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Kommunikation (Fach) / Zusammenfassung (Lektion)
Begrippenlijst
Diese Lektion wurde von tomato123 erstellt.
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- Sociaal constructivisme Es gibt keine "eine Wirklichkeit", jeder formt seine eigene Wirklichkeit durch Interaktionen. Hängt von Vergangenheit und Kultur ab.
- Aufgaben von Beleid welche Veränderungen sind sinnvoll und mit welchem Instrumenten macht man diese effektiv?
- Instrumentelle Kommunikation Kommunikation wird als Instrument genommen um Pläne auszuführen, es geht um toepassing
- Planformende Kommunikation Entwicklung von effektiver Innovation (nützliches Wissen, gutes beleid etc.)
- Selektive perceptie Informationen aus der Umgebung filtern die nützlich scheinen, Rest wird ignoriert
- Koginitive Dissonanztheorie Ein Mensch erfährt ein unangenehmes Gefühl, weil er mehrere Kognitionen hat (Wahrnehmungen, Gedanken, Wünsche...) die nicht miteinander vereinbar sind. Um das zu lösen, wird das Verhalten als erzwungen dargestellt, Widerspruch zwischen Verhalten und Einstellung wird heruntergespielt, Informationen auswählen die Verhalten rechtfertigen, Leugnen oder Nichtwahrnehmen von Informationen, oder das Verhalten ändern.
- Blinding insights Durch das Strukturieren von Wissen wird die Weise auf die wir die Wirklichkeit wahrnehmen bestimmt. Darum ignorieren wir manche Informationen.
- Theorie van gepland gedrag Welche Überlegungen führen zu einem bestimmten Verhalten? Attitude: spiegelt wieder was jemand von Verhalten hält. Kommt durch Erwägung von Konsequenzen zustande: 1) Schätzung der Chance, dass Konsequenz eintrifft 2) Wertung die der Konsequenz gegeben wird. Subjektive Norm: Einfluss der Meinung von anderen. 1) Finden wichtige menschen das Verhalten gut? 2) Wichtigkeit die der Meinung dieser Menschen gegeben wird. Eigene Effektivität: Wie schwierig ist es das Verhalten auszuüben? Auch direkt: "Ich schaffe es nicht", dann ist es auch so. Nachteile der Theorie: Keine Typen von Verhalten eingerechnet, dasselbe verhalten wird in unterschiedlichen Kontexten unterschiedlich bewertet, Mix von Motiven bringen Dilemmas mit sich bei der Wahl, intuitives verhalten ist nicht erklärt, Entscheidungsfreiheit und Gruppenzwang werden nicht betrachtet. Typen von Verhalten: Voorkeur: Abwägung, Gewoonte: ohne nachdenken, Abhängigkeit, sozial bepaald: umgebung macht dasselbe, notsächlich: um etwas zu erreichen.
- Inhalt einer Interaktion Thematisierung: Art auf die menschen ein Thema in einer Diskussion angehen Labeling: jede soziale Gruppe benutzt andere Labels für etwas Vocabulaire: jede Gruppe benutzt andere Worte/Themas werden mit anderen Worten beschrieben
- Diffusion model und Kritik Prozess bei dem stets mehr Mitglieder einer Gruppe Informationen bekommen weil sie weitergegeben werden in der Gruppe. Innovators - early adopters - early majority - late majority - laggards Kritik: eingebauter Rationalismus: bloss weil wissenschaftler das gut und richtig finden, wird es nicht angenommen soziales System als Einheit: nicht alle profitieren gleich, manche haben nicht die Mittel um Innovators zu sein pro-innovationsbasis: Menschen stehen Innovationen nicht immer aufgeschlossen gegenüber, sind auch nicht immer besser
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- Tipping point theory (Gladwell) verbreiten von Informationen verläuft in einem dynamischen Muster, in dem Kenners (teilen und Handeln mit Info), Verbinders (verknüpfen ihre breiten sozialen Netzwerke) und verkopers (können überzeugen) wichtig sind. Kleinigkeiten machen genauso einen Unterschied wie großes, non-verbales manchmal sogar wichtiger
- Persuasive Kommunikation jede Botschaft, die darauf gerichtet ist, die response von einer anderen Person zu formen, verändern oder zu bekräftigen
- Referentiekader Menschen geben aufgrund dieses Kaders Bedeutung an Unterschiede und Gebeurtenisse. Enthält: Werte: Was ist gut und erstrebenswert? Normen: Übersetzung von Werten in Verhaltensregeln Überzeugungen Wissen Interessen
- Post-decision-regret theory Nachdem man eine Entscheidung getroffen hat, kommt einem die Entscheidung schlecht und die Alternative besser vor. Um das zu umgehen sucht man Informationen die die Wahl unterstützen.
- Elaboration likelihood model Wie treffen wir eine Entscheidung? Central route: Argumente periphal route: Heuristieken (oberflächliche Dinge)
- Soziale Beurteilungstheorie Wie wird eine bestimmte Botschaft aufgefasst? Akzeptanz wenn es mit Attitude übereinstimmt, verwerfen, wenn nicht. Keine deutliche Meinung: Neutrales Gebiet.
- Funktionen von Emotion vergrößern der Bindekraft, reminder-effect: Altes Wissen aufrufen, Betroffenheit im nachhinein vergrößen (was man sich vor Augen hält merkt man sich besser), Aufmerksamkeit bekommen
- Priming vor einer Botschaft ein Set von Assoziationen aufrufen die zu dem passen was wir sagen wollen
- Funktion des Unbewussten bewusstes Speicher von wichtigen Sachen Wahrnehmung: Unterbewusstsein leitet durchs Leben und bestimmt wann wir etwas bewusst beachten müssen und wann nicht Interaktion: unbewusste Kommunikation kommt bei Interaktion zur Geltung Treffen von Entscheidungen
- Senden - Interpretieren Bewusste Intentionen, die der Empfänger bewusst wahrnimmt.
- Afgeven - Interpretieren Unbewusste Signale die bewusst interpretiert werden
- Senden: resoneren persuasive Kommunikation: bewusstes Abgeben eines Signals, aber Empfänger ist sich Beeinflussing nicht bewusst (Werbung)
- Afgeven: resoneren im täglichen Leben reproduzieren wir ständig unbewusst Werte die wir uns zu eigen gemacht haben
- Höflichkeit & Höflichkeitstheorie Solidarität: Abstand verkleinern Respekt: Abstand vergrößern Höflichkeit ist der Versuch, zu beeinflussen welche Effekte unsere Worte auf andere haben. Direkt und zonder omhaal: direkt aber mit solidarisierenden Mitteln, direkt aber mit respektvollen Mitteln, indirekt, etwas nicht sagen
- Eigenschaften von Netzwerken Größe, Dichte (wie viel Kommunikation), Maße in dem Akteure zentriert sind, Inhalt von Interaktionen zwischen Akteuren, Maß von verschiedenheit des Inhalts dieser Interaktionen, Dauer und Regelmässigkeit von Interaktionen Netzwerke ändern sich ständig durch Umstände und Transaktionen die in jeder Interaktion stattfinden --> Beziehungen ändern sich ständig
- Nodes & links Nodes: Knooppunten: Menschen die wegen spezieller Positionen oder Kombinationen von Rollen verschiedene Netzwerke aneinander knüpfen Links: Beziehungen zwischen knooppunten
- Soziogramm Verhältnis zwischen Akteuren in einem Netzwerk zu einem bestimmten Zeitpunkt
- Gemeinschaft spezielle soziale Gruppe, in der eine gemeinsame Identität besteht (Ziel, belang, Symbole). Nicht alle sozialen Gruppen sind Gemeinschaften, aber alle Gemeinschaften sind soziale Gruppen
- Globalisierung zunehmende Integration auf Weltniveau, wobei mit Hilfe von moderner Informationstechnologie Grezen von Zeit und Raum unwichtiger werden, Menschen die unsicher werden, organisieren sich in lokalen Gemeinschaften
- Individualisierung Mehr weak ties. Menschen haben mehr Entscheidungsfreiehit und es gibt abnehmende soziale Cohesie.
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- Basisprinzipien von Selbstorganisation lokale Interaktion: was tun die Nachbarn? Mustererkennung: Quelle und Richtungsgeber für Interaktion, terugkoppeling: es wird etwas mit relevanter Information getan Indirekte Kontrolle: Menschen kontrollieren sich selbst und einander um verhalten zu korrigieren
- Padafhankelijkheid Institutionen in Formen von regeln, Gewohnheiten und Verhaltensmustern aus denen man nicht mehr heraus kann, die die volgenden Interaktionen bepalen und so neu gefestigt werden
- Castell: Typen von Identitäten legitimierend: durch dominante gesellschaftliche Kräfte, Ziel ist Ausbreitung von Herrschaft und Festigung Projektidentität: nicht nur die eigene Lebensumgebung verbessern sondern auch Gesellschaft (Feminismus) Weerstandsidentiteit (Gruppen die sich ausgeschlossen fühlen)
- Baumen keine feste Identität mehr
- Autopoiese Fähigkeit zur Selbstreflektion, obwohl systeme auf signale aus der umgebung reagieren, sind es die systeme selbst due das signal dann (nicht) weiterleiten, und so entscheiden ob ein Signal auch zur veränderung oder aktion leiten muss
- Douglas Soziale Organisation besteht aus grid (Maß indem Aktivitäten der menschen durch externe Vorschriften reguliert wird „rules which relate one person to others“) und Group: Maß von sozialer Cohesie innerhalb einer Gruppe (the experience of a bounded unit) Viel grid, viel Group: hierarchisch. Wenig Grid, wenig Group: Individualistisch. Vier Grid, wenig group: fatalistisch. Wenig Grid, viel group: egalitär.
- Soziale Bewegungen Zusammenhängendes Ganzes von Gebeurtenissen die durch Interaktion mit Gegenseite entstanden sind. Politische Ziele durch non-institutionelle Mittel. Neue Bewegungen: Keien traditionelle Arbeiterklasse, geht nicht nur im materielles, neue Aktionsformen, nicht nur gesellschaftliche Ziele, sondern auch neue Identität entwickeln.
- Slotdilemma Slotdilemma (von Ginneken): Menschen innerhalb der Bewegungen werden wichtiger. Verflüchtigen oder institutionalisierung?
- Funktionen Social Media Informationen, Selbstorganisation, Selbstpräsention, Kommunikation
- Behoeftehierarchie Maslow Körperliche Unversehrtheit - Sicherheit und Stabilität - sozialer Kontakt - Anerkennung und Wertschätzung - Selbstentfaltung
- Dilemma zwischen Verbundenheit und Identität man will sich mit einer Gruppe verbunden fühlen, aber unabhängig sein
- Bonding Zusammenbinden von Menschen die sich ineinander erkennen
- Bridging Brücken zwischen andersdenkenden
- Generation Einstein sozial, treu, mediasmart, auf Suche nach Intimität, traditionelle Familienwerten basierend auf Respekt und Gleichwertigkeit, funktionell eingestellt
- Folgen von Social Media für Organisationen werden als offene Netzwerke von intermenschlicher Kommunikation aufgefasst, Ketten von Interaktionen die Menschen verbinden und sich ständig verändern
- Flagpan Netzwerke von Organisationen die spontan für ein Ziel entstehen Fluid: Mitglieder und Verbindungen bestimmen die Dynamik Agile: durch Technik schnelle Reaktionen und neue Verbindungen. Netzwerke entstehen und verschwinden schnell. Participative: Netzwerk entsteht durch participeren. Networked: Organisation haben offene Netzwerke, keine deutlichen Grenzen mehr
- Wie kommen Veränderungen zu Stande? 1) Strategie: man erreicht ein bestimmtes Ziel 2) Zufall 3) Zusammenspiel von Ambitionen, Umständen und Interaktionen zwischen Menschen
- Warum ist Kommunikation mit andersdenken schwierig? Verschiedene Bedürfnisse (Maslow). G-Strukturen: große Strukturen, in denen ein loses und globales System von Kommunikationsregelngilt, Individuen und Selbstentfaltung sind das wichtigste F-Strukturen: feine Strukturen, detaillierte Struktur von Umgangsformen, gerichtet auf Respekt für Gemeinschaft oder die Gruppe zu der man gehört Extremformen!
- 3 Niveaus innerhalb von Kultur Artefakte: sichtbare Strukturen und Prozesse (was man sieht und hört wenn man rumläuft) belede Werte: Strategien, Zielstellungen, Philosophien (warum tun sie was sie tun?) impliziete veronderstellingen: unbewusste, als selbstverständlich angenommene Überzeugungen, Gefühle... (schlussendlich Quelle von Werten und Handeln)
- Wie kann man Kulturen vergleichen? (Hofstede) Machstabstand: Maß in dem weniger mächtige Mitglieder von einer Institution in einem Land erwarten und akzeptieren, dass die Macht ungleich verteilt ist. Individualismus: Maß in dem Verbände zwischen Individuen lose sind >< Collectivisme Maskilinität: in welchem Maß stehen harte Werte so wie succes und assertivität über weilblichen Werten Onzekerheidsvermeidung: Maß in dem sich Mitglieder durch unsichere, unbekannt und unstrukturierte Situationen bedroht fühlen Langetermijngerichtheid: Maße in dem sich Mitglieder auf die Zukunft richten (Sparen etc.) Kortetermijn: Respekt für Traditionen und soziale Verpflichtungen