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Geschichte (Fach) / Grundwissen (Lektion)

Fakten

Diese Lektion wurde von Mialine erstellt.

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  • Verlesung der neuen Reiseregelung der DDR Bürger Günther Schabowski verlas die neue Reiseregelung der DDR-Bürger Er war 1989 der für Medien zuständige Sekretär des Zentralkomitees der DDR.
  • Mauerbau In der Nacht von 12. auf 13. August 1961 Antifaschistischer Schutzwall
  • Walter Ulbricht Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.
  • 27. Oktober 1961 Amerikanische und sowjetische Panzer standen sich kampfbereit gegenüber. DDR-Soldaten und Soldaten der BRD standen sich kampfbereit gegenüber.   Streitpunkt: DDR-Grenzsoldaten hatten Mitarbeiter der amerikanischen Verwaltung an der Einreise in den Ostsektor gehindert. Am nächsten Tag wurden die Truppen jedoch zurückgezogen. Beide Seiten wollten eine Eskalation des Konflikts und einen möglichen Krieg nicht riskieren.  
  • Wie lang war die Mauer, die das Regime der DDR nach dem 13. August 1961 zwischen dem Ost- und dem Westteil der Stadt errichtete? Über 40 km
  • Montanunion Schon 1950 wurde durch den Schuman-Plan die gemeinsame Kontrolle für Kohle und Stahl geregelt. Diese gilt heute als eines von drei Etappen zur Aussöhnung mit Frankreich und der erste Schritt zu einer Europäischen Gemeinschaft. Der EGKS-Vertrag sah als oberstes Organ die Hohe Behörde mit Sitz in Luxemburg vor. Ein (Minister-)Rat sollte die Interessen der nationalen Regierungen gegenüber der Hohen Behörde vertreten und musste bei allen grundsätzlichen Entscheidungen gehört werden. Der Vertrag ist 1952 in Kraft getreten und lief bis 2002.
  • Egon Bahr ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war einer der entscheidenden Vordenker und Mitgestalter der Ostpolitik der Regierung Brandt, von 1972 bis 1974 Bundesminister für besondere Aufgaben und von 1974 bis 1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.
  • Bundesregierungen 1) Adenauer 2) Erhard 3) Kiesinger 4) Brandt 5) Schmidt 6) Schröder 7) Merkel
  • Regierungschefs der DDR 1) Grotewohl 2) Lothar de Maziere
  • Ursachen des ersten WK * Machtpolitische Gegensätze im europäischen Staatensystem * Imperialismus europäischer und überseeischer Mächte löste einen Wettlauf um die Kolonien aus, verstärkte die Konkurrenz der Großmächte, erzeugte politische Spannungen und Krisen und bewirkte einen RÜstungswettlauf * Nationalismus und Chauvinismus * Die vor allem von Wilhelm II. geforderte und betriebene deutsche Weltmachtpolitik. * Die deutsch-britische Rivalität im Flottenbau. * Die Schwierigkeiten des deutsch-österreichischen Vielvölkerstaates * Der absehbare Zerfall des osmanischen Reiches, der in Österreich und Russland Hoffnungen auf territoriale Gewinne weckte. * Wachsende Interessenskonflikte auf dem Balkan zw. Russland, Serbien und Österreich-Ungarn * Überstürzte Mobilmachungen und Ulitmaten in der Julikrise 1914
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  • 1904 Entente Cordiale Japan und Großbritannien und Frankreich
  • Defensivbündnis Frankreich-Russland 1892
  • Erste Marokko-Krise 1905
  • Chauvinismus Fanatische, maßlos übersteigerte Überbewertung der eigenen Nation, die einhergeht mit der Abwertung anderer Nationen
  • Beginn des Golfkrieges 1991
  • Beginn der Golfkrise 1990 Einmarsch von irakischen Truppen in Kuwait  
  • Russisch-japanischer Krieg 1904/1905 Krieg um die Mandschurei und Kuwait
  • Bismarck deutscher Reichskanzler 1871-1890
  • Deutsch-französischer Krieg 1870-1871
  • Bundespräsidenten der BRD 10.1 Theodor Heuss (1949–1959) 10.2 Heinrich Lübke (1959–1969) 10.3 Gustav Heinemann (1969–1974) 10.4 Walter Scheel (1974–1979) 10.5 Karl Carstens (1979–1984) 10.6 Richard von Weizsäcker (1984–1994) 10.7 Roman Herzog (1994–1999) 10.8 Johannes Rau (1999–2004) 10.9 Horst Köhler (2004–2010) 10.10 Christian Wulff (2010–2012) 10.11 Joachim Gauck (seit 2012)
  • Bundespräsidenten der Weimarer Republik Ebert Hindenburg Hitler Dönitz
  • Reichskanzler der WR 3. Februar 1919 – 20. Juni 1919 Philipp Scheidemann, SPD (Ministerpräsident) 21. Juni 1919 – 26. März 1920 Gustav Bauer, SPD (bis 14. August 1919 Ministerpräsident) 27. März 1920 – 8. Juni 1920 Hermann Müller, SPD 25. Juni 1920 – 4. Mai 1921 Constantin Fehrenbach, Zentrum 10. Mai 1921 – 14. November 1922 Joseph Wirth, Zentrum 22. November 1922 – 12. August 1923 Wilhelm Cuno, parteilos 13. August 1923 – 23. November 1923 Gustav Stresemann, DVP 30. November 1923 – 15. Januar 1925 Wilhelm Marx, Zentrum 15. Januar 1925 – 16. Mai 1926 Hans Luther, parteilos 16. Mai 1926 – 28. Juni 1928 Wilhelm Marx, Zentrum 28. Juni 1928 – 30. März 1930 Hermann Müller, SPD 30. März 1930 – 31. Mai 1932 Heinrich Brüning, Zentrum 1. Juni 1932 – 1. Dezember 1932 Franz von Papen, parteilos (bis 3. Juni Zentrum) 3. Dezember 1932 – 28. Januar 1933 Kurt von Schleicher, parteilos
  • Nahostkonflikt Der Nahostkonflikt ist ein bis heute ungelösterpolitischer und zum Teil militärischer Konflikt umdas Existenzrecht des Staates Israel und die Rechteder Palästinenser an diesem Gebiet.   Als Nahostkonflikt bezeichnet man den Konflikt um die Region Palästina, der dort zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern entstand. Er führte zu sechs Kriegen zwischen dem am 14. Mai 1948 gegründeten Staat Israel und einigen seiner Nachbarstaaten (Israelisch-Arabischer Konflikt), sowie zahlreichen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern (Israelisch-Palästinensischer Konflikt). Der internationale Konflikt in der Region dauert bis heute an.[1]
  • Montanunion 1951/52 WirtschaftlicheZusammenarbeit von 6 europäischen Staaten
  • Römische Verträge 1957 Gründung der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft
  • Gründung der EU * Vertrag von Maastricht * 1992
  • EU-Osterweiterung 2004 erstmalige Aufnahme ehemaliger Ostblockstaaten in die EU
  • Ende des kalten Krieges 1991 - Auflösung der UdSSR und des Warschauer Paktes
  • 68-er Bewegung Weltweit protestieren zig Studenten gegen den Vietnam-Krieg, gegen den Kapitalismus und traditionelle Werte
  • Verfassung des Freistaates Bayern 1946