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Differnetielle Psych (Fach) / 1 (Lektion)

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  • Allgemeine Psychologie Suche nach allgemeingültigen Gesetzen -> allgemein = gültig im Durchschnitt -> individuelle Unterschiede machen Fehlerterm der AP aus Beispeil Fechner: Reizstärke/ind. Reizschwelle -> ein Teil der individuellen Unterschiede ist systematisch, nicht zufällig    
  • Differnetielle Psychologie Beschreibung und Erklärung systematischer individueller Unterschiede in MErkmalen DP ist Grundlagenwissenschaft der: 1. Persönlichkeitspsych Psychologische Diagnostik Angewandten Psychologie
  • William Stern Merkmale: "Im Individuum als empirisch Feststellbares vorhanden"   Phänomene: Verhaltensweisen (unmittelbar feststellbar) Akte (mittelbar feststellbar, Verhaltenstendenzen) Dispositionen (zeitstabile Eigenschaften und Anlagen)  
  • Dispositionen zeitstabile Eigenschaften und Anlagen
  • 3 Programme DP im engeren Sinne: interindividuelle Differenzen in MErkmalen Anwendung derselben Messoperationen und Gesetzmäßigkeiten auf alle PErsonen   spezielle DP: Untersuchung von Populationsunterschieden   Individuelle Psychologie Erfassung der Individualität; n=1 keine Verallgemeinerbarkeit auf andere Personen (Ideographie)  
  • 4 Teildisziplinen der DP Variationslehre: Varianz eines Merkmals über n PErsonen Korrelationslehre = DP Korrelationsforschung -> Kovarianz zweier (vieler) MErkmale über N Personen   Psychographie = Personenbezogene Variationsforschung -> Varianz vieler MErkmale in einer PErson Komparationslehre = Personenbezogene Kovariationsforschung -> Kovarianz zweier Personen über viele MErkmale
  • Erweiterungen von Stern Modus "Zeit bzw. Situationen" Konsistenzforschung Cattelscher Datenquader   Modus "Ordnungsgrad von MErkmalen" z.B. Kausalforschung
  • Mc Adams Integrativer Ansatz:   Dispositionen: Breite Dimension der Persönlichkeit, die internale, globale stabile ind. Differnezen in Verhalten, Gedanken, Gefühöen beschreiben.  Dispositionen erklären die Konsistenz ind. Funktionen über vers. Situationen und über die Zeit   Characteristische Anpassungen sind kontextualisiert nach Zeit, ODer, Situation und sozialer Rolle Selbst: Internalisierte und sich verändernde Erzählungen über das Selbst, die Menschen entwickeln, um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verknüpfen und um dem eigen Leben Einheit, Zweck und Bedeutung zu verleiehn
  • Vorteile der integrativen Sichtweise Menschenbilder Anwendungsfelder Verweis auf empirische zugänge forschungsleitend
  • System Mensch Persönlichkeit als Organisation von systemteilen Persönlichkeitskern- und Oberfläche Biologie- Psychisches - Verhalten 1. Kogntive Strukturen Wahrnehmungsstile, kognitive Stile, Kompetenzen, selbstregulatorische Pläne 2. Kognitiv-affektive Strukturen Werte, Verhaltensplanung, Überzeugungen, Erwartungen, Einstellungen, Gedächtnis 3. motivationale und affektive Prozesse Pluralismus
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  • Der Eigenschaftsbegriff Abstraktion von phänomenalen Merkmalen Bestimmung der Zielvarianz Erlaubt Hierarchisierung Höhere Prädiktionskraft durch größeren Gültigkeitsbereich