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Geschichte (Fach) / Kaufmännische Prüfung (Lektion)

für kaufmännische prüfungen

Diese Lektion wurde von knubbelinho erstellt.

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  • Frage 8: Welche Vorteile hat die „externe Personalbeschaffung“? 3 richtige Antworten a) Es gibt eine größere Auswahlmöglichkeit. b) Neue Ideen von externen Bewerbern gelangen ins Unternehmen. c) Es gibt keine innerbetrieblichen Störungen, wenn es 1
  • Frage 9: Wie wird eine Maßnahme genannt, die Mitarbeiter/innen für höhere Aufgaben qualifizieren soll? 1 richtige Antwort a) Umschulung b) Anpassungsweiterbildung c) Aufstiegsweiterbildung d) Berufsausbildung 1
  • Frage 10: Wo sind die Aufgaben und Kompetenzen einer Arbeitsstelle niedergelegt? 1 richtige Antwort a) Stellenbeschreibung b) Organigramm c) Arbeitsablaufplan d) Dienstanweisung 1
  • Frage 11: In welchem Gesetz wird der Umgang mit personenbezogenen Daten geregelt? 1 richtige Antwort a) Ausbildungsordnung b) Betriebsverfassungsgesetz c) HGB d) Bundesdatenschutzgesetz 1
  • Frage 12: Was ist unter dem „Direktionsrecht des Arbeitgebers“ zu verstehen? 1 richtige Antwort a) Der Arbeitgeber darf auch sittenwidrige Anweisungen erteilen, wenn sie dem Wohl des Betriebes dienen. b) Der Arbeitgeber darf auf Grundlage des Arb 1
  • Frage 13: Was fällt unter die „Treuepflicht“ des Arbeitnehmers? 2 richtige Antworten a) Der Arbeitnehmer darf im Geschäftszweig des Arbeitgebers diesem keine Konkurrenz machen. b) Der Arbeitnehmer darf keine Geschäftsgeheimnisse weitergeben. c) De 1
  • Frage 14: Wie sind die gesetzlichen Kündigungsfristen nach BGB? 1 richtige Antwort a) 6 Wochen zum Ende des Quartals b) 6 Wochen zum 15. des Monats oder zum Monatsende c) 4 Wochen zum 15. des Monats oder zum Monatsende d) 2 Wochen zum 15. des Mon 1
  • Frage 1: Bis wann sind die Sozialversicherungsbeiträge an die zuständige Krankenkasse des Arbeitnehmers zu überweisen? 1 richtige Antwort a) spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats b) spätestens am fünftletzten Bankarbeitsta 1
  • Situation zu den Fragen 2 - 3 Peter Müller arbeitet als Kaufmann für Bürokommunikation. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seine Ehefrau arbeitet nicht. Er hat sich in seine Lohnsteuerkarte einen Freibetrag von 100,00 € eintragen lassen, da er e 1
  • Situation zu den Fragen 2 - 3 Peter Müller arbeitet als Kaufmann für Bürokommunikation. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seine Ehefrau arbeitet nicht. Er hat sich in seine Lohnsteuerkarte einen Freibetrag von 100,00 € eintragen lassen, da er e 1
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  • Frage 3: Was bedeutet der Freibetrag in der Lohnsteuerkarte? 1 richtige Antwort a) Das Nettogehalt erhöht sich um 100,00 €. b) Das Nettogehalt verringert sich um 100,00 €. c) Das lohnsteuerpflichtige Entgelt erhöht sich um 100,00 €. d) Das lohnst 1
  • Situation zu den Fragen 4 - 6 Der Mitarbeiter Georg Müller aus der Fertigung hat ein Bruttogehalt von 2485,00 €, Steuerklasse I, kein Kinderfreibetrag, Kirchensteuer 9 % und Lohnsteuer 338,16 €. Frage 4: Wie hoch ist die Kirchensteuer? Frage 5: B 1
  • Frage 8: Wir überweisen Beiträge in Höhe von 2280,00 € an die Berufsgenossenschaft. Bilden Sie den entsprechenden Buchungssatz. 1
  • Frage 9: Wir überweisen die Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 868,00 € im Voraus. Bilden Sie den entsprechenden Buchungssatz 1
  • Frage 10: Welche Abgabe wird vom Arbeitgeber allein getragen? 1 richtige Antwort a) Gesetzliche Arbeitslosenversicherung b) Gesetzliche Unfallversicherung c) Gesetzliche Krankenversicherung d) Gesetzliche Rentenversicherung 1
  • Frage 11: Welche Aussage ist richtig? 1 richtige Antwort a) Die Beiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungen werden zur Hälfte vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer an die Krankenkasse überwiesen. b) Die Arbeitslosenversicherungsbeiträge werden di 1
  • Frage 12: Welche Aussagen zur Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung sind richtig? 2 richtige Antworten. a) Es ist der Betrag, bis zu dem Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erhoben werden. b) Die Beitragsbemessungsgrenze ste 1
  • Frage 1: Was ist unter Inventur zu verstehen? 1 richtige Antwort a) Die genaue Erfassung aller vorhandenen Bestände zum Anfang eines Geschäftsjahres. b) Die genaue Erfassung aller vorhandenen Bestände zum Ende eines Geschäftsjahres. c) Die Erfassu 1
  • Frage 2: Ordnen Sie die Begriffe richtig zu. 1. Bestand, der mindestens im Lager vorhanden sein soll. 2. Bei der Inventur ermittelter Bestand. 3. Bestand, bei dem die Einkaufsabteilung benachrichtigt wird. 4. Laut Buchhaltung vorhandener Bestan 1
  • Frage 3: In welchem Zeitrahmen kann eine „verlegte Inventur“ erfolgen? 1 richtige Antwort a) Die Inventur kann innerhalb der letzten drei Monate vor oder innerhalb von 2 Monaten nach Ende des Geschäftsjahres vorgenommen werden. b) Die Inventur kan 1
  • Frage 4: Welche Aussagen zur permanenten Inventur sind richtig? 2 richtige Antworten a) Es erfolgt eine monatliche Inventur. b) Es erfolgt eine Inventur pro Quartal. c) Die Feststellung der Bestände erfolgt mit Hilfe der aktuellen Lagerbuchführung 1
  • Frage 5: Welches ist die Rechtsgrundlage für die Durchführung der Inventur? 1 richtige Antwort a) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) b) Handelsgesetzbuch (HGB) c) Gewerbeordnung d) Einkommenssteuergesetz 1
  • Frage 6: Bringen Sie die Arbeitsschritte einer Inventur in die richtige Reihenfolge. ( ): Zählen, Messen, Wiegen ( ): Vornehmen von Bestandskorrekturen bei Inventurdifferenzen ( ): Erstellung der Inventurbelege ( ): Verteilung der Inventurbelege 1
  • Frage 7: Wie können Inventurdifferenzen vermieden werden? 2 richtige Antworten a) Vermeidung von Diebstahl b) Sorgfältige Erfassung der Wareneingänge c) Verzicht auf mobile Datenerfassungsgeräte d) Heraufsetzung des Mindestbestandes 1
  • Frage 8: Bei der Inventur stellt sich in einem Kaufhaus heraus, dass der Lagerbestand an Toastern viel zu hoch ist. Was wäre zu tun? 1 richtige Antwort a) Die Toaster umweltgerecht entsorgen. b) Die Toaster als Weihnachtsgeschenk für die Mitarbeit 1
  • Frage 9: Welche Aussagen zur Inventur sind richtig? 2 richtige Antworten a) Der Inventurbestand wird in der Regel mit dem Einstandspreis bewertet. b) Der Inventurbestand wird mit dem Bruttoverkaufspreis bewertet. c) Der Inventurbestand wird durch 1
  • Frage 9: Welche Aussagen zur Inventur sind richtig? 2 richtige Antworten a) Der Inventurbestand wird in der Regel mit dem Einstandspreis bewertet. b) Der Inventurbestand wird mit dem Bruttoverkaufspreis bewertet. c) Der Inventurbestand wird durch 1
  • Frage 10: Was ist der Zweck der Inventur? 1 richtige Antwort a) Sie ist eine wichtige Grundlage für den Jahresabschluss eines Unternehmens. b) Sie gibt Aufschlüsse über die Höhe des Meldebestandes. c) Sie entscheidet über die Konditionen bei Bankk 1
  • Frage 10: Was ist der Zweck der Inventur? 1 richtige Antwort a) Sie ist eine wichtige Grundlage für den Jahresabschluss eines Unternehmens. b) Sie gibt Aufschlüsse über die Höhe des Meldebestandes. c) Sie entscheidet über die Konditionen bei Bankk 1
  • Frage 1: Für die Inventur im letzten Jahr haben 6 Mitarbeiter je 5 Stunden benötigt. Dieses Jahr stehen nur 4 Mitarbeiter zur Verfügung. Wie lange wird wohl jeder Mitarbeiter für die Inventur brauchen? 1
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  • Frage 2: Zum Versand von 500 Artikeln brauchen 5 Angestellte 8 Stunden. Wie lange brauchen 8 Angestellte zum Versand von 700 Artikeln? 1
  • Frage 3: Folgende Monatsumsätze wurden durch die Verkäufer erzielt: Herr Müller: 36560,00 € Frau Mikowitz: 60758,00 € Frau Bollmann: 82638,50 € Frau Hagen: 50950,50 € Wie hoch war der Durchschnittsumsatz? 1
  • Frage 4: Für ein neues Ladengeschäft von 205 qm soll der Händler 1000,00 € Miete bezahlen. Der Einzelhändler möchte die Miete auf seine Räume umlegen. Wie hoch wäre die rechnerische Miete für das Büro? Verkaufsfläche: 120 qm Büro: 20 qm Lager: 4 1
  • Frage 5: Eine Bürokauffrau in Teilzeit verdient zurzeit 1.250,00 € brutto im Monat. Sie erhält aufgrund ihrer guten Leistungen eine Gehaltserhöhung von 6 %. Wie hoch ist ihr neues Gehalt? 1
  • Frage 6: Ein Unternehmen hat seinen Umsatz um 7,5 % auf jetzt 75350,00 € steigern können. Wie hoch war der Umsatz vor der Steigerung? 1
  • Situation zu den Fragen 7 - 9 Ein Großmarkt hat eine Gesamtfläche von 6800 qm, wovon 75 % zur Verkaufsfläche gehören. Es werden 250 Personen beschäftigt, wovon 70 % der Verkaufsabteilung zuzurechnen sind. Der Umsatz pro Jahr (320 Öffnungstage) bet 1
  • Frage 8: Wie hoch ist der Umsatz pro Verkaufsmitarbeiter/in pro Monat? 1
  • Situation zu den Fragen 7 - 9 Ein Großmarkt hat eine Gesamtfläche von 6800 qm, wovon 75 % zur Verkaufsfläche gehören. Es werden 250 Personen beschäftigt, wovon 70 % der Verkaufsabteilung zuzurechnen sind. Der Umsatz pro Jahr (320 Öffnungstage) bet 1
  • Frage 10: Eine Kaffeemaschine wurde von 68,00 € auf 54,40 € herabgesetzt. Wie hoch ist die Preissenkung in Prozent? 1
  • Frage 11: Insgesamt haben 530 Kunden an einem Samstag ein Geschäft besucht. Das Geschäft ist von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Nur während der Mittagszeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr bleibt das Geschäft geschlossen. Wie viele Kunden haben im Dur 1
  • Frage 12: Drei Kaufleute haben gemeinsam ein Geschäft. Dieses Geschäft wirft einen Gewinn von 120.000 € ab, der nach der Geschäftsbeteiligung verteilt werden soll. Kaufmann A ist zu 1/3 beteiligt, Kaufmann B zu 1/4, Kaufmann C gehört der Rest. Wie 1
  • 4.11. Was versteht man unter Potenzialanalyse? Umfeldanalyse Inhaltsanalyse Potenzialanalyse: Stärken-Schwächen-Analyse der unternehmerischen Kompetenzbereiche. Umfeldanalyse: Analyse der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedigungen von Unternehmen z. B. in politischer, soziolokultureller und ökonomischer Hinsicht. Inhaltsanalyse: Untersuchung inhaltlicher Standpunkte bei unterschiedlichen Medien. Auch: Untersuchung der inhaltlichen Struktur von Internetauftritten.
  • 4.12. Beschreiben Sie kurz die Kernaufgaben des Marketing Marketing hat die Aufgabe, alle Unternehmensaktivitäten auf die Absatzmärkte und die Kundenbedürfnisse hin zu orientieren. Dies setzt voraus,dass der Absatzmarkt der Engpassfaktor für das Unternehmen ist - eine Voraussetzung, die in den meisten Märkten und Unternehmen zutreffend ist.
  • 4.13. Welche vier Hauptbereiche kennzeichenen den Marketing Mix? a) Werbung b) Distributionpolitik c)Finanzpolitik d) Produktpolitik e) Verkauf f) Kontrahierungspolitik g) Kommunikationspolitik b d f g
  • 4.14. Welche Handlungsvarianten gibt es im Rahmen der Portfolio-Analyse für ein Produkt im Stadium eines Poordogs? Elimination oder Abwarten, ob sich das Produkt weiter positiv entwickelt
  • 4.17. Erläutern Sie folgende Begriffe a) Grundrabbatt b) Reiserabbat c) Jahresabschluss d) Naturalrabbatt e) Partie-Bezug f) Aktionsrabbatt Grundrabbat: vom Verlag festgelegter Rabatt für Bestellungen durch den Buchhandel. Reiserabatt: zusätzlich zum Grundrabatt gewährter Nachlass, wenn der Buchhändler über den Verlagsvertreter bestellt. Jahresabschluss: steigende Rabatte, wenn eine Buchhandlung einen Mindestumsatz garantiert. Naturalrabatt: statt Nachlass Gewährung von Naturalien, z. B. Büchern. Partie-Bezug: zu den berechneten Exemplaren werden unberechnete geliefert. z. B. 10 Exemplare berechnet, 11 geliefert. Aktionsrabatt: Nachläss,die an verkaufsfördende Maßnahmen wie Autorenlesungen geknüpft sind.
  • 4.18. Erläutern Sie folgende Lieder und Zahlungsbedingungen: a) fest b)fest mit RR c) fest mit UR d) ac-Bezug e) Valuta f) Skonto Fest: Buchhändler bezahlt Ware innerhalb der gesetzten Frist,auch wenn er die Ware noch nicht weiterverkauft hat. Fest mit RR: Buchhändler bezahlt Ware innerhalb der gesetzten Frist, kann Ware aber bei Nichtverkauf gegen Gutschrift zurückgeben. Fest mit UR: Buchhändler bezahlt Ware innerhalb der gesetzten Frist, kann Ware aber bei Nichtverkauf gegen anderen Titel umtauschen. ac-Bezug: nur weiterverkaufte Titel werden mit dem Verlag abgerechnet, sonst Rückgabe innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten: Valuta: gedankliche Verschiebung des Zahlungsziels in die Zukunft ohne Skontoverlust. Skonto: Nachlass von 2 bis 3 % bei frühzeitiger Zahlung.