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Mikroökonomie (Fach) / 1. Semester (Lektion)
- Zehn gundsätzliche, volkswirtschaftliche Regeln, um festzulegen, wie der Markt funktioniert.
- allgemeine Begriffsdefinitionen
- verschiedene Grundzusammenhänge
Diese Lektion wurde von kathawhatever erstellt.
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- Regel Nr. 1 ? Menschen stehen vor Alternativen. -> Um etwas zu erhalten, müssen wir üblicher Weise etwas anderes aufgeben. z.B Effizienz am Markt und Gleichheit.
- Regel Nr. 2 ? Die Kosten von dem, was man will bestehen aus dem, was man dafür aufgeben muss. Sie werden auch Opportunitätskosten genannt. -> Bei jeder Entscheidung werden Kosten und Nutzen von Alternativen verglichen. Die Wahl fällt dann meist auf die Alternative mit dem höheren Nutzen, wenn die Opportnuitätskosten nicht zu hoch sind. z.B.: Vorlesung besuchen oder ausschlafen.
- Was bedeutet Effizienz und wodruch wird sie gesteigert ? Effizienz bedeutet, dass man mit dem, was man zur Verfügung hat, möglichst viel Gewinn macht. Das Gegenteil zur Effizienz ist die Gleichheit. Effizienz wird durch Anreize (Gehalt) gesteigert.
- Was sind Opportunitätskosten ? Die Opportunitätskosten sind der Wert von dem, was man aufgeben muss, um etwas anderes zu erlangen.
- Regel Nr. 3? Rationale Menschen denken in Grenzbegriffen. -> Menschen fällen Entscheidungen, indem sie die Grenzkosten und den Grenznutzen marginaler Veränderungen abwägen.
- Was sind marginale Veränderungen ? marginale Veränderungen sind kleine Anpassungen bereits existierender Aktionspläne durch Veränderung der Ausßenbedingungen.
- Regel Nr. 4? Menschen reagieren auf Anreize. -> Menschen bevorzugen Alternativen, wenn bei diesen der Grenznutzen die Grenzkosten übersteigt. Zudem verändern sie ihr Verhalten durch marginale Veränderungen (erhöhte Tabaksteuer = weniger Raucher)
- Was ist das Gesetz der nicht beabsichtigten Konsequenzen ? manchmal entstehen neben Anreizen durch marginale Veränderungen auch unbekannte neue Kosten, da sich das Verhalten der Menschen in eine andere Richtung verändert.
- Regel Nr. 5? Durch Handel kann es jedem besser gehen. -> Handel wird immer durch Profit beider Seiten bestimmt, da man niemanden zum Handeln zwingen kann. Zudem erlaubt der Handel es, sich auf Tätigkeiten zu spezialisieren, die die jeweiligen Handelspartner am besten können.
- Regen Nr. 6 ? Märkte sind in der Regel eine effiziente Methode der ökonomischen Organisation. -> Der Markt wird von freien Interessen gelenkt. So werden auch die Ressourcen je nach Interessen dezentral und eigennützig verteilt.
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- Wann liegt ein Marktversagen vor und was kann man dagegen tun ? Ein Marktversagen liegt vor, wenn ein Markt die Ressourcen nicht optimal zuteilt. In diesem Fall kann ein eingreifen des Staates in den Markt sinnvoll sein.
- Wodurch kann Marktversagen verursacht werden ? Externalität Marktmacht
- Wann ist eine Marktmacht vorhanden ? bei wenigen Anbietern bei wenigen Marktteilnehmern
- Was ist Externalität ? Die Auswirkungen einer Markttransaktion auf einen eigentlich unbeteiligten Markt.
- Was kann mit der Produktionsmöglichkeitskurve dargestellt werden ? Effizienz tradeoff Opportunitätskosten Wirtschaftswachstum
- Was ist ein vollständiger Wettbewerb ? Ein vollständiger Wettbewerb liegt dann vor, wenn der Markt transparent ist und es genügend Marktteilnehmer gibt, welche anbieten bzw. nachfragen. Zudem darf kein Marktteilnehmer Beschränkungen unterliegen – weder Verkäufer noch Käufer.
- Was ist ein unvollständiger Wettbewerb ? Ist eine vollkommene Konkurrenz auf dem Markt nicht gegeben, bezeichnet man dies als unvollständigen Wettbewerb. Grund dafür ist die Preiskontrolle einzelner, weniger Anbieter.
- Was ist ein Oligopol ? Ein Markt mit... wenigen Anbietern und vielen Nachfragern geringen Wettbewerb
- Was ist eine monopolistische Konkurrenz ? Ein unvollständiger Markt mit... vielen Anbietern differenzierten Produkten Anbietern, die den Preis ihres Produkts beeinflussen können (räumliche, zeitliche, sachliche Präferenzen)
- Das Gesetz der Nachfrage besagt... ...wenn andere Faktoren gleich bleiben und der Preis steigt, dann sinkt die Nachfrage. Dies wird in der Nachfragekurve deutlich illustriert.
- Wodurch verschiebt sich die Nachfragekurve ? durch Veränderungen... des Einkommens der Konsumenten der Preise von verwandten Gütern von Präferenzen (Geschmack, Vorlieben) von Erwartungen der Anzahl der Käufer