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Differnetielle Psych (Fach) / 4 (Lektion)

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  • Verhaltensteheoretische Persönlichkeits-Def Persönlichkeit sind alle Verhaltenstendenzen, die eine PErson erworben hat - - alle nicht erlenrten Verhaltenstendenzen interindividuelle Untershciede in der Wirksamkeit von unkonditionierten Reizen interin. Unterschiede in der Konditionierbarkeit
  • Watsons radikaler Behaviorismus Evolutionäre Kontinuität Reudktionismus
  • Grundlagen Determinismus:  Verhalten wird druch vorherige Reizkonfiguration hervorgerufen mentale Zustände sind Epiphänomene   Empirizismus
  • 2 Faktorentheorie der Angst Angst ist signal für Gefahr Angst ist Ursache für Vermeidungsverhalten
  • Prinzipien nach Lundin - Ziele der PPsych ist die Vorhersage und Kontrolle von Verhalten - Persönlichkeit wird erworben und aufrechterhalten durch positive und negative Verstärker Persön. wird aufrechterhalten durch primäre und kondi. Verstärker - viele Bereiche unserer Persönlichkeit entstehen durch Modelllernen - P. wird außerdem kontrolliert durch aversive Reize, die Flucht, Vermeidung, Strafe oder Angst zur Folge haben
  • Grenezn der klass. Konditionierungstheorie - nicht der Reiz per se, seine mentale Repräsentation zählt - preparedness - konditionierung erfodert erkennen der cs-ucs kontiguität menschen können verstärker wählen
  • Grenzen der operatnen Konditionierungstheorie - Regellernen - mentale Repräsentationen: inder lernen erst S-R, ab ca. 7J Konzepte und Regeln   angst wird nicht nur durch offenes Verhalten vermieden, sondern auch durch nicht denken und nicht sprechen von angsgedanken
  • Kognitivisms stellvertretende Verstäekung: Beobachtungslernen, soziales Lernen Aufbau von Erwartungen über Verhalten: Verstärkereinheiten  
  • soziale Lerntheorie von Rotter; Kontrollüberzeugungen Erwartungen über Kontrolle der Verstärker: internale Kontrollüberzeugung.....   E>I: Konformität
  • sozial kognitive Lerntheorie von Bandura selbstregulatorische Prozesse   -> positive oder negative Selbstbewertung, belohende oder bestrafene Konsequenzen, keine Reaktion
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  • efficacy expectancies zuversicht positiv: ergebniserwatung positiv: durchsetzung, Protest, Milieuwecsehl ew. negativ: angepasstes Opportunitätsverhalten   zuversicht negativ EERW. positiv: Resignation, Apathie