9
Differnetielle Psych (Fach) / 14 (Lektion)
sdg
Diese Lektion wurde von Junglistwin erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
- Grenzen von Situationsimsu und EPrsoneism Situationen lösen bei einigen PErsonen ein Verhalten aus, bei anderne nicht Situationen lösen... Einige Situationen erlauben interind. Differenzen im Verhalten, andere nicht Personen
- Modell des nteraktionismus vers. Persoenn zeigen indenselben Situationen unters. Reaktionen -> Nichtparallelität der Sitautionsprofile Modell der rel. Konsitenz berücksichtigt zwar P und S, aber nicht, dass sich die Rangreihe ändern kann
- Kritik am Interaktionismus Beschriebnedes, nicht erkärendes Modell Orthogonlaität nicht repräsentativ Beschriebungseibheiten sind relativ
- Dynmischer Interaktionsismus wendet sich gegen mech. Menschenbild: gegen: reudktionsismus streikten Determinismus invarianz von Gesetzen Unterscheidung AV und UV stadttdessen holisitsches Menschenbild: Systemansatz, Rückkoppelungen, Reziprozität dynamische Prozesse Personenansatz statt Variablenansatz
- Dispositionismus Dispositoiopnen = Verhaltensbereitschaften, die in best. kont. Bedingungen ausgelöst werden nicht direkt beobachtbare Eigenschaften manifestieren sich in einem best. Verhalten zu definieren über Manifestationsgesetze Psych. dispositioonen sind Gruppen von Wenn-dann sätze wenn dann sätze bescheiben beonachtbare SVV -> diese werden durch MErkmale der PErson erklärt: Persönlichkeitseigenscjaften, Kognitionen, Affekte
- Mischel: Dispositionen + Prozessdynamik Hat sowohl interind. trans. Konsistenz, als auch intra. Verhaltensvariabilität üebr vers. Situationen zum Gegenstand - ausgangspunkt ist die Einsicht, dass Personen die Bedeutung von Situationen in char. Weise interpretieren Persönlichkeit wird durch stabile und breite Verhaltensdispositionen aufgebaut P. ist ein Syetm aus mentalen Repreäsentationen -ä> bewirken die für eine PErsoen char. Konsistenz in Verhalten und Erleben -> bestehen aus verscheidenen und vernetzenm CAU's
- Konsistenz und Kohärenz Mischels Interindividuelle Untershcie bestehen in der überdauernden Verfügbakeit von CAU's -> interindi. transs.Konsistenz spez. Zusammenstellung und Sträke der Aktivierung von CAU's durch Situationen in einer PErson -< intraindi. trans. Konsistenzt
- Eigenschaften und Prozessdynamiken Prozessdynamiken organisieren sich in Situatioen CAU's gehören auch zur Persönlichkeit sie weisen eine relative intraindi. Stabilität auf (durch Lernerffekte z.B.) Eigenschaften sind dispositionen - d.h. sie untelriegen wenndann Beziehungen damit sind sie kontextualisiert Eigenschaften werden durch Siutationen aktiviert und beeinflussen dann das Verhalten Annäherung an Prozessperspektive
- Unterscheidung Interkationinsus und Dispotionosj IA: interindividuelle Sichtweise, Modellparamter für alle PErsoenn identsich, vervendbar für stat. Beschreibung interindividuell vers. SVvs aber nicht für Beschreibung eines Verhaltensmerkamls in Abhängigkeit einer konkreten Person-Situation-Paarung Dispositionismus: intraindividueller Blickwinkel, Paramter für PErsonen unterschidlich, erlaubt daher ind. Funktionsbeschreibung
Anzeige