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Differnetielle Psych (Fach) / Kapitel 7 (Lektion)
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- Erklärung für Konsitutitionstypologien genetische Determinatenen reziproke Determination zw. Körper und Psyche Umweltfaktoren
- Sattels Persönlichkeits-Verständnis breit: Temperament, Motivation ,Einstellung, Fähoigkeit Eigenschaften und Zustände
- Cattells Vorgehen Verhaltensdaten: Klassifizierung der P in vers. Gruppen: Fähigkeiten Temperament Dynamik/Motivation -> unterglidert in Antriebe, Einstellungen, soziale Rollen Fragebogendaten: Extraversion: Wärme,Lebhaftigkeit , soz. Kompetenz und Selbstgenügsamkeit Neurotizismus: Em.Stabilität, Wachsamkeit, Besorgheit, Anspannung Unabhängigkeit der Meinungsbildung: Dominaz, Abgehobenheit, Offenheit für Verändeugnen Gefühlsbetontheit: Abgehobenheit, Empfindsamkeit Wärme Gewissenhaftigkeit: Regelbewusstsein, Perfektionismus Objektive Tests: Fragebögen, bei denen aber Entscheidungszeit analysiert wurde
- P. nach Eysenck, Definition Persönlichekit ... ist die mehr oder weniger feste und überdauernde Organisation des Verhaltens, des Temperaments, des Intellekts und der Physis des MEnschen, die seine einzigartige Anpassung an die Umwelt detemriniert
- Aufgaben der Wissenschaft der P Eysenck: Deskription: Beschriebung und Bestimmung der grundlegegnden Einheiten, in denen sich Perosnen unterscheiden Erklärung: Fetstellung der kauslan Elemente die diesen Utnerschiede hervorbringen
- Eigenscjaften vs Typen Eysenck Eigenschaften: Dispositionen für Erleben und Verhalten entsprechend Primärfaktoren von Verhaltensgewohnheiten Typen: übergeordnete Konstrukte mit biologischer Grundlage; Typen sind kontinuierlich verteilte Grdundimensionen
- Zuckermann 5 Faktoren müssen folgende Kritiereien erfüllen: - bezug zu biologshcen MErkmalen sichere IDentifizierbarkeit unabhöngig von Utnersuchungsmethode, Alter, Geschlecht, Kultur moderate Erblichkeit der P-Faktoren auh in nichtmenschlichen SPzeiws zu finden -> also kein Fakotr offenheit dafür: 1. impulsiver Erlebnishunger 2. Aggression und Feindseligkeit 3. Aktivität 4. Soziabilität 5. emotionale Labilität und Ängstlichgkeit
- Stabilitätskoeffizient zeitliche Stabilität gemessen als Korreltation zweier Zeitpunkte über eine SP von PErsonen
- Stabilität hohe diffenritlele Stabilit: Intelligenzmessungen, PErsönlichkeitsmessungern, selbsteinstellungen VG nehmen kontinuielrich zu, Soziale Dominaz udn em. Stabilitöt immer schneler ab, O. für Erfahurngn: kurvilinear, und
- Gechlechterunterschiede keine Unterschiede in Impulsivität, Ideen, Geselligkeit, Aktivität, Odrnung kleiner Effekt: bei Angst und Vertrauen Mittlerer Effekt: Bestimmtheit Starker Effekt: Weichherzeigkeit
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- Neurotizismus, hohe Werte bedeuten nicht nur unglückliuch sein, können bis 25 JAhre auch als Schutzfaktoren fungieren
- Kerne von Extraversion Soziabilität, Belohnungssensitivität
- Psychotizismus als Kontinuum normales und angepasstes Verhalten -> kriminelles und psychopathisches Verhalten -> psychotische Erkrankungen
- Messinstrumente Eysenck, Jahreszahlen MMQ 47 MPI 59 EPI 69 EPQ 75 EPP 91