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Differnetielle Psych (Fach) / 9 (Lektion)

Eysenck

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  • Extraversion aktiv bestimmt dominant, lebhaft gesellig kühn rezsuchend, sorglos ungestüm
  • Neurotizismus ängstlich angespannt emotional irrational niedergeschlagen nidrieges selbstwertgefühl schüchtern Schuldgefühle launisch
  • Psychotizismus aggressiv antisozial egozentisch impulsiv kalt kreativ hart unpersönlich nicht mitfühlend
  • Fragebögen MMQ MPI EPI EPQ EPP: E: aktiv passiv; kontaktfreiduig - kontaktscheu; selbstbessut - schüchtern; ehrgeizig-anspruchslos   N: unsicher - sicher - schwermütig, lebensforh, besorgt-gelassen, pedantisch-ungezwungen Risikoneigung: spontan-besonnen; zuverlässig - unzuverlässig, reizsuchernd- gefahrmeidend
  • Aktivierungstheorie Ansprechschwelle des ARAS (Arousal) niedirg bei E-, hoch bei E+   Ansprechchschwelle des Limbischen Systems niedrig bei N+, hoch bei N- LS:  Mandelkerngebiet Septalgebit thalamo cinguläres System
  • Probleme der Aktivierungstheoprie Operationalisierungsprobleme:  -> response fractionation: es gibt keine einheitliche autonome viszerale Aktivierung, sondern unters. Regulationsmuster
  • Pro/Contra +  Stimulationsgrad und Arousal moderieren die Korrelation von E mit Reaktionsmaßen E+ sind stärker aktivierbar als E-      - Stimulationsgrad, bei dem transmargbinmale Hemmung einsetzen soll, nicht op. und nicht replizierbar -nur post-hoc.... n+ weisen keine höhere autonome Aktivierung auf als N-
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