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Medizin (Fach) / Chirurgie (Lektion)

Chirurgie

Diese Lektion wurde von Poldy1997 erstellt.

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  • MELD Score Model for End-stage Liver Disease 10 x (0.957 x ln(Serumkreatinin) + 0.378 x ln(Bilirubin ges.) + 1.12 x ln(INR) + 0.643). Falls innerhalb der letzten Woche eine Dialyse durchgeführt wurde, wird der Kreatininwert gleich 4,0 gesetzt. Der Score wird auf Ganzzahlen gerundet, er liegt zwischen 6 und 40 Punkten, je höher der Wert, desto höher die Wahrscheinlichkeit, binnen drei Monaten ohne Transplantation zu sterben. Es existieren Anpassungen für Patienten mit Tumoren.
  • Hinchey Klassifikation bei Sigmadivertikolitis I mesenterial gelegene Phlegmone oder Abszess II parakolisch Abszess mit Quadranten Peritonitis III diffuse eitrige Peritonitis IV diffuse kotige Peritonitis
  • 6 P nach Pratt Akute Extremitäten Ischämie Pain Pulselessness Paralysis Paleness Paresthesia Prostration (=Schock)
  • Einteilung von Refluxösophagitiden nach Savary-Mikker, Los Angeles und MUSE   Nach Savary und Miller unterscheidet man vier Krankheitsstadien: I – Eine oder mehrere nicht konfluierende Schleimhautläsionen mit Rötung und Exsudation II – Konfluierende erosive und exsudative Läsionen, die noch nicht die gesamte Zirkumferenz (lateinisch : Umfang) des Ösophagus einnehmen III – Die Läsion nimmt die gesamte Zirkumferenz des Ösophagus ein IV – Ulcus oesophagei, Barrett-Ösophagus, Strikturen und andere chronische Schleimhautläsionen (Laut Vorlesung Innere: IV: Ulcus, Endobrachyösophagus und V: erst Barett) Die Los-Angeles-Klassifikation bezieht sich auf die endoskopischen Ausmaße der Defekte und unterteilt sie in vier Stadien von A bis D A - eine oder mehrere Schleimhautläsionen unter 0,5 cm B - min. eine Läsion länger als 0,5 cm, Läsionen überschreiten noch nicht zwei Mukosafalten C - es werden mehrere Mukosafalten von den Läsionen überschritten, aber es liegen noch keine zirkulären Defekte vor D - zirkuläre Defekte vorhanden Die MUSE-Klassifikation unterscheidet die vier endoskopisch beurteilbaren Formationen Metaplasie, Ulkus, Striktur und Erosion und unterteilt alle vier in jeweils vier Schweregrade. 0 = fehlend; 1 = geringfügig; 2 = mittelgradig; 3 = schwergradig. Damit ist die Muse-Klassifikation zwar die genauste, aber auch die im Alltagsgebrauch unhandlichste.[2]  
  • Forrest Klassifikation für Blutungen von Ulzera des GI Trakts Forrest I: Zeichen der akuten Blutung Ia: arteriell spritzende Blutung Ib: Sickerblutung Forrest II: Zeichen einer vor kurzem stattgefundenen Blutung IIa: Läsion mit Gefäßstumpf IIb: Koagelbedeckte Läsion IIc: Hämatinbedeckte Läsion Forrest III: Läsion ohne Zeichen einer Blutung = keine Blutung, aber Blutungsanamnese (Hämatemesis, Teerstuhl)
  • Böhler Winkel Der so genannte Böhler-Winkel (Tubergelenkwinkel) beschreibt den Winkel zwischen einer Linie entlang der Oberkante des Tuber calcanei und der Oberkante des Corpus calcanei. Er beträgt normalerweise 20-40°. Bei einer Kompression kann es zu einer Abflachung des Winkels bis zu negativen Werten kommen. Durch eine operative Therapie soll der Böhler-Winkel wiederhergestellt werden.
  • OP nach Billroth Magenteilresektion Billroth I (Verfahren der Wahl): Distale Magenteilresektion mit End-zu-End- oder Seit-zu-End-Gastroduodenostomie Billroth II: Distale 2/3 Magenteilresektion mit blind verschlossenem Duodenalstumpf und End-zu-Seit-Gastrojejunostomie Siehe auch Komplikationen nach Magen(teil‑)resektion
  • Roux-Y-Anastomose Rekonstruktionsverfahren zur Wiederherstellung der Magen-Darm-Passage; wird im Rahmen von Magenteilresektionen oder Gastrektomien angewendet. Das Jejunum wird proximal vom Duodenum getrennt und nach Magenteilresektion mit dem Restmagen (Gastrojejunostomie) bzw. nach kompletter Gastrektomie mit dem Ösophagus (Ösophagojejunostomie) End-zu-End anastomosiert. Der verbleibende Duodenalstumpf wird dann etwas distaler End-zu-Seit mit einer Jejunumschlinge anastomosiert   Vorteil: Guter Schutz vor Gallereflux in den Magen und den daraus folgenden Komplikationen wieUlcus ventriculi und Magenstumpfkarzinom
  • Blutungseinteilung nach Forrest Stadium I: Aktive Blutung Ia: Spritzende arterielle Blutung Ib: Sickerblutung Stadium II: Inaktive Blutung IIa: Läsion mit sichtbarem Gefäßstumpf IIb: Koagelbedeckte Läsion IIc: Hämatinbelegte Läsion Stadium III: Läsion ohne Blutungszeichen
  • Child Pugh Die Child-Pugh-Kriterien dienen zur einheitlichen Beschreibung und Einteilung der Leberzirrhosenach dem Schweregrad der Symptome in unterschiedliche Stadien. Die Stadienzuteilung erlaubt eine bessere Therapieanpassung und das Erstellen einer zutreffenderen Prognose. Aszites Albumin Bilirubin INR Grad der Enzephalopathie
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  • Heilungsphasen einer Fraktur Frakturphase (Sekunden) Entzündungsphase (1-3 Tage) Granulationsphase (3 Wochen) Phase der Kallushärtung (3-4 Monate) Remodelling (Monate bis Jahre)
  • Parierfraktur Isolierte Fraktur der Ulnar 
  • Malignitätszeichen von Knochentumoren im konventionellen Röntgen Allgemein Zeichen des schnellen Wachstums Unscharfe Begrenzung des Tumors Mottenfraß: Ausgeprägte Osteolysen mit einzelnen Knocheninseln Verkalkungsreaktionen Codman-Dreieck: Periostsporn durch Abhebung des Periosts Periostlamellierung: Bei Perforation des abgehobenen Periosts ergeben sich zwiebelschalenartige Auflagerungen Spiculae oder Sunburst-Phänomen: Senkrecht zum Knochen wachsende Knochenstrahlen  
  • Lokalisation von Knochentumoren Epiphysär Chondroblastom, Klarzellchondrosarkom, Metaphysär Osteochondrom Nicht ossifizierendes Knochenfibrom (NOK) Juvenile Knochenzyste Osteoblastom Riesenzelltumor Aneurysmatische Knochenzyste Osteosarkom Chondrosarkom   Diaphysär Fibröse und Osteofibröse Dysplasie;  Ewing-Sarkom Adamantinom   Sekundär diaphysär Osteochondrom; NOK; Juv. Knochenzyste
  • Häufigste maligne Knochentumore Myelom > Osteosarkom > Chondrosarkom > Kleinzellige TU (z.B. Ewing-Sarkom
  • Klassifikation bei Querschnitt nach Frankel A Komplette Verletzung: keine motorische oder sensible Funktion unterhalb der Verletzungshöhe B Erhaltene Sensibilität: Restsensibilität bis in sakrale Segmente nur sensible Funktion C Keine Gebrauchsmotorik: Restmotorik unterhalb der Verletzung, die aber nicht den Gebrauch der Extremitäten erlaubt gehen nicht möglich  D Gebrauchsmotorik: Restmotorik erlaubt den Gebrauch der Extremitäten mit oder ohne Unterstützung gehen mit Einschränkung möglich E Erholung: normale Motorik und Sensibilität. Pathologische Reflexe können persistieren
  • Fournier'sche Gangrän 1 Definition Bei der Fournier-Gangrän handelt es sich um eine , nekrotisierende Entzündung des Genitalesund/oder Perineums, die potentiell lebensbedrohend ist. 2 Hintergrund Die Fournier-Gangrän ist eine Sonderform der nekrotisierenden Fasziitis, die das äußere Genitale(Skrotum, Vulva) und das angrenzende Perineum befällt. Männer sind etwa 10x häufiger betroffen als Frauen. Häufig ist das Fournier-Gangrän mit systemischen Erkrankungen assoziiert, z.B. mit Diabetes mellitus oder Leberzirrhose. 3 Ätiologie Ausgangspunkt der Fournier-Gangrän ist in der Regel eine bakterielle Infektion des Urogenitaltraktsbzw. des Kolorektalbereich. Von hier aus breitet sich die Entzündung entlang der Faszienräume aus. Die häufigsten Erreger sind Strepptokokken und Mischinfektionen.
  • Verbrennungen   Grad 1 Schmerz, Rötung, Schwellung (Sonnenbrand) Oberste Epidermis, Heilung spontan Grad 2a starker Schmerz, Schwellung, Blasenbildung, nässender roter Wundgrund (Glasspatelprobe negativ ( GLASSPATELTEST Erythem bedingt durch Gefäss- weitstellung (Vasodilatation) lässt sich wegdrücken Erythem bedingt durch Blut- austritt lässt sich nicht wegdrücken (Zeichen eines Gefässschadens oder einer Gerinnungsstörung) ) ) Oberflächliche dermale Läsion, Abhebung der Epidermis, Teile des Koriums mit intakter Basalmembran (Spontanheilung möglich, ohne Narbenbildung, mit Pigmentveränderungen) Grad 2b weniger Schmerz, Schellung, Blasen, blasser, weniger nässender Wundgrund, Haare noch festsitzend (Glasspartelprobe positiv) Teilzerstörung der Dermis Tiefe dermale Läsion mit zerstörter Basalmembran (Defektheilung mit Narbenbildung) Grad 3 kein Schmerz, Nekrose, graue, weiße oder schwarze, ledrartige Haut Totalzerstörung der Haut und ihrer Anhangsgebilde Epidermis und Korium zerstört (subdermale Läsion), keine Spontanheilung, Defektheilung (Narben) Grad 4 Verkohlung Tiefe Schichten bis Muskel und Knochen betroffen  
  • Einweisungskriterien für Brandverletze in ein spezialisiertes Zentrum   Verbrennung im Gesicht/Hals, Händen, Füßen, Ano-Genital-Bereich, Achselhöhlen, Bereiche über großen Gelenken oder sonstige komplizierte Lokalisationen VKOF > 20% II° VKOF >10% III° mechanische Begleitverletzungen Inhalationstrauma Alter < 8 Jahren oder >60 Jahren alle Stromverletzungen 
  • Payr Zeichen Payr-Zeichen: Bei einer Läsion des Innenmeniskus führt der Druck auf den medialen Gelenkspalt zu Schmerzen, wenn der Patient im Schneidersitz sitzt.
  • Doppelflintenphänomen Sonographisch erscheinen bei einer extrahepatischen Cholestase die intrahepatischen Gallengänge erweitert. Die intrahepatischen Gallengänge verlaufen parallel zu den Aufzweigungen der Pfortader und sind bei einem Normalbefund sonographisch nicht sichtbar. Bei einem Rückstau der Galle in die Leber werden jedoch parallel zu den Pfortadervenen auch die Gallengänge sichtbar. Man bezeichnet dieses sonographische Bild in der Leber als Doppelflintenphänomen.
  • Amsterdam Kriterien mind. 3 Familienmitglieder Ca.  mind. 2 . 2 aufeinanderfolgende Generationen 1.Fam.-Mitglied 1.gradig gradig verwandt mit den beiden anderen 1 Erkrankter < 50 J. Ausschluss FAP
  • Leriche Syndrom Das Leriche-Syndrom ist eine Sonderform der pAVK. Es handelt sich um eine Stenose derAortenbifurkation.
  • Tourniquet Syndrom von englisch: Tourniquet - Stauschlauch Synonyme: Postischämie-Syndrom, postischämisches Syndrom 1 Definition Das Tourniquet-Syndrom ist eine akut lebensbedrohliche Komplikation der therapeutischen Revaskularisation nach länger bestehendem thromboembolischem Gefäßverschluss mittels operativer Embolektomie oder Lysetherapie 2 Pathophysiologie Eine prolongierte Ischämie (> 6h) verursacht eine Gewebsnekrose (siehe auch: Rhabdomyolyse) mit Bildung und Akkumulation toxischer Substanzen - insbesondere Kalium, Myoglobin und Laktat. Wird das Gewebe postischämisch reperfundiert, bildet sich im nekrotischen Gewebe aufgrund der gesteigerten Gefäßwandpermeabilität ein Ödem mit Gefahr eines volumenverlustbedingten hypovolämischen Schocks. Durch ödembedingte Gefäßkompression (Kompartmentsyndrom) kann im Sinne eines Circulus vitiosus die Ischämie noch verstärkt werden. Kalium, Myoglobin und Lactat werden aus dem Gewebe ausgeschwemmt und verursachen: Hyperkaliämie mit entsprechenden kardialen Komplikationen Crush-Niere mit Komplikation eines akuten Nierenversagens (ANV) und metabolische Azidose 3 Therapie Das Tourniquet-Syndrom ist ein akut lebensbedrohlicher Zustand, der eine intensivmedizinische Überwachung erfordert. Regelmäßige BGA-Analysen und Überwachung des Kalium-Spiegels sind obligat. Die Therapie besteht in einer Volumensubstitution bei forcierter Diurese mittels intravenöser Diuretikagabe (z.B. Furosemid). Eine metabolische Azidose sollte mittels Natriumbicarbonat-Pufferung behandelt werden. Die Therapie der Hyperkaliämie wird unter diesem Begriff besprochen. Bei ausgedehntem Weichteilödem ist eine entlastende Fasziotomie indiziert.
  • Longmire Rekonstruktion mesenterial gestielte, isoperistaltische Jejunumsegmentinterposition Erhalt der Duodenalpassage bei Magen Ca
  • Chilaiditi-Syndrom Das Chilaiditisyndrom oder Chilaiditi-Syndrom beschreibt in der Medizin eine Verlagerung und Drehung von Dick- und seltener Dünndarmanteilen von weiter fußwärts nach kopfwärts ( kranial ) zwischen Zwerchfell und Leber. Normalerweise findet sich in diesem Bereich kein Darm. Das Syndrom ist eineanatomische Variante und nicht notwendigerweise von Krankheitswert.  
  • Wirkmechanismen von Immunsuppresiva Cyclosporin FK 506: IL2- Blockade Azathioprinchron: Lymphozytendepletion Mofetil- Mycophenolatchron: sel. T-Zelldepletion ATG/ OKT: akute Lymphozytendepletion SteroideIL2- Blockade: mult. andere Mechanismen
  • Steroide Kortikoide •Unspezifische Hemmung des Immunsystems •Nebenwirkungen Hypertonie  Adipositas Steroid -Diabetes  Osteoporose  avaskuläre Knochennekrose
  • Azathioprin  Azathioprin •Hemmung der Purin -De novoSynthese •Einbau von 6-TGN in die DNS •Nebenwirkungen Leukopenie  Lebertoxizität  Malignome
  • Cyclosporin Seit 1978 klinisch genutzt •Hemmung der IL2 -Produktion •spezifische Nebenwirkungen Hypertonus Niereninsuffizienz Neurologie (Tremor, Epilepsie) Hirsutismus Gingivahyperplasie
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  • Tacrolimus Erste klinische Versuche 1990 •Hemmung der IL2 -Produktion •spezifische Nebenwirkungen Niereninsuffizienz  Neurologie (Tremor, Epilepsie)  diabetogen
  • MMF Mycophenolat Mofetil •Hemmung der Purin -De novo-Synthese (relativ spezifisch für proliferierende Lymphozyten) •Nebenwirkungen Leukopenie  Gastrointestinale Toxizität (Diarrhoe!!)
  • Everolimus Everolimus TOR –Imhibitor(via Interleukin 2 und 15) Nebenwirkung: Wundheilungsstörung Lipidstoffwechselstörung Akne Hautauschläge
  • Indikationen zur Herztransplatation Indikation NYHA IV trotz optimierter Therapie  NYHA III mit rezidivierenden Dekompensationen trotz optimierter Therapie  maxSauerstoffaufnahme (VO2max) < 10 ml/kg/min  therapierefraktäre Angina pectoris bei KHK  wiederholte symptomatische, therapierefraktäre ventrikuläre Rhythmusstörungen
  • Hämorrhoiden Def und Gradeinteilung = knotenförmige Erweiterung des arteriellen Plexus haemorrhoidalis des Rektums, oberhalb der Linea dentata, bevorzugt bei 3, 7 und 11 Uhr SSL I nicht tastbar, nur porktoskopisch darstellbar II problabieren bei der defäkation III dauerhaft prolabiert, aber manuell zu repnieren IV nicht reponibel
  • Def akutes Abdomen Das "Akute Abdomen" beschreibt einen akut schmerzhaften Zustand des Bauchraums, dessen Ursache zunächst meist unklar ist. An Symptomen zeigen sich starke Schmerzen, peritoneale Reizung, ein reduzierter Allgemeinzustand und evtl. eine Kreislaufdysregulation. Aufgrund der starken Schmerzen und der potentiell lebensbedrohlichen Erkrankungen muss eine schnelle Diagnostik und ggf. Therapie erfolgen. 5 wichtigsten Ursachen ADOBI Akute Ischämie, Darmverschluss, Organperforation, Blutung, Infektion
  • Einteilung Struma Die WHO teilt die Struma in Grad 0 bis Grad 3 ein. Grad 0: Vergrößerung der Schilddrüse weder sicht- noch tastbar; Feststellung nur sonographisch möglich; Grad 1: Vergrößerung tastbar; Grad 1a: Tastbar und bei Reklination des Kopfes nicht sichtbar; Grad 1b: Tastbar und bei Reklination des Kopfes sichtbar; Grad 2: Sichtbar auch ohne Reklination des Kopfes; Grad 3: Vorhandensein lokaler Komplikationen (z.B. Stridor oder Dyspnoe bei Behinderung der Trachea, Heiserkeit bei Beteiligung des N. laryngeus recurrens und Globusgefühl oder Dysphagie bei Behinderung des Ösophagus).
  • Begrenzung Leistenkanal Boden: Ligamentum inguinaleDach: M. obliquus internus, M. transversus abdominisHinterwand: Fascia transversalis, Peritoneum parietaleVorderwand: M. obliquus externus-AponeuroseÄußere Begrenzung: Anulus inguinalis superficialis Innere Begrenzung: Anulus inguinalis profundus
  • Stadien der cerecrovaskulären Insuffizienz Beschreibung Reversibilität der neurologischen Ausfälle I Asymptomatisch II Passagere Ischämien mit zeitlich begrenzten neurologischen Ausfällen IIa: TIA Vollständig innerhalb 1h (bzw. 24h nach früherer Definition) IIb: Minor Stroke Vollständig innerhalb von 7 Tagen (bzw. frühestens nach 24h) III Progrediente Ischämie (progressive stroke) mit über Tage bis Wochen zunehmenden neurologischen Ausfällen Nur partiell reversibel IV Kompletter Hirninfarkt (completed Stroke) Irreversibel