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Zoologie Grundkurs (Fach) / Biologie Fremdwörter (Lektion)

Grundlagen der Zoologie

Diese Lektion wurde von amelie93co erstellt.

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  • Carnivor Fleisch fressend
  • Zooxanthellen *einzellige algen *Koralle bietet Schutz
  • Tierische organismen * Einzeller und vielzeller  
  • Linné-sche Kategorien * Art (species) * Gattung (genus) * Familie (familia) * Ordnung (ordo) * Klasse (classis) * Unterstamm (subphylum) * Stamm (phylum) * Reich (regnum)
  • Zelle - biologischer Baustein aller Organismen - kleinste Einheit der Struktur -      "           "          "    Vererbung -       "           "          "    Funktion   
  • Protocyte - ohne abgegrenzten Zellkern und Zellstruktur - DNA nicht in Chromosonen organisiert
  • Eucyte - mit Organellen (relativ große Zellstruktur von denen einige durch eigene Membranen von übrigen Cytoplasma abgetrennt sind)  - mit Zellkern
  • Chromatin Material aus dem die Chromosomen bestehen 
  • Cytomembran Biomembran, die die lebende Zelle umgibt und ihr inneres Milieu aufrecht erhält
  • Mikrotubulli kleine Röhren  Proteinfilamente, Gleitschienen an denen Vesikel und Organelle transportiert werden
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  • Axopodien Scheinfüßchen
  • Cilien Wimpern- Flimmerhärchen
  • Kinetochor (Eucyte) in der Nähe des Centromers der Chromosonen lokalisierter Komplex aus DNA und Proteinen (bed. Rolle bei der Verteilung der Chromosonen auf die Nachkommenzellen)
  • Mitochondrium (Eucyte) Energiegewinnung Doppelmembran Matrix (DNA, Ribosomen, kleine Vesikel)
  • Plastide (Eucyte) Energiegewinnung Doppelmembran, DNA, Ribosome
  • Thylakoide (Eucyte) Membransysteme (in Plastiden)  Lichtreaktion der Photosynthese
  • Kinetosom (Eucyte) sind mit Cilien besetzt Transport von Flüßigkeit oder Partikeln an d. Zelloberfläche
  • Golgi-Apparat (Eucyte) membranumschlossener Hohlraum  Zellstoffwechsel  Proteine vom ER empfangen und umzuwandeln
  • Ribosome (Eucyte) aus Proteinen und rRNA (wichtige Substanz für die Umsetzung der Erbinformation)  an ihnen werden Proteine hergestellt
  • Synthese allgemein den Umsatz (die Vereinigung) von zwei oder mehr Elementen (Bestandteilen) zu einer neuen Einheit
  • Kernkörperchen (Eucyte) Synthese der Prä-Ribosomen --> Ribosomen
  • Kernhülle (Eucyte) Doppelmembran der Kernhülle
  • Zellkern (Eucyte) DNA der Zelle  Informations- und Steuerzentrum
  • ER (Eucyte) reich verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume, das von Membranen umschlossen ist  Proteinbiosynthese  Fettsäureproduktion Kalziumspeicher Entgiftung
  • Zellwand (Eucyte) Hülle der Zelle (bei Tieren nicht)  Stabilität und Schutz  (Verbindubgskanäle=Plasmodesmen)
  • Einzellige Eukaryota Gesamter Organismus in einer Zelle
  • Autotroph Sich selbst ernährend
  • Protozoen Der Begriff Protozoen bezeichnet eine Gruppe sehr verschiedener einzelliger, eukaryonterOrganismen. Es handelt sich also bei den Protozoa um tierische Einzeller.
  • Protozoenzelle Hülle: einfaches Plasmalemm (Zellmembran) oder strukturierte feste Hülle: Cortex (Pellicula: verhärtete Zellmembran) Kern(e): auch Kerndualismus (kleiner: Fortpflanzung, großer: Stoffwechsel mehr DNA)  Cytoplasma: oft Unterteilung in Endo- (strömend) und Ectoplasma (zäh)  Golgi-Apparat: Exkretion Mitochondrien Filamente: Gerüstwerk im Cytoplasma, auch kontraktril (zusammendziehend)  Extrusome: werden auf Reizung ausgestossen  Pulsierende Vakuole: kontraktil Flüßigkeitsausstoß
  • Mikrotubulli Skelett- und Bewegungselemente röhrenförmige Mikrofilamente aus Proteinen, die zusammen mit den Intermediärfilamenten das Cytoskelett eukaryotischer Zellen bilden Mitverantwortlich für mechanische Stabilisierung der Zelle und ihrer Form und für Bewegung+Transport innerhalb der Zelle aktive Bewegung der ganzen Zelle
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  • Cilie kürzere haarartige Zellfortsätze schmale Ausstülpungen des Cytoplasmas entspringen dem Mikrotubuli Fortbewegung  Herbeistrudeln von Teilchen  Transport von Partikeln und Flüßigkeit
  • Flagellen (Geißeln) fadenförmige Gebilde Fortbewegung
  • Pseudopodien Bewegung und Stoffwechsel  Scheinfüßchen
  • Lobopodien Amöben verändern andauernd ihr Gestalt  breitlappige Plasmafortsätze
  • Filopodien lange, dünne meist zugespitzte Scheinfüßchen
  • Axopodien dünne strahlenförmige Pseudopodien
  • Rhizopodien Foraminifera
  • Asexuelle Vermehrung (Eucyte) Mitotische Teilung des Zellkerns  meist Zweiteilung (Längs-, Querteilung) auch Vielteilung
  • Sexuelle Fortpflanzung (einzellige Eucyte) Kopulation zweier haploider Gameten oder Gametkerne Sykarion (Zygote)
  • Gamont Zelle, die Gameten produziert
  • Gamet haploide Keimzelle
  • Gametogamie freischwimmende Gameten von zwei verschieden Gamoneten
  • Autogamie Gameten von selben Gamonten (Rekombination der Gene)
  • Gamontogamie Sexualprozesse beginnen mit der Vereinigung der Gamonten, die entstehenden Gamten verschmelzen
  • Konjugation Sonderform der Gamontogamie (Ciliaten)
  • Metagenese Wechsel zwischen Generationen mit geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung (z.B. Quallen)
  • Haplo-Homophasischer Generationswechsel nur die Zygote ist diploid, alle anderen Stadien des Gen.-wechsels sind haploid
  • Heterophasischer Generationswechsel Wechsel zwischen haploiden und diploiden Generationen
  • Heterogonie Wechsel zwischen Generationen mit bisexueller und unisexueller (parthenogentischer) Fortpflanzung --> Blattläuse
  • Flagellat (Geisseltierchen) -langestreckt, meist 1 bis mehrere Geisseln -Körperbedeckung meist feste Hülle (Pellicula), mit Leisten, Poren, Hörnern, Kalkkieseleinlagerung -häufig Cystenbildung -versch. Formen der Energiegewinnung:       * autotroph      * mixotroph      * heterotroph  (darunter etliche Parasiten)