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Arbeit (Fach) / SAP (Lektion)
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- Merkmale betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (6) - Modularität - Parametersteuerung - client/server-Architektur - Dialogorientierung - Mehrsprachigkeit - Integration
- Abbildung der Unternehmensstruktur (Ebenen) - Mandant (Konzern) - Buchungskreis (Unternehmen mit abgeschlossener Buchhaltung) - Werk (Standort; hier finden Produktionsplanung und -steuerung, Materialdisposition und Materialbewertung statt.) - Lagerort (zur Unterscheidung von Materialbeständen innerhalb eines Werks)
- PP: Stammdaten - Materialstamm - Arbeitsplan - Arbeitsplatz - Stücklisten
- Phasen eines Fertigungsauftrags 1. Bestellvorschlag 2. Auftragseröffnung 3. Verfügbarkeitsprüfung 4. Kapazitätsplanung 5. Auftragsfreigabe 6. Auftragsdruck 7. Materialentnahme 8. Rückmeldung 9. Lagereingang 10. Auftragsabrechnung
- SD: Stammdaten - Geschäftspartner (Kundenstamm) - Materialstamm - Kunden-Material-Information - Konditionen
- typischer Beschaffungszyklus 1. Bedarfsermittlung 2. Bezugsquellenermittlung 3. Lieferantenauswahl 4. Bestellabwicklung 5. Bestellüberwachung 6. Wareneingang, Bestandsführung 7. Rechnungsprüfung 8. Zahlungsabwicklung
- MM: Stammdaten - Materialstamm - Leistungsstamm - Lieferantenstamm - Einkaufsinfosätze - Konditionen - Quotierung - Orderbuch
- Transaktion Transaktionen sind funktional zusammenhängende Verarbeitungseinheiten mit den wesentlichen Eigenschaften atomic, consistent, isolated, durable. Gemäß dem ACID-Prinzip ist eine Datenbanktransaktion eine nicht teilbare Folge von Datenbankoperationen, an deren Anfang und Ende ein konsistenter Datenbestand auf der Datenbank stehen muss.
- Orderbuch Im Orderbuch werden die zulässigen und nicht zulässigen Bezugsquellen für ein Material in einem bestimmten Werk für einen bestimmten Zeitraum aufgeführt. Jede Bezugsquelle wird durch einen Orderbuchsatz definiert. Damit kann beispielsweise ein bestimmter Lieferant für einen bestimmten Zeitraum bevorzugt werden.
- Steuerschlüssel (Arbeitsplan) Der Steuerschlüssel ist ein Vorschlagswert, der festlegt, welche betriebswirtschaftlichen Funktionen mit einem Vorgang ausgeführt werden. (Kennzeichen z.B. Terminierung, Lohnscheine, Fremdbearbeitung) Der Steuerschlüssel wird in der Vorgangsübersicht oder dem Detailbild eines Vorgangs eingetragen.
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- 3-tier client-server-Archtektur - Datenbank-Server - Applikationsserver - Präsentationssicht auf client-Seite (GUI)
- Beschaffungsauftrag (Schritte) 1. Bedarfsermittlung 2. Bezugsquellenermittlung 3. Lieferantenauswahl (Anfrage/Angebot) 4. Bestellabwicklung 5. Bestellüberwachung 6. Wareneingang, Bestandsführung 7. Rechnungsprüfung 8. Zahlungsabwicklung
- Einkaufsinfosatz Der Infosatz dient als Informationsquelle für den Einkauf und enthält Daten zu einem bestimmten Material und Lieferanten dieses Materials (z.B. die aktuellen Preise und Konditionen, die Wiederbeschaffungszeit des Lieferanten für dieses Material, die Toleranzgrenzen für Über- bzw. Unterlieferung).
- Einkaufsinfosätze von Warengruppen Infosätze auf Warengruppenebene beinhalten keine Materialnummer und können für kontierte Bestellungen ohne Materialnummer genutzt werden (unter anderem für die Fremdbearbeitung). Preise für Lohnbearbeitung oder Lieferantenkonsignation werden separat in einem eigenen Infosatz hinterlegt und über den Infotyp (Normal, Lohnbearbeitung, Konsignation) unterschieden.
- Konditionen Konditionen stellen eine Reihe von Bedingungen dar, die bei der Kalkulation eines Preises zur Geltung kommen. Konditionen können beim Erfassen von Angeboten, Einkaufsinfosätzen, Rahmenverträgen und Bestellungen gepflegt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, allgemeine Konditionen beispielsweise auf Lieferantenebene abzulegen. - zeitabhängige Konditionen - zeitunabhängige Konditionen (Gültigkeit entspricht der des Einkaufsbelegs)
- Tastenkombination „technische Namen anzeigen“ (Hauptmenü) shift + F9
- Tastenkombination „Rollen anlegen“ (Hauptmenü) crtl + shiift + F12
- Bestandteile des Logistikinformationssystems LIS - Vertriebsinformationssystem - Einkaufsinformationssystem - Bestandscontrolling - Fertigungsinformationssystem - Instandhaltungsinformationssystem - Qualitätsmanagementinformationssystem - Warenwirtschaftsinformationssystem (RIS) - Transportinformationssystem (TIS)
- Einkaufsinformationssystem: Informationsstrukturen (Standard) - S011 „Einkäufergruppe“ - S012 „Einkauf“ - S013 „Lieferantenbeurteilung“ - S015 „nachträgliche Abrechnung“
- Verfahren der Banf-Freigabe - ohne Klassifizierung (nur auf Positionsebene, keine workflow-Anbindung möglich) - mit Klassifizierung (Positionsebene oder komplett, workflow-Anbindung möglich)
- Freigabekennzeichen für Banfen (Standard) 1 Anfrage 2 Anfrage/Bestellung 3 Anfrage/Bestellung keine Terminänderung 4 Anfrage/Bestellung keine Änderungen A fixiert Anfrage B fixiert Anfrage/Bestellung X gesperrt
- Positionstypen bei Banfen/Bestellungen (Standard) - Normalbestellung ( ) - Lohnbearbeitungsbestellung (L) - Streckenbestellung (S) - Umlagerung (U) - Konsignationsbestellung (K; keine Kontierung oder Bewertung) - Limitbestellung (B)
- Möglichkeiten der indirekten Anlage von Banfen - Disposition - Netzpläne (PS) - Instandhaltungsaufträge (PM) - Fertigungsaufträge (PP)