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Biologie (Fach) / Zoologie (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 310 Karteikarten

BIO 1, STEOP Zoologie Grundlagen

Diese Lektion wurde von FrHolle erstellt.

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  • Pseudocoelomat = ein Tier, das größere oder kleinere flüssigkeitsgefüllte Spalträume im Körperinneren aufweist, die jedoch NICHT von einem eigenen Epithel umgeben sind. (zB.: Nematoda (Fadenwürmer) - Spulwurm) ...
  • Amoebocyten (Porifera) Zellen transportieren Nährstoffe zu anderen Zellen (intrazelluläre Verdauung) oder werden zu Sklerocyten, um Skelettnadeln zu produzieren (Kalk, Silikat, Horn) oder verwandeln sich in beliebige andere ...
  • Metamerie = die Körpergliederung in Segmente (Regenwurm)
  • Geschlechtsdimorphismus bezeichnet man deutliche Unterschiede im Erscheinungsbild, Verhalten oder in der Physiologie zwischen männlichen und weiblichen Individuen der gleichen Art zB.: Hahn - Henne
  • Phylogenetig = Einordnen in ein evolutionäres System
  • Bilateria =Zweiseitentiere/ triploplastische Gewebetiere (Eumetazoa) 2-seitige Körpersymetrie triploplastischer Körperbau (Ektoderm,Entoderm, Mesoderm) Gewebe bilden Organe Organe bilden Organsysteme oft modularer ...
  • Lungen = Körpereinstülpungen die der Atmung dienen Vorkommen bei aquatischen und terrestrischen Tieren; bei Vögeln --> Gegenstromprinzip bzw. hohe Sauerstoffaffinität des Hämoglobins --> Vögel können ...
  • Was kennzeichnet ein Tier? (organismische- /zelluläre ... Organismische Organisationsebene Tiere ernähren sich heterotroph aktiv beweglich Sinneswahrnehmungen vielzellige Organismen Zelluläre Organisationsebene tierische Zellen stehen in Kontakt miteinander ...
  • Choanoflagellaten = Kragengeißeltierchen (analog zu Choanozyten) Koloniebildende Einzeller (= Vorstufe zur Entstehung der Vielzeller) Schwesterngruppe der Metazoa Kragen + Geißel : erzeugen Wasserstrom um Nahrungspartikelchen ...
  • Monotremata = Kloakentiere   Eierlegende Säugetiere ernähren ihre Jungen über Hautvertiefungen keine Zitzen Giftdrüsen der Männchen an Hinterbeinen zahnloses schnabelförmiges Kiefer Bau des Schultergürtels ...
  • Pinacoderm = äußere Zellschicht der Porifera   besteht aus eng gepackten Pinacocyten beinhaltet die Ostien (kleine Poren zur Wasseraufnahme, und Leitung in den Gastralraum)  
  • Respiratorische Proteine = Sauerstofftransport- Moleküle besitzen aktive Zentren mit Metall- Ionen Sauerstoff Beladung ändert Farbe der Moleküle können an Blutzellen gebunden sein (zB.: Hämoglobin) oder in Körperflüssigkeiten ...
  • Mesohyl =gallertige extrazelluläre Matrix trennt die zwei Zellschichten der Körperwand von Porifera Archaeocyten (totipotent, amönoid) Trophocyten (Energiespeicherzellen) Spongioblasten (Kollagenfibrillen) ...
  • Motoneuronen   Motoneuronen führen von den Verarbeitungszentren weg (Nervenbündel) (=von ZNS weg) aktivieren Muskeln oder Drüsen  
  • Sensorische Neuronen   übermitteln Information von den Sinnesorganen an das Gehirn (Input = zum ZNS hin) externe Reize (Licht, Schall, Druck, Geruch, Geschmack, usw.) interne Zustände (Blutdruck, CO2 Konzentration, Muskelspannung) ...
  • Dendriten zahlreiche Dendriten an Neuronen stark verzweigt, stetig verjüngende Fortsätze, die Signale von anderen Neuronen empfangen
  • Interneuronen interpretieren den sensorischen Input überprüfen Kontext und Erfahrung bei vielen Tieren Zentralnervensystem (ZNS) ZNS = Gehirn + Längnervenstrang PNS= peripheres Nervensystem = Neuronen die zum und ...
  • Axon einzelner Fortsatz eines Neurons leitet Signale an andere Zellen weiter Axone häufig viel länger als Dendriten (zB.: Giraffe- bis zu 1m lange Axone) am Ende des Axons --> synaptische Endigungen Basis ...
  • Synapse =Kontaktstelle zwischen Axonendigungen und anderer Zelle -Neurotransmitter leiten Information von einem Neuron auf nächste weiter präsynaptische Zelle ---> postsynaptische Zelle
  • Gliazellen =Hilfszellen der Neuronen können Neuronen ernähren (umschwimmen) die Axone der Neuronen elektrisch Isolieren die Zusammensätzung der extrazellulären Flüssigkeit (um Neuronen) regulieren
  • Membranpotenzial Alle Zellen haben eine Spannung (= elektrische Ladungsdifferenz) über ihrer Plasmamembran Ruhezustand = Innen negativ, Außen positiv   Ruhemembranpotenzial/ Ruhepotenzial= zw. -60 mV und -80 mV   ...
  • Hyperpolarisation Öffnen zusätzlicher Kaliumkanäle K+ strömen nach außen Innenseite der Neuronenmembran wird NEGATIV
  • Depolarisation Natriumkanäle öffnen sich und Na+ strömt in die Zelle Innenseite der Membran wird weniger negativ
  • Aktionspotenzial = eine massive Änderung der Membranspannung --> Depolarisation (Na+ strömt ein) hebt die Membranspannung auf das Schwellenpotenzial  --> darauf folgt ein Aktionspotenzial (Alles- oder- Nichts- Eigenschaft ...
  • Polygamie Männchen und Weibchen paaren sich regelmäßig mit verschiedenen Partnern
  • Polygynie Ein Männchen paart sich mit mehreren Weibchen (zB.: Hahn) --> Geschlechtsdimorphismus
  • endokrin Sekrete werden ins Innere abgegeben (zB.: ins Blut)
  • exokrin Sekrete werden nach Außen abgegeben
  • Coelom ein flüssigkeitsgefüllter, von mesodermalem Epithel umgebener Hohlraum --> sekundäre Leibeshöhle
  • Torpor = eine Strategie um sparsam mit hoher Stoffwechselrate zu leben --> Stoffwechselrate wird stark abgesenkt (ähnlich dem Winterschlaf) um Energie zu sparen zB.: bei Fledermaus (unter Tags) bei Kolibir ...
  • Coelomat = ein Tier mit sekundärer Leibeshöhle (flüssigkeitsgefüllter von mesodermalem Epithel umgebener Hohlraum)
  • apomorphes Merkmal = abgeleitetes Merkmal /neues Merkmal --> alle Mitglieder des Taxon besitzen Merkmale, die im Vergleich zu den Vorfahren neu erworben sind.
  • Acoelomat = ein Tier, das keine sekundäre Leibeshöhle besitzt   ein Tier, dessen primäre Leibeshöhle vollständig ausgefüllt ist (Mesenchym/Parenchym) zB.: Plattwurm  
  • Deuterostomia   Neumünder, deren Anus sich aus dem Urmund entwickelt, während der Mund sekundär durchbricht gehören zu den Metazoa Radiärfurchung: Ebene der ersten Zellteilung im rechten Winkel Mesoderm bildet ...
  • Chorda dorsalis elastisches mesodermalisches Stützelement = Notochord geht embryonal aus dem dorsalen Urdarm hervor induziert Bildung eines zentralen Nervensystems (Neurulation) bei den Chordata (Wirbeltiere, Schädellose, ...
  • Eigenschaften der Chordata dorsales Neuralrohr = Nervenstrang Kiemendarm (Atmung und Filter für Nahrungspartikel) Chorda dorsalis = flexibles Stützelement zw. Verdauungstrakt und Neuralrohr (=Notochord) Herz (ventral)
  • plesiomorphe Merkmale = ursprüngliche Merkmale / "altes Merkmal" --> Merkmal ist bereits vor der betrachteten Stammlinie entstanden
  • Lophotrochozoa: Annelida = Ringelwürmer = Protostomia =Eucoelomat - ca. 18.000 Arten, marin, limnisch, terrestrisch- Synapomorphie(n): Segmentierung mit paarigen Coelomsäcken, aber z.T. sekundär verloren segmentierter Coelomata, ...
  • monophyletische Gruppe = Gruppe die einen gemeinsamen Vorfahren haben  (Mitglieder sind näher miteinander verwandt)
  • Tracheen Aufnahme von Luft in Tracheensystem über dünne Kutikularöhren Tracheen leiten Luft direkt in die verbrauchenden Organe, ohne Hilfe von Körperflüssigkeiten
  • Protostomia   Urmünder, bei denen sich der Mund aus dem Urmund entwickelt, während der Anus sekundär durchbricht gehören zu den Metazoa Spiralfurchung = Ebene der ersten Zellteilung versetzt gegeneinander Mesoderm ...
  • Polyandrie Ein Weibchen paart sich mit mehreren Männchen --> Geschlechtsdimorphismus  
  • polyphyletische Gruppe Gruppe mit mehreren verschiedenen Vorfahren (zB.: Algen -  nicht alle Algen Gruppen sind näher miteinander verwandt)
  • Kiemen Körperausstülpungen die der Atmung dienen --> aquatische Tiere
  • Monogamie Ein Männchen und ein Weibchen bleiben eine Brut-Saison oder ganzes Leben zusammen und pflanzen sich fort
  • Placentalia =Placentatiere (Entheria) zB.: Hund, Kuh, Schwein,..   gehören zu den höheren Säugetieren weltweite Verbreitung (große wirtschaftliche Bedeutung) bei der Geburt sind die Jungen weit entwickelt Jungen ...
  • Ovipositor = Eilegeapparat von weiblichen Insekten (Arthropoda)
  • Fachtermini: Gliederfüßer,Wirbeltiere, Stachelhäuter, ... Gliederfüßer = Arthropoda (Krebstiere, Insekten,...) Wirbeltiere = Vertebrata (Tiere mit Wirbelsäule zB.: Säugetiere, Vögel,..) Stachelhäuter = Echinodermata (Seeigel, Seestern,..)  Schwämme = ...
  • Choanozyten = Kragengeißelzellen  Choanocyten bilden Choanoderm (= Deckzellschicht, die den Innenraum (Artrium) von Schwämmen auskleidet) erzeugen Wasserstrom + filtrieren Nahrung aus dem Wasser--> saugen Nahrungspartikelchen ...
  • Hämolymphe = Mischung aus Blut und Körperflüssigkeit bei offenen Kreislaufsystemen (zB.: bei Insekten und Krebstieren) Hämolymphe umfließt die Organe (sekundäre Leibeshöhle verschmilzt mit primärer --> ...

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