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Cognitive Neuroscience (Fach) / Motivation (Lektion)

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  • Fragestellungen Epikur -Bedürfnisse -Triebe Altruismus Homöostase
  • 4 Elemente von Handlungen Wählen, Latenz, Intensität, Persistenz
  • Motivationsquellen Instinkte - Triebe - Homöostase - Anreize - Erwartung x Wert
  • Maslow's Bedürfnispyramide 1. Transzendenz 2. Selbstverwirklichung 3. Ästhetische Bedürfnisse 4. Kognitive Bedürfnisse 5. Wertschätzung 6. Bindung 7. Sicherheit 8. Biologische Bedürfnisse
  • Indikatoren für unbewusste Motive Träume - Kunstwerke - Antipathien - Widerstände - freie Assozioationen - neurotische Symptome
  • Hulls Sicht der der Triebe Triebe sind motivationale Komponenten von physiologischen Bedürfnissen
  • HULLS 9 PRIMÄRTRIEBE 1.Atmen2.Aktivität3.Durst4.Entleerung5.Erholung6.Hunger7.Schlaf8.Schmerz9.Temperatur
  • Effektgesetz (1911): je größer C+, desto stärker S-R- Von mehreren Reaktionen (R), die in gleicher Situation (S)gegeben werden, werden die R fester mit S verknüpft, die vonBefriedigung gefolgt oder begleitet werden (und umgekehrt)
  • Gesetz der Bereitschaft (1913) Nahrung führt nur dann zu S-R Stärkung, wenn Organismushungrig ist
  • Richters Gesetz (1927) - Aktivität hängt ab von der Stärke der Deprivation- Je stärker D, desto aktiver wird Organismus- Gesteigerte Aktivität erhöht Chance, Nahrung zu finden >Überlebenswert = f(Aktivität)
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  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Freud und Hall Gemeinsam: - Verhalten dient der Triebreduktion - PP Gesetzergänzung - Homöostase soll erreicht werden Unterschiede: -Postulierte Handlungsprizpien vs. Indentifikation von Handlungsdeterminanten Psychoanalyse vs. Behavorismus  
  • Aktivationstheoretische Konzepte Aktivation Attraktivität Stimuluskomplexität
  • Aufgabe DLPFC links: Auswahl von möglichen Antworten rechts: Überwachen von Informationen (v.a. bei Unsicherheit)  
  • Aufgaben VLPFC links: Merken von Worten rechts: räumliches Arbeitsgedächtnis, unbekannte Gesichter bilateral: Bilder von bekannten Objekten
  • Aufgaben Anteriorer PFC Multitasking, Koordination von Zielen
  • Hormonklassen - Protein- & Polypeptidhormone (Oxytocin, Opioide)- Aminosäuren & -derivate (Dopamin)- Steroidhormone (Testosteron)- Fettsäurederivate (Prostaglandin)
  • Hormone und Verhalten Hormon-> Bildungsort-> Wirkung Angiotensin II -> Niere durch geringes Blutvolumen-> DurstTestosteron->  Hoden ->männl. Sexualverhalten und EntwicklungÖstrogen-> Ovarien-> weibl. Sexualverhalten und EntwicklungCortisol-> Nebennierenrinde-> submissives VerhaltenAdrenalin-> Nebennierenmark-> Kampf-/FluchtverhaltenOxytocin-> Hypophyse-> Stillverhalten, Empathie