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Differnetielle Psych (Fach) / 2 (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Junglistwin erstellt.
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- Kontinuität für jeden Gedanken, jedes Gefühl, jedes Verhalten gibt es eine Ursache, bewusst oder unbewusst, in einem vorhergehenden mentalen Ereignis
- Scheinbare Diskontinuität Wenn soclhe Kontinuität im Bewusstsein nicht gegeben zu sein scheint, sind Ursachen für Gedanken, Gefühle und Verhalten dennoch vorhanden, aber unbewusst
- ES ursprünlgihces Persönlichkeitssystem ICH und ÜBER-ICH werden daraus hrausdifferenziert Reservoir der psych. Energie Lustprinzip - Prinzip der Spannungsreduktion -> Konstanzprinzip
- 2 Prozesse der Spannungsreduktion Reflexhandlung Primärprozess
- Primärprozess durch Bildung eines mentalen Objekts, das spannung reduzieren kann Träume sind Versuche der Wunscherfüllung Primärprozess kann Bedürfnisse aber nicht wirklich befriedigen daher Ausbildung des ICH
- ICh wird gebildet, damit der Organismus in Kontakt mit der Außenwelt treten kann das Ich unterscheidet zwischen mentalen Objekten und Dingen in der Außenwelt Realitätsprinzip: Ziel: Aufschub der Spannungsreduktion, bis ein äußeres Objekt gefunden wird, das das Bedürfnis befriedigne kann Sekundärprozess ist die Arbeitsform des Realitätsprinzips realistisches denken, zieht höhere kognitive Funktionen hinzu führt Realitätsprüfung durch
- Ich = Exekutive der Persönlichkeit muss widerstrebende Anforderungen von ES und Pber ich und aus der Außenwelt integrieren führt aber kein eigenständiges Leben ist der organisierte Teil des ES wird durch das ES enegetisiert
- ÜBER-ICH: Gewissen und ICH-Ideal interne Repräsentation der Werte und Ideale der Gesellschaft ÜBER-ICH repräsentiert die Moral ÜBER-ICH strebt nach Perfektion statt nach Lust
- Introjektion sd
- Funktion des Über ICH Impulse es ES hemmen dem ICH seine moralischen Ziele aufdrüngen, statt die realisitschen Ziele des ICHs zu akzeptieren nach Perfektion streben
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- vergleich des ÜBER-ICHS mit Ich und ES - ÜBer-Ich will das ICH und das ES kontrollieren - ist wie das ES nihct rational will wie das ICH die Instinkte des ES kontrollieren will die Instinktbefreidigung nicht kurzfrisitg aufschieben, sondern möglichst permanent unterdrücken
- Komponenten der Presönlichkeit ES - biologische Komponente Ich - psychologische Komponente Über- Ich - soziale Komponentne
- Instinkte sind abgeborene psych. Repräsentationen einer physiologischen Erregungsquelle die physiolog. Erregungsquelle ist ein Bedürfnis eine psych. Repräsentation davon ist ein Wunsch der wunsch motiviert Verhalten Instinkte sind ein Energiequantum, alle Instinkte zusammengenommen machen die psych. Energie aus haben Quelle Ziel Objekte und Erregungsstärke