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HVT (Fach) / HVT Haftkräfte Wissen (Lektion)
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- Dipol-Dipol-Kräfte sind umso größer, je ________ die Moleküle gebaut sind. polarer
- Wie lassen sich Ionenkristalle charakterisieren? Die starke Anziehung der Ionen (feste Einlagerung im Kristallgitter) bewirkt die hohen Schmelz - und Siedetemperaturen, die gerine Leitfähigkeit und die Sprödizität. In Lösung bzw. Schmelze, wenn die Ionen frei beweglich vorliegen, haben Ionenverbindungen eine gute elektrische Leitfähigkeit. Ionenkristalle entstehen durch elektrostatische Anziehung positiv und negativ geladener Ionen. Bei mechanischer Deformation verhalten sich Ionenkristalle unelastisch, sie zerbrechen.
- Das ___(1)_______ geladene H-Atom im Wassermolekül orientiert sich zu einem _____(2)_______ geladenen Sauerstoffatom im benachbarten Wassermolekül 1) positiv 2) negativ
- Wie lassen sich metallische Kristalle beschreiben? Bei metallischen Kristallen handelt es sich um Packungen von Kationen zwischen denen sich frei bewegliche Elektronen als sog. Elektronengas befinden, welches die Metallionen zusammenhält. verantwortlich für elektrische Leitfähigkeit, metallischen Glanz und Duktilität Metallische Kristalle sind duktil, d.h. sie lassen sich verformen. Die metallische Bindung ist eine sehr starke Bindung. Viele Metalle haben sehr hohe Schmelzpunkte.
- Wie hoch ist der Schmelzpunkt von Kochsalz? ca. 800 °C
- Aussage zur formschlüssigen Bindung Faserige oder plättchenförmige Partikel verhaken ohne Bindemittel.
- Wasser, Quecksilber und Benzen sollen nach ihrer Benetzungsfähigkeit in aufsteigender Reihenfolge geordnet werden. 1. Quecksilber 2. Wasser 3. Benzen
- Aussagen zur elektrostatischen Kräften Elektrostatische Kräfte entstehen, wenn sich positive und negative freie Ladungen gegenüber liegen. Elek. Kräfte sind wenig abstandsabhängig. Elek. Kräfte haben eine relativ große Reichweite. Durch Reibung und Stoß können elektrische Ladungen entstehen, die i.d.R. zu unerwünschten Agglomeratbildungen führen. für die gezielte Agglomeratherstellung keine Bedeutung
- Wie kann man Molekülkristalle charakterisieren? Molekülkristalle sind weich und haben einen relativ niedrigen Schmelzpunkt von unter 300 °C. Bei polaren Molekülen ist der Schmelzpunkt höher als bei unpolaren. Die Moleküle in den Kristallen werden durch van der Waalsche Kräfte, Dipol-Dipol-Wechselwirkungen oder Wasserstoffbrücken zusammengehalten.
- Was sind die Auswirkungen der Kohäsion? Die Flüssigkeit bildet eine möglichst kleine Oberfläche. Um die Oberfläche zu vergrößern, muss die Kohäsionskraft überwunden werden. Es entsteht eine Oberflächenspannung. In gasförmigen Stoffen ist keine Kohäsion festzustellen.
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- Aussagen zur Wasserstoffbrückenbindung Wasserstoffbrückenbindungen sind die Ursache für die Kohäsion des Wassers Wasserstoffbrückenbindungen sind die Ursache für die Zerreißfestigkeit des Wassers. (nicht Ursache für die Transparenz des Wassers)
- Wodurch wird die Benetzungsfähigkeit des Wassers erhöht? Durch die Zugabe von Tensiden. Durch die Zugabe von Seife. Durch Erwärmung des Wassers