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Differnetielle Psych (Fach) / 12 (Lektion)

dfg

Diese Lektion wurde von Junglistwin erstellt.

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  • Was bestimmt das Verhalten? Personismus: Eigesnchaften, Intentionen, Motive, Hirnstrukturen Situationismus: physikalische, psychologische, sozial-normative Faktoren Interaktionismus: ind. Lerngeshcichte, subjektve Interpretaiton von Situationen, durch situative Reize angeregte biobehaviorale Systeme
  • Das Dogma der klassischen PPSYCH; Personismus Innerhalb derselben objektiven Situation gibt es große interind. Untershciede im Verhalten Personen sind durch stabile und breit generalisierte Verhaltensdispositionen gekennzeichnet
  • Wenn Eigenschaften Verhalten nicht vollständig vorhersagen? worauf sind interindivduelle Untershciede im Verhalten dann zurückführbar?   Situations-Verhaltensverknüpfungen!   interindividuell verschidenartige SVV können intraindividuell stabil und konsistent sein, z.B. als Resultat der ind. Lerngeschichte
  • Personismus Modell der relativen Konsitenz Vij = f(Pi, Sj)   bei additiver Verknüpfung ist V die gewichtete Summe von P und S
  • Stabilität stabilität eines Mekrmals üebr Zeitraum T wird mittels Retest-Korrelation gemessen
  • Absolute vs. Relative Stabilität Conley untersuchte relative Stabilität:   Korrelation T1 und T" über die PErsonen
  • Mischels Kritik 1. mangelende transsituationale Konsistenz: Je unähnlicher die auslösenden Situationen, desto weniger kkonsistent ist das Verhalten derselben PErson -> Transs. Konsistnez nur dann vorhanden, wenn... 1. Situationen gleiche motivationale Eigenscjaften haben 2. Situationen Verhaltensoptionen zulassen 3. Situationen für die Verhaltenszieleeiner PErsonb bedeutsam sind 4. Verhaltensmerkmale müssen relaible gemessen werden
  • 2 Mischel Je unähnlicher die Indikatoren für Verhatlen, desto geringer fällt die intraindividuelle Konsistenz aus -> Indikatoren für Verhalten stimmen eher überein... 1. sie symmetrisch sind, d.h. gleioches abstraktivonniveau 2. ihre Methodenvarianz kontrolliert werden kann
  • Mischel 3 Korrelation von .3 ist schlecht?!   1. Eigenschaften vermittel nVerhalten und Erleben, dass funktional äquivalent ist und daher nicht identsich 2. Prädiktor-Kriterium-Assymetrie vermindern: -> multiple act statt single-act kriterium; Aggregation über Verhaltensakte 3. Reliabilität des Kriterium erhöhen  
  • Bzgl Verhaltensvorhersagen aus Resultaten standardisierter Tests muss unterschieden.... werden zw.  a) Leistungsbereich b) Persönlichekitsbreich i.e. Sinne
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