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Differnetielle Psych (Fach) / Kapitel 9 (Lektion)

sdgf

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  • Psychoanalyse als Therapieform als Persönlichkeitstheorie Forschungsmethode
  • Menschenbild der Psychoanalyse Mensch als Energiesystem: Organismus setzt Energie für Motorik, Homöostase, Wahrnehmung und Denken ein Angeborene Triebe als Energiespende Determiniertheit des Verhaltens Lustprinzip
  • Sublimierung (Psychoanalyse) Umwandlung sexueller Triebimpulse in sozial erwünschtes oder kulturell beduetsames Verhalten
  • Was beinhaltet das Es, Einfluss? psychische Repräsentationen der gesamten Triebenergie des Sexualtriebes und des Aggressionstriebes (ursp. Unbewusstes) frühere bewusste Wünsche, Vorstellungen, Erinnerungen, Affekt, die vom Ich ins Unbewusste verdrängt worden sind (verdrängt Unbewusstes)   Einfluss direkt nach Geburt am größten
  • Primäre Funktionen des Ich Wahrnehmung, Denken, Erinnern, Fühlen, Willkürbewegung
  • Wie lauten die 2 wichtigetsne Konzepte der Psychoanalyse? Angst und Konzeption von Abwehrmechanismen
  • Angst Signaltheorie der Angst: Angst als Signal, welches Ich vor Gefahr warnt entsteht automatisch, wenn ich durch Ansturm von Reizen überwältigt wird, der nicht bewältigt werden kann   Realangst   neurotische Angst: verbotene Wünsche und Triebe des Es überfluten ICh morlaische Angst: entsteht, wenn Ich sich nicht in Einklang mit den Geboten udn Verboten des Über-Ich sieht
  • Phallische Phase Entdeckung der anatomsichen Unterschiede zw. den Geschlechtern beherrscht durch Ödipuskonflikt   Introjektion: Lösung des Ö-Konfliktes durch Übernahme der väterlichen Normen, was zur Ausbildung des Über-Ich führt
  • Neoanalyse analytische Theorien, die tiefenpsych. Gegenpositionen zu Freuds Pansexualismus bilden
  • C G Jung; Analytische Psychologie bewusstes ICh: bewusste Anteile der Persönlichkeit persönlich Unbewusstes: Unwichtiges oder Bedrohliches Inhalte können retro- oder prospektiv sein   kollextikves Unbwusstes: Achetypen: Animus / Anima Persona / SchattenHeld / Dämon
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  • 4 Funktionen der Psyche nach Jung Denken (Was ist das, was da ist?) Empfindung (Ist etwas da?) Fühlen (Was ist es wert) Intuition (wo ist es hergekommen, wo geht es hin?)   + 2 zusätzliche Einstellungen   Extraversion: konzentration der libido auf äußere Dinge der Welt Introversion: Konzentration der Energie auf Dinge der inneren Welt   -> Myers-Briggs-Type-Indicator
  • Individualpsy. von Adler menschliches Streben soll nicht auf Sexualität reduziert werden, sondern Streben nach Überlegenheit als zentrales Motiv   Effekte der Geburtenfolge:  Erstgeborene: Zweitgeborene: Minderwertigkeitskomplex Letzgeborene: Faul
  • Erikson Identitätsbildung ist lebenslanger Prozess 8 Phasen mit jeweils typischen Ich-Krisen, deren erfolgreiche Bewältigung unabdingabr ist für optimales Wachstum 1LJ: Vertrauen /Misstrauen 2-3: Autonomie /Scham, Zweifel 4-5: Initiative vs. Schuldgefühle 6-13: Kompetenz / Minderwertigkeit 13-18: Identitä / Rollendiffusion 20-30: Intimität / Isolation 30-50 Generativittät vs Stagnation 50- Ich- Integrität vs Verzweiflung
  • Überprüfbarkeit der Psychoanalyse Präzisions- und Eindeutigkeitsanforderungen an Begriffe und deren Relation werden von Psychoanalyse nicht erfüllt nur post-hoc Erklärungen für Verhalten Falsifikation nicht mögliuch
  • R vs S  2 Arten mit angstauslösenden Reizen umzugehen:  Abwehr und Vermeidung / Zuwendung, verstäkrte Aufmerksamkeit   Repression vs. Sensitization - kontinuierlich variierendes Merkmal mit zwei Polen
  • Entwicklung des R-S Konstrukts - Wahrnehmungsforschung der 40er: Wahrnhemungsprozesse sind als adaptives Verhalten aufzufassen -> Phänomen der Wahrnehmungsabwehr und der W.-Vigilanz   50er: Kontroverse ob es sich tatsächlich um "unterschwellige, vorbewusste Prozesse" handelt oder um "gesteuerte Reaktionsverfälschung"
  • Messung des R-S-Konstrukts direkte exp. Erfassung über das Phänomen Wahrnehmunsgabwehr nicht reliabel genug Versuch Maß für R-S aus Items der Unterskalen des MMPI zu generieren Eriksen: Zusammenfassung von Antworten auf vers. Unterskalen des MMPI zu einem einzigen Score -> konzeptuelle Festleung von R-S als eindimensionales, bipolare Konstrukt   -> keine Unterscheid in I-Tests
  • Kritik am R-S Konstukr Konzeptualisierung in Frage gestellt hohe Korrelation zu emotionaler Labilität, Neurotizismus und Ängstlichkeit
  • Zweidimensionale Erfassung des r/S Konstrukts neue Operationalslierung des Konstukts um Konfundierung von R-S und Ängstlichkeit zu umgehen Dimensionen: Ängstlichkeit und Angstleugung   SDS: Represser haben hohe SDS-Werte und niedrige Ängstlichkeit -> repressive Angstbewältigung nihctdefensive Angstbewältigung: niedrig niedrig Angstleugnung erfolglose Angstbewältigung: hohe Ängstlichkeit, hohe Angstleugnung sensitive Angstbewältigung: hohe Ängstlichkeit, niedrige Angstleugnung   
  • Weiterentwicklung des R-S Konstrukts Krohne: Messung mit herkömmlichen Fragebögen zu Ängstlichkeit und Defensivität zu global Modell der Bewältigungsmodi_ - zentrale Konstrukte: kognitive Vermeidung und Vigilanz explikative Basis durch körperliche Erregung und Erleben von Unsicherheit   -> ist eine Person intolerant gegenüber Unsicherheit, jedoch recht unempfindlich gegenüber körperl. Erregung :   Sensitizer -> Unsicherheit gut vertragen, intolerant gegenüber Erregung: Repressor/kognitiv vermeidend -> erfolgslose Bewältiger: intoleanz sowohl für Unsicherheit als auch für Erregung: zeichnen sich durch Wechsel von Vigilanz und kogn. Vermeidung aus -> nichtdefensive: Toleranz gegenüber Unsicheheit und körperl. Erregung; zeigen flexibles Bewältigungsverhalten
  • Ansätze der Angstfoschung psychodyn. Perspektive; allgemeinpsych. exp. forshcung, diffentialpsyhc. Ansätze
  • Lazarus et al Angst entsteht wenn eine situation als bedrohlich bewertet wird (primary appraisal) und keine Möglichkeit der Beseitigung der Bedrohung gefunden wird (seconary appraisal)  Verarbeitung der so entstanden Angst durch Coping   Resultat: aufmerksamkeitsverändeerung; d.h. entweder Vigilanz oder Vermeidung   -> etl reappraisal
  • Differentisalpsch, Perspektive zu Angst Ängstlichkeit/Anbgstneigung/Angstbereitschaft: Persönlichkeitskonstrukt, das Unterschiede zw. PErsonen hinsichtlich ihrer WSK beschreibt, öfter mit Angst oder mit besonderere Ängstlichkeit zu reagieren -> MAS: Maifest Anxiety Scale
  • Alfred Adler, Effekte der Geburtenfolge Erstgeborene: ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern ist dem Streben nach Unabhängigkeit sehr förderlich   Zweitgeborene: Wettbewerb begünstigt Minderwertigkeitskomplex Letzgeborene: Entwicklung einer faulen Grundhaltung druch unerreichbare Geschwioster
  • Überprüfung psychoanalytischer Annahmen Präzisions- und Eindutigektisanfordeurngen an Begriffe und deren Relationen werden von Psychoanalyse nicht erfüllt   nur post-hoc Erklärungen für Verhalten     Falsifikaion nicht möglich
  • kogn. Ansatz zur Ängstlichkeit kritisieren allzu mechanisches Vorgehen des beh. anstazes und unterstellen das Angst nur durch kogn. Konzepte (wie Erwartung und Bewertung) angemessen erklärt werden kann   Beispiel: Lazarus
  • Umweltbedingungen für Ängstlichkeit Rachmann: Beobachtungslernen bedeutsam molekulare Ebene: Persönlichkeitsmerkmal Ängstlichkeit als eine erlernte generalsiierte Verhaltensdisposition  molare Ebene: Untersuchung von Lernumwelten, die Einfluss auf Entsteheung von Ängstlichkeitsunterschiede nhaben   - Geschlecht Sozioökonomischer Status Famililae Sozialisation  Geschisterreihe Frühe Schulerfahrungen
  • 4 Faktoren Theorie der Ängstlichkeit Eysenck:   Ereben von Angst wird durch 4 Faktoren beeinflusst: kognitive Bewertung; physiologische Aktivität; Informationen aus dem LZG; offenes Verhalten   Interaktion zw. den Faktoren, wichtige Rolle spüielt Aufmerksamkeitslenkung und Interpretation bzgl. interner und externer Reize   Vorhjersagen:   Hochängstliche: selektive AM und Interpretaionsverzerrungh: Bedrphlockiet wird überschätzt Represser: entgegengesetzte selektive AM- und Interpretaionsverzerrung Niedrigängstliche: keine Verzerrung Defenix -Hochängstliche; keine Untersuchg
  • Unterschiede zw. Erpressern und Sensitizern Physiologische Reagibilität: Represser zeigen mehgr physiolog. Aktivität, fühlen sich aber weniger betroffen   Reaktionen auf sexielle Reize   Aufmerksamkeit gegenüber Krankheiten