen Lerngeschichtekeine anderen Einflüsse auf die Persönlichkeitsentwicklung als die der Umwelt (Umweltdeterminismus)Grundlage sind universelle Lerngesetze
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